Kategorien
blog Partner Repricing Veranstaltungen

Expertenvortrag – Patagona meets Simon-Kucher & Partners

Vergangene Woche konnte Patagona gemeinsam mit Simon-Kucher & Partners beim Internet World Congress in München die wichtigsten Bereiche des Dynamic Pricings im Rahmen eines Expertenvortrags genauer beleuchten.

 

Das Thema “Dynamic Pricing im Handel – Einblicke und Empfehlungen zu Strategien, Analysen und Technik (Fallbeispiel)” ist dabei für jedes E-Commerce Unternehmen relevant. Im Vortrag ging es aber vor allem um den Handel mit Konsumgütern. Ein erfolgreiches Dynamic Pricing Projekt verbindet dabei eine sorgfältige Analyse der Datenbasis und eine sinnvolle Planung der Preisstrategien, mit einer automatisierten Datenerfassung und systematischen Anwendung der Strategien.

 

In unserem Video erfahren Sie von Tim Scharmann (Patagona) und Tobias Günter (Simon-Kucher & Partners), wie Dynamic Pricing und die damit einhergehende Preisoptimierung in der Praxis Anwendung findet. Sie berichten aus der gemeinsamen Projektarbeit, in der Expertise und Technologie erfolgreich zusammen spielen. Möchten Sie Ihr eigenes Dynamic Pricing Projekt angehen oder voran treiben? So kommen Sie mit Repricing zum Erfolg.

 

Im Jahr 2020 sind wir wieder auf zahlreichen Events vor Ort. Schauen Sie in unseren Eventkalender!

 

 
Kategorien
Allgemein blog Händler Messen Online-Marktplätze Repricing

Hessischer Handelstag 2019 aus Austellerperspektive

Es geht langsam aber sicher in die letzte Messerunde für das Jahr 2019.

Unser Messeteam wird am 16. Oktober in der Nachbarstadt Offenbach am Main auf dem Hessischen Handelstag als Aussteller dabei sein.

Die Fachkonferenz lädt die Besucher zu Workshops, Panels und Start-Up Cases ein, die alle unter dem Thema “Nachhaltigkeit im Handel” stehen. Außerdem referieren zahlreiche Speaker über aktuelle Themen aus Handel und Digitalisierung zu Themen wie “Killer Commerce – Mut oder Tschüss!” und Erfolgsgeschichten von hessischen Start-Ups.

Messe Hessischer Handelstag

Wir, als hessisches Unternehmen mit Sitz in Darmstadt, freuen uns vor allem auch darauf, Teil dieser lokalen Veranstaltung zu sein, und dabei die eigene Region zu unterstützen. Unser Fokus liegt dabei auf der individuellen Beratung zu bestehenden oder neu anlaufenden Repricing-Projekten von Online-Händlern.

Außerdem wollen wir auch die Chance nutzen, um den Standort Darmstadt zu repräsentieren und uns weiter mit Händlern und Gründern aus der Region zu vernetzen.

Ausgetragen und organisiert wird die Messe in der Alten Schlosserei in Offenbach vom Handelsverband Hessen und dem Hessischen Wirtschaftsministerium. Der Handelsverband schafft nicht nur mit dem Hessischen Handelstag digitale Trends, sondern treibt mit den (Online-) Handel in Hessen ganzheitlich voran. Obwohl (oder gerade weil) es bereits der 7. Hessische Handelstag ist, stehen die Zeichen auf modern und digitalisiert.

Wir freuen uns ganz besonders auf dieses Heimspiel und auf alle Besucher, die wir an unserem Stand begrüßen dürfen.

Alle weiteren bevorstehenden Veranstaltungen, wie Messen und Vorträge, finden Sie in unserem Eventkalender.

Kategorien
blog Händler Preisvergleichsseiten Repricing

Pricemonitor-Preise direkt nach Amazon schreiben

Optimale Preise für Ihre Artikel im Onlineshop – mit unserem Repricing-Tool, dem Pricemonitor, kein Problem. Aber auch für den Online-Verkauf auf vielen verschiedenen Marktplätzen und Portalen (im E-Commerce Jargon Multichannel-Selling) benötigt man ein Tool, das die verschiedenen Kanäle mit den optimalen Preisen füttert. Mit unserem neuen Feature ist es ab sofort möglich, die Artikelpreise vom Pricemonitor direkt an Amazon Seller Central zu übertragen.

Durch die Direktübertragung Ihrer Preise nach Amazon verschaffen Sie sich als Onlinehändler einen klaren Wettbewerbsvorteil, denn die Preise müssen nicht mehr den Umweg über Ihr Shop-/ ERP-System nehmen. Besonders auf Marktplätzen mit schnelllebigen Preisen, wie Amazon, trägt eine flexible und hoch frequente Preisoptimierung zum Absatzpotential bei.

Der Prozess bisher

Bisher wurden die Artikeldaten zu Beginn des Repricing-Prozesses von Ihrem Shopsystem an den Pricemonitor übertragen. Erst nachdem die optimierten Verkaufspreise vom Pricemonitor an Ihr System zurückgespielt wurden, fand der Abgleich mit Amazon statt.

Das folgende Schaubild soll diesen Prozess vereinfacht darstellen:

Preise werden vom Pricemonitor über das Kundensystem an amazon geschrieben

Preise werden vom Pricemonitor über das Kundensystem an Amazon geschrieben

Neu ist, dass Sie für den Marktplatz amazon, den “Extra-Weg” über das Kundensystem nach der Neuberechnung der Preise im Pricemonitor nun nicht mehr gehen müssen: Lassen Sie ab sofort Ihre amazon Preise direkt aus dem Pricemonitor nach Amazon exportieren. Wie auch bisher kann der Pricemonitor dabei bestimmte Faktoren mit einfließen lassen, um den maximalen Preis zu bestimmen, zu dem Sie die Amazon Buy Box besetzen.

Preise werden direkt vom Pricemonitor nach amazon geschrieben

Preise werden direkt vom Pricemonitor nach amazon geschrieben

Wie es funktioniert

Für diesen Fall haben unsere Entwickler ein neues Feature entwickelt, mithilfe dessen Sie die neuen Verkaufspreise aus dem Pricemonitor direkt nach Amazon schreiben lassen können. Diese Methode macht Sie in Ihrem Repricing-Prozess nicht nur flexibler, sondern spart vor allem wertvolle Zeit.

Dabei benötigt der Pricemonitor lediglich den Zugriff auf Ihren Amazon-Selleraccount. Weitere Informationen wie die ASIN und die Preisunter- und -obergrenzen, bezieht der Pricemonitor dabei nach wie vor aus Ihrem individuellen Kundensystem. Artikeldaten wie die SKU werden bei diesem Prozess automatisch aus Amazon geladen und mit der jeweiligen ASIN verknüpft.

Und so leicht geht’s

Sie sind Bestandskunde und möchten Ihren Amazon-Selleraccount an den Pricemonitor anbinden? Wenden Sie sich hierzu einfach via Ticketsystem an unseren Support. Wir helfen Ihnen dann bei der Einrichtung Ihres Accounts, um Ihnen schnellstmöglich die direkte Datenübertragung Ihrer optimalen Artikelpreise auf Amazon zu ermöglichen.

Stehen Sie am Anfang Ihres Repricing-Projekts? Erfahren Sie mehr über das Repricing von Portalen oder die Anbindung Ihres Shopsystems an den Pricemonitor.

Kategorien
Allgemein blog Händler Online-Marktplätze Repricing

Blick zum Nachbarn: Der E-Commerce Markt in Frankreich

Die E-Commerce Branche erfreut sich nicht nur in Deutschland eines starken Wachstums. Auch im Nachbarland Frankreich wächst das Feld des Electronic Retail Business stetig. Im weltweiten Vergleich belegt Frankreich nach Deutschland und dem Vereinigten Königreich den sechsten Platz im Internethandel. Demnach sollten Online-Händler unbedingt auch Frankreich als Verkaufsplatz der eigenen Artikel in Betracht ziehen.

Um die eigenen Artikel erfolgreich in Frankreich anbieten zu können, sollte man als Online-Händler allerdings ein paar grundlegende Dinge über den französischen Markt wissen. Denn zum einen ist es für die französische Bevölkerung extrem wichtig, dass Artikeldetails in landeseigener Sprache auf den Marktplätzen eingestellt sind. Um ein optimales Rundum-Paket leisten zu können, ist eine Website auf französisch ebenfalls empfehlenswert. Um die Benutzerfreundlichkeit noch weiter zu steigern kann zusätzlich ein französisch sprechender Support für die Kunden bereitgestellt werden.

Expansion nach Frankreich

Doch wo die Artikel am erfolgreichsten einstellen? Welches Portal hat hier die Nase vorn?

Am liebsten shoppt die französische Bevölkerung online auf Marktplätzen. Dabei steht, wie auch in einigen anderen europäischen Ländern, der Marktplatz Amazon an erster Position. Dicht dahinter ranken jedoch die französischen Marktplätze cdiscount.com, laredoute.com und fnac.com. Auch Ebay kann sich in Frankreich unter den Top-5 halten.
Am erfolgreichsten werden bei unseren modebewussten Nachbarn auf den oben genannten Marktplätzen Artikel aus dem Mode- und Schuhbereich verkauft. Außerdem sind Elektroartikel, Lebensmittel und Haushaltsgeräte bei den Franzosen im Online-Shopping beliebt.

Möchten Sie mehr über die beliebtesten Marktplätze Europas und deren Besonderheiten erfahren? Hier geht’s zum Blogbeitrag.

Deutschland vs. Frankreich

Als Experten auf dem Gebiet Repricing konnten wir in der Vergangenheit feststellen: die Deutschen haben grundsätzlich einen Drang zum Sparen. “Je günstiger desto besser!”, so lautet meist das Motto der Konsumenten. Diese Schnäppchen-Mentalität ist in Frankreich jedoch nicht unbedingt zu beobachten, denn die Franzosen legen großen Wert auf hohe Qualität und generell hochwertige Produkte. Jedoch sind vor allem auf dem erfolgreichen Marktplatz cdiscount rabattierte Artikel zu finden. Hier gilt online ein anderes Gesetz als im stationären Handel. Denn wie bereits beschrieben, wird beim Internetshopping – gerade auch aufgrund der Markttransparenz – eher auf einen günstigen Preis geachtet, wohingegen beim Verkauf in einem Ladengeschäft weniger der Preis als die Qualität an erster Stelle steht.

Es lässt sich vorsichtig festhalten: Die Franzosen sind tendenziell weniger preissensibel im Vergleich zu den Deutschen. Hier ergeben sich spannende Möglichkeiten für die Preisoptimierung und Positionierung auf Marktplätzen und Preisvergleichsseiten.

Um von dem anderen Kaufverhalten unserer Nachbarn zu profitieren, kann man einfach eine andere Preisstrategie anwenden, als im heimischen Markt. Man sollte beachten, dass die Lernkurve nicht zu unterschätzen ist: andere Länder oder Märkte bieten sich gut als Art Spielwiese an, um neue Strategien zu testen.

Patagona im Nachbarland

Um unsere Kunden beim Eintritt in den französischen Online-Markt zu unterstützen, sind wir vom 24. bis 26. September auf der Paris Retail Week zu Gast. Auf dem 3-tägigen Event werden Themen wie B2B Marketing, Datenoptimierung und Marktplätze, sowie Multichannel im E-Commerce behandelt. Mit über 400 Ausstellern zählt die Messe in Frankreichs Hauptstadt zu den größten Europas ihrer Art.

“Als Lösungsanbieter einer Repricing-Software für Onlinehändler aus dem E-Commerce ist die Paris Retail Week für uns eine tolle Chance, den Pricemonitor außerhalb der Grenzen des DACH-Raums zu präsentieren.” weiß Marketing Managerin und Messeplanerin Maren Ritzheim.

Unser vierköpfiges Messeteam freut sich auf vielseitige Gespräche rund um die Themen Preisoptimierung, Marktbeobachtung und Repricing. Besuchen auch Sie die Paris Retail Week 2019? Kontaktieren Sie uns gerne oder kommen Sie direkt am Stand vorbei: Sie finden uns auf der Fläche B 087 im Pavillon 7.2.

So geht es im zweiten Halbjahr weiter

Das zweite Halbjahr aus Sicht der Messe- und Eventplanung hat bereits begonnen. Treffen Sie unsere Repricing-Experten auch live vor Ort auf zahlreichen Messen in Deutschland und treiben Sie Ihr eigenes Repricing-Projekt weiter voran. Alle bevorstehenden Termine finden Sie auf unserer Eventseite.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Kategorien
Allgemein blog Händler Pricemonitor Repricing

Neues Feature: Hinweise auf dem Pricemonitor-Dashboard

Funktionalität steht an erster Stelle! Der Pricemonitor führt ab sofort sogenannte ‘Heath Checks’ für Ihren Account durch. Dabei überprüft er im Hintergrund die Einstellungen Ihres Acconts, Ihrer Strategien sowie die Funktionalität des Artikelimports.

 

 

Fällt ihm hierbei auf, dass Sie Ihre Einstellungen noch optimieren können, wird Ihnen das Ergebnis als ‘Hinweis’ auf Ihrem Dashboard angezeigt mit einer Anleitung, wie Sie vorgehen können.

 

 

Sie haben alle möglichen Einstellungen vorgenommen,…

sodass der Pricemonitor seine Arbeit ordnungemäß verrichten kann. Das bedeutet Ihr Shopname ist korrekt hinterlegt und der Pricemonitor erkennt Sie auf den relevanten Marktplätzen direkt. Außerdem scheint der Datenaustausch reibungslos zu funktionieren. Glückwunsch! Mit den Einstellungen zu Ihren Preisstrategien hat der Pricemonitor ebenfalls nichts zu bemängeln. Alle Zeichen deuten auf: Weiter so!

 

 

Wenn der Pricemonitor aufgrund einer Fehleinstellung nicht reibungslos arbeiten kann…

 

wird Ihnen dieser Hinweis angezeigt. Typischerweise zeigt Ihnen der Pricemonitor eine Fehlermeldung, wenn die Preisberechnung oder der Datenaustausch nicht funktioniert hat aufgrund fehlender Einstellungen. Das ist aber kein Problem, denn er zeigt Ihnen auch im nächsten Schritt, wo der Fehler liegt und wie Sie Ihn selbst beheben können.

 

 

Sie haben noch nicht alle möglichen Einstellungen vorgenommen…

Der Pricemonitor gibt Ihnen Hinweise, wenn noch Einstellungen ausstehen. Typische Einstellungen, auf die hingewiesen werden:

 

        1. Namen Ihrer Online-Shops hinterlegen
        2. Regeln für Preisstrategien erstellen

 

 

 


Sie wollen noch mehr aus Ihrem Account rausholen?

 

Der Pricemonitor gibt Ihnen ebenfalls Hinweise, wenn Sie mit zusätzlichen Einstellungen noch erfolgreicher sein könnten. Dabei kann es sich um (neue) Regeln handeln, die Sie selbst definieren und einstellen können. Diese werden dann vom Pricemonitor ausgeführt.

 

 

Alle Features des Pricemonitors im Überblick finden Sie hier. Für nähere Informationen rund um dieses Feature-Update, sowie für Fragen und Anregungen wenden Sie sich gerne an unserenSupport.   Neugierig, wo die eigens für den Pricemonitor gestalteten Grafiken entstehen? Dann schauen Sie doch einmal auf der Seite des kreativen Kopfes von manolisdesign.de vorbei.

 

 

Kategorien
blog Messen Pricemonitor Repricing Veranstaltungen

Vorfreude auf die K5 Future Retail Conference in Berlin

Mitten in der Messesaison freut sich unser Team ganz besonders auf die K5 Future Retail Conferencein Berlin. Am 04. und 05. Juni schlagen wir erstmals auf der K5 Konferenz als Aussteller auf.

Die E-Commerce Messe ist eine der Top Anlaufstellen für Händler, um in der Branche auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Ganz besonders freut sich unser Team auf das vielseitige Networking mit Interessenten und Partnern und die abwechslungsreichen Vorträge im Bereich der Digitalisierung im Handel. Mit 150 Speakern und mehr als 3.000 Teilnehmern schafft die K5 Konferenz einen innovativen Raum für tolle Fachbeiträge und anregende Gespräche, die den eigenen Händler-Horizont garantiert erweitern.

Warum sich ein Besuch lohnt:

      1. Drei Patagona-Repricing Experten vor Ort
      2. in unserem Testaccount live Funktionen entdecken
      3. sonniges Give-Away mitnehmen

Patagona auf Messe am Pricemoitor Stand

Patagona auf Messe am Pricemonitor-Stand

Kommen Sie uns doch in der Hauptstadt am Stand 80 besuchen und treiben Sie Ihr persönliches Repricing-Projekt im direkten Gespräch mit unseren Experten voran. Oder lassen Sie sich zum Thema Preisoptimierung undDynamic Pricing für Ihren Online-Handel inspirieren.

Unser Messe-Team freut sich auf Sie!
Treffen Sie uns demnächst in Berlin, Düsseldorf und Köln. Hier gehts zu unseren kommenden Events.
Kategorien
Allgemein blog Händler Pricemonitor Repricing

Pricemonitor Feature Update: Filter, Filter, Filter

Durch das Setzen von Filtern wählen Sie aus, welche Angebote (z.B. eines bestimmten Händlers) berücksichtigt werden sollen und welche Angebote für die Preisoptimierung nicht relevant sind. Erfahren Sie hier mehr über dasFiltern von Angeboten.

Wir befinden uns im Pricemonitor unter Filter | Angebotsfilter

Die Einstellungen zum Filtern von Angeboten im Pricemonitor sind sehr umfangreich. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um die optimalen Filter für den eigenen Online-Shop zu setzen. Ab sofort können Sie sich nicht nur Ihre komplette Blacklist und Whitelist ansehen: im Handumdrehen können Sie Ihre Filter im Detail durchsuchen. Auf einen Blick sehen Sie nun, welche Angebote in Ihrem Repricing-Prozess explizit ignoriert (Blacklist) oder ausschließlich beachtet (Whitelist) werden. Hierfür haben wir Ihnen ein Eingabefeld angelegt, über welches Sie die Filtersuche starten können.

  1. Öffnen Sie den Reiter Filter
  2. Gehen Sie in den Tab Angebots Filter
  3. Klicken Sie auf das Eingabefeld: Es zeigt eine Liste der Spalten an, nach denen Sie filtern können (z.B. Portal, GTIN, Artikel). Wählen Sie hier eins aus. Beispiel: “Portal”
  4. Jetzt können Sie den Suchoperator auswählen, in dem Sie auf den gewünschten Operator aus der Liste klicken. In unserem Beispiel “Portal =”
  5. Im Nächsten Feld geben Sie Ihre gewünschte Konstante ein, z.B. idealo.de
  6. Geben Sie nun einen beliebigen Wert ein, der aus der Tag-Tabelle gefiltert werden soll. Unser Beispiel lautet “Portal = idealo.de”
  7. Was sie nun sehen, sind alle Filter, die für Angebote auf dem Portal idealo.de eingestellt sind.

Für nähere Informationen rund um dieses Feature-Update, sowie für Fragen und Anregungen wenden Sie sich gerne an unseren Support.


Wir befinden uns im Pricemonitor unter Filter | komplexe Filter

Genau genommen ist das Feature der Filter im Pricemonitor nicht neu. Jedoch könnte man die Neuerungen unter “Bewährtes neu aufgesetzt” verbuchen. Denn das Filtern der Angebote wird jetzt noch einfacher: Ab sofort ist es möglich, Blacklisting oder Whitelisting durch Tags anzulegen. Dies geschieht ebenfalls über das Dropdown-Menü in der Suchleiste.

Bisher konnten Sie Ihre Filter auf Pflichtfelder, Attributen oder Konstanten  der Angebotsdaten ausrichten. Neu ist, dass Sie zusätzlich die von Ihnen definierten Tags, die Sie ggf. auch schon in Ihren Preisstrategien einsetzen, für die Filter-Einstellungen verwenden können.

  1. Öffnen Sie Ihre Filter-Einstellungen, um einen neuen Filter hinzuzufügen oder einen bestehenden Filter zu bearbeiten.
  2. Klicken Sie auf das Eingabefeld: Es zeigt eine Liste der Spalten an, nach denen Sie filtern können (z.B. Portal, GTIN, Artikel). Wählen Sie hier Tag.
  3. Im nächsten Feld geben Sie den Tag-Namen ein.
  4. Jetzt können Sie den Suchoperator auswählen, in dem Sie auf den gewünschten Operator aus der Liste klicken.
  5. Im Nächsten Feld wählen Sie den Wert Konstante aus.
  6. Geben Sie nun einen beliebigen Wert ein, der aus der Tag-Tabelle gefiltert werden soll.

Nicht vergessen: Im Anschluss auf das Symbol “Speichern” klicken, um die Einstellungen zu sichern.

Sie möchten Angebote, die alle drei der folgenden Kriterien entsprechen, nicht bei Ihrer Preisoptimierung berücksichtigen:
  1. Artikel, die den Wert “Abverkauf” in dem Tag “Strategie” haben
  2. Artikel der Marke Asics
  3. Artikel, die der Händler schuhe.de anbietet

Pricemonitor Filter Update komplexe Filter

Nach dem Speichern wird der Filter direkt angewendet.

Sie sehen nun, dass der Händler schuhe.de dann nicht berücksichtigt wird, wenn das Angebot der Strategie “Abverkauf” sowie die Marke “Asics” zugeordnet ist. Die Angebote des Händlers, der in der Blacklist genannt wurde, werden zwar aktualisiert, jedoch nicht in der Preisberechnung berücksichtigt.

Durch die neuen Filtermöglichkeiten lassen sich Angebotsfilter kinderleicht und dabei höchst professionell anlegen, um das Repricing Ihrer Artikelpreise so intelligent wie möglich zu betreiben.


Alle Features des Pricemonitors im Überblick finden Sie hier.

Für nähere Informationen rund um dieses Feature-Update, sowie für Fragen und Anregungen wenden Sie sich gerne an unserenSupport.

Kategorien
Allgemein blog Online-Marktplätze Pricemonitor Repricing

Marktplätze in Europa – eine europäische Übersicht

In der stetig wachsenden Welt des Online-Handels lohnt es sich für viele Händler, mit ihrem Shop auch ins Ausland zu expandieren. Vor allem innerhalb der EU kann der internationale Onlinehandel lukrativ sein.

Neben den neuen Gegebenheiten des unbekannten Wettbewerbs muss sich an erster Stelle um einen passenden Absatzkanal für den Verkauf Ihrer Artikel im fremden Land gekümmert werden. Wie erreiche ich meine Kundschaft am besten? Wo möchte ich meine Artikel verkaufen? Welche Marktplätze bieten sich für meine Branche an? Hier erfahren Sie, welche Marktplätze in den europäischen Ländern relevant sind.abstrakte Landkarte von Europa hinsichtlich der Marktplätze und Portale
Die Wahl fällt hier schnell auf Amazon oder Ebay. Die beiden Marktplätze zählen in Deutschland in Sachen E-Commerce zurecht zu den “Big Playern” und stellen Artikel nur durch ein paar Klicks auch international zur Verfügung. Auch Google Shopping ist eine in Deutschland weit verbreitete Preisvergleichsseite.
Doch andere Länder, andere Sitten:
in vielen Ländern der Europäischen Union findet ein Großteil des E-Commerce über kleine und inländische Portale statt. In Frankreich steht beispielsweise das Portal Cdiscount an erster Stelle. Und in Polen wird der Onlinehandel von dem Monopol Allegro beherrscht. Diese nationalen Marktplätze sind bei den Endkunden oft beliebter als die großen Anbieter, sodass Onlinehändler aus Deutschland gut beraten sind, alle relevanten Portale in Betracht zu ziehen.

Anhand dieser Aufteilung ist gut zusehen, dass vor allem die in Deutschland unbekannten Kanäle in den europäischen Ländern vertreten sind. In Schweden ist zum Beispiel keiner der deutschen Big Player zu finden. Hier beherrschen drei hierzulande unbekannte Portale den Markt.

Um also im ausländischen Wettbewerb vollends anzukommen, sollten Sie alle beliebten Kanäle im jeweiligen Land in Betracht ziehen und analysieren.

Die Beschaffung von Informationen für eine umfassende Marktanalyse kann sich als zeitaufwendig herausstellen. Außerdem ist eine Kundenanalyse des Zielmarktes ohne vorhandene Kunden auf dem neuen Wettbewerb schlicht nicht machbar. Daher empfehlen wir Ihnen mit einer Wettbewerbsanalyse auf dem jeweiligen Marktplatz anzufangen, um so einen Einblick in das dortige Marktgeschehen zu bekommen.

Durch eine Wettbewerbsanalyse kann festgestellt werden, auf welche Konkurrenzverhältnisse im neuen Wettbewerb zu achten sind. Das Ziel der Marktanalyse ist es, die Marktchancen des eigenen Online-Shops zu ermitteln. Hierbei gibt es mehrere mögliche Marktsituationen, die eintreten können.

Beispiele:

1. Gibt es ein Monopol (ein Anbieter beherrscht den Markt)?

2. Wird der Markt von wenigen großen Anbieter beherrscht?

3. Gibt es viele direkte Konkurrenten auf Augenhöhe?

Das Repricing Ihrer Artikelpreise ist auch im ausländischen Markt bequem über den Pricemonitor steuerbar. Damit Ihr Onlinehandel erfolgreich expandieren kann, und Ihre Verkaufspreise auch im Ausland gewinnbringend optimiert werden können, ist die Anbindung des Pricemonitors an eine Vielzahl internationaler Portale möglich. So erhalten Sie einen umfassenden Marktüberblick und können Ihr Pricing mit den aktuellen Daten ausrichten.

Hier gelangen Sie zur aktuellen Liste aller angebundenen Portale, Preisvergleichsseiten, Online-Shops und Marktplätze:

Liste aller Portale

Haben Sie vor, mit Ihrem Online-Shop ins Ausland zu expandieren, aber finden das passende Portal nicht in der Liste aller Portale? Kontaktieren Sie unseren Support. Auf Ihren Wunsch hin können wir weitere Portale für Sie anbinden.


Kategorien
Allgemein blog Pricemonitor Repricing

Neue Ansicht auf dem Pricemonitor-Dashboard: Ihr Optimierungserfolg

Unsere neueste Ansicht strahlt Ihnen unmittelbar auf den ersten Blick im oberen rechten Drittel auf dem Dashboard des Pricemonitors entgegen: Der Optimierungserfolg

Die neue Grafik hält Sie jederzeit up-to-date und zeigt in einem praktischen Sofortüberblick den aktuellen Optimierungserfolg Ihrer Artikel im Repricing auf. Hier können Sie auf einen Blick drei maßgebliche Daten Ihrer Preisoptimierung abrufen und überprüfen.

Die Besonderheit an dieser Ansicht ist die organische Form der schnell überschaubaren grafischen Darstellung. Sie soll dabei helfen, die Zusammenhänge des Diagramms zu visualisieren. Die verschiedenen Blautöne verdeutlichen hierbei den genauen Stand Ihrer Optimierung und teilen die Grafik zur Preisoptimierung in die drei unterschiedlichen Bereiche auf.

Des Weiteren können Sie nähere Details der verschiedenen Stufen einsehen. Hierzu fahren Sie einfach mit dem Mauscourser über den entsprechenden Bereich der Preisoptimierungs-Grafik, worüber Sie dann die absoluten Zahlen Ihres Optimierungserfolges erfassen können.

Die einzelnen Bereiche sind grafisch von oben links nach unten rechts zu lesen und stellen Folgendes dar:

Artikel: Alle zu beobachtenden Artikel

Gefundene Artikel: Der prozentuale Anteil aller online gefundenen Artikel

Optimierte Artikel: Der prozentuale Anteil der gefundenen Artikel, für welche eine Preisempfehlung vorliegt

Wo Sie bisher mehrere Klicks ausführen mussten, können Sie ab sofort mithilfe dieser neuen Anzeige ganz einfach und blitzschnell Ihren aktuellen Optimierungsstand abrufen.

Das spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern bietet Ihnen auch die Möglichkeit, eine stets aktualisierte Übersicht über alle zu beobachtenden Artikel zu verschaffen und den eigenen Erfolg im Repricing immer im Blick zu behalten.

Die übersichtliche dreigeteilte Grafik ermöglicht Ihnen einen rapiden Einblick in Ihre Preisempfehlungen und zielt auf eine möglichst übersichtliche Darstellung ab.

Zum Hintergrund: Wieso werden nicht alle Artikel gefunden?

Der Anteil der online gefundenen Artikel ist das Ergebnis des Pricemonitor-Suchalgorithmus auf Basis der GTIN. Dass Artikel nicht gefunden werden können, kann zum einen daran liegen, dass der Artikel online nicht angeboten wird. Ein anderer Grund hierfür könnte sein, dass der Pricemonitor den Artikel auf den beobachteten Portalen nicht finden konnte z.B. weil die hinterlegten Suchphrasen ungeeignet sind, um die fehlenden Artikel zu finden.

Weitere Informationen zum Thema “Suchalgorithmus” und “Roadmap Pricing” finden Sie hier.

Für nähere Informationen rund um die neue Anzeige, sowie für Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an unseren Support.

Kategorien
blog Pricemonitor Repricing

Verkaufspreise am Lagerbestand ausrichten – mit dem Pricemonitor

Mit dem Pricemonitor lassen sich die Verkaufspreise Ihres Online-Shops kinderleicht an der Wettbewerbssituation ausrichten.
Das an sich ist noch nichts Neues. Aber wussten Sie, dass Sie nun auch unternehmensinterne Kennzahlen, wie z.B. den Lagerbestand mit in Ihre Preiskalkulation einfließen lassen können?

Warum Sie den Lagerbestand mit in die Preisoptimierung einbeziehen sollten

Stellen Sie sich vor, Sie sind mitten im Weihnachtsgeschäft und Sie haben einen Top-Seller (alias “Schnelldreher”) nur noch in geringer Stückzahl auf Lager.
Stellen Sie sich weiter vor, dass Sie im Pricemonitor eine Preisstrategie eingestellt haben, die darauf abzielt, dass Sie den Artikel günstig und in hohen Stückzahlen verkaufen.
Die Folgen wären absehbar: Sie verkaufen Ihren letzten Warenvorrat mit einer vergleichsweise geringen Marge und stehen kurz vor Weihnachten ohne Ware da. Zu solch
einer Situation kann es schnell kommen, wenn Sie den aktuellen Lagerbestand nicht mit in Ihre Repricing-Strategie einbeziehen. Man kann obiges Beispiel auch positiver formulieren:
Stellen Sie sich vor, Sie sind kurz vor Weihnachten der einzige Anbieter eines bestimmten Top-Sellers, da der Wettbewerb sich in den Wochen vor Weihnachten gegenseitig unterboten hat und nun ohne Ware dasteht.
Welche traumhafte Marge sich realisieren ließe!

Der Lagerbestand bei Saisonware – ein wichtiger Faktor

Die Saison neigt sich dem Ende – nun geht es darum möglichst alles auf einen Schlag abzuverkaufen.
Das ist nach wie vor die Herangehensweise vieler (Online-)Händler.
Dabei denken diese nicht weit genug: Besser wäre es, Sie würden Ihre Preise während der laufenden Saison dynamisch anpassen, sodass Sie unterm Strich einen optimalen Rohertrag erzielen und gleichzeitig das Ziel eines leeren Lagers zum Saisonende erreicht wird.
Im folgenden Schaubild soll verdeutlicht werden, wie sich der Preis idealerweise im Wechselspiel mit dem Lagerbestand bei Saisonware entwickeln sollte:

Den Lagerbestand in den Pricemonitor laden und auswerten

Wie sich der Lagerbestand in Ihrem Fall in den Pricemonitor laden lässt, hängt davon ab, welches Shopsystem bzw. ERP-System bei Ihnen zum Einsatz kommt:
Für Shopware, Magento, Plentymarkets, JTL und microtech können Sie im jeweiligen Plugin bzw. Tool den Lagerbestand einfach unter dem Reiter “Attribute Mapping” auswählen. Das war’s schon: Nun wird beim nächsten Export für jeden Artikel der Lagerbestand mit übertragen.
Jetzt können Sie im Pricemonitor den Lagerbestand/Warenvorrat mit in Ihre Preisstrategie einbeziehen.
Wie genau Sie das machen und welche Optionen Sie haben, lesen Sie in unserer Wissensdatenbank nach:
Formelbasierte Bedingungen in der Preisstrategie

Weitere unternehmensinterne Daten integrieren – Business Intelligence

Wir haben bei der Weiterentwicklung des Pricemonitors bewusst darauf geachtet, dass Sie nicht auf den Lagerbestand als einzige unternehmensinterne Kennzahl beschränkt sind:
Als so genannte Tags können Sie kinderleicht beliebige Kennzahlen in den Pricemonitor laden.
Auf den Werten dieser Tags können Sie nun Bedingungen aufbauen.
Hierbei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Definieren Sie zwei Formeln und vergleichen Sie diese – hier ein etwas komplexeres Beispiel:

Lagerbestand_intern + Lagerbestand_FBA < Minimalbestand * 1.1 + 2

Die Definition der Bedingung erfolgt immer nach dem Schema:

Formel A | Vergleichsoperator | Formel B

In der Strategy Toolbox des Pricemonitors können anschließend einstellen, wie der Preis berechnet werden soll, wenn die eingestellte Bedingung zutrifft.
Hier können Sie sich dann preislich direkt am Wettbewerb orientieren (mit einstellbarer Zielposition, Preisabstand, Preisrundung etc.) oder den Preis anhand einer Formel aus unternehmensinternen Faktoren berechnen.

Hier nun ein paar unternehmensinterne Daten, die für den Aufbau einer bestandsorientierten Preisstrategie sinnvoll sein können:

    1. Drehgeschwindigkeit bzw. Lagerumschlaghäufigkeit
    2. Durchschnittliche Lagerdauer
    3. Lagerbestand/Warenvorrat
    4. Lagerkosten
    5. Lieferzeit (vom Hersteller bzw. Großhändler)
    6. Stückzahl der laufenden Bestellung (vom Hersteller bzw. Großhändler)
    7. Tage bis zur nächsten Lieferung

So wird aus wettbewerbsorientiertem Repricing echte Business Intelligence!

Dadurch, dass alle Pricemonitor-Integrationen (Shopware, Magento, Plentymarkets, JTL, microtech etc.) generell den Export von Artikelmerkmalen und Shop-Kennzahlen unterstützen, steht Ihnen diese neue Funktion sofort zur Verfügung.
Sie müssen lediglich dafür Sorge tragen, dass die jeweilige Information (z.B. Lagerbestand oder Drehgeschwindigkeit) in Ihrem System einem jeden Artikel als ein Artikelmerkmal 1zu1 zugeordnet ist.