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Expertenvortrag – Patagona meets Simon-Kucher & Partners

Vergangene Woche konnte Patagona gemeinsam mit Simon-Kucher & Partners beim Internet World Congress in München die wichtigsten Bereiche des Dynamic Pricings im Rahmen eines Expertenvortrags genauer beleuchten.

 

Das Thema “Dynamic Pricing im Handel – Einblicke und Empfehlungen zu Strategien, Analysen und Technik (Fallbeispiel)” ist dabei für jedes E-Commerce Unternehmen relevant. Im Vortrag ging es aber vor allem um den Handel mit Konsumgütern. Ein erfolgreiches Dynamic Pricing Projekt verbindet dabei eine sorgfältige Analyse der Datenbasis und eine sinnvolle Planung der Preisstrategien, mit einer automatisierten Datenerfassung und systematischen Anwendung der Strategien.

 

In unserem Video erfahren Sie von Tim Scharmann (Patagona) und Tobias Günter (Simon-Kucher & Partners), wie Dynamic Pricing und die damit einhergehende Preisoptimierung in der Praxis Anwendung findet. Sie berichten aus der gemeinsamen Projektarbeit, in der Expertise und Technologie erfolgreich zusammen spielen. Möchten Sie Ihr eigenes Dynamic Pricing Projekt angehen oder voran treiben? So kommen Sie mit Repricing zum Erfolg.

 

Im Jahr 2020 sind wir wieder auf zahlreichen Events vor Ort. Schauen Sie in unseren Eventkalender!

 

 
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Marktbeobachtung und Repricing für Genussmittel

Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen, wie man ein Repricing-Tool für Produktgruppen wie Wein, Kaffee oder Spirituosen richtig konfiguriert. Die Prinzipien lassen sich auch auf andere Produktkategorien wie Bodenbeläge, Textilien, Kosmetik etc. anwenden. So haben Sie die Möglichkeit, systematisch nach den Angeboten Ihrer Konkurrenz zu suchen und sich automatisch neue Preisempfehlungen für Ihre eigenen Angebote berechnen zu lassen.

Marktbeobachtung & Repricing für Genussmittel wie Kaffee, Wein oder Spirituosen

Alle relevanten Angebote erfassen

Der Pricemonitor arbeitet in der Regel mit eindeutigen Produktkennzeichnungnen wie der GTIN (EAN), um eine exakte Zuordnung der Wettbewerbsangebote zum eigenen Angebot herstellen zu können. Insbesondere für Genussmittel gibt es eine solch eindeutige Produktkennzeichnung aber häufig nicht. Oder es lassen sich zwar Angebote z.B. auf ebay über die GTIN finden, es gehen Ihnen aber viele Wettbewerbsangebote durch die Lappen, da diese nicht unter der jeweiligen GTIN gelistet sind.Zunächst einmal kommt es darauf an einen oder mehrere Suchparameter zu definieren, die möglichst alle Angebote finden, mit denen man sich vergleichen möchte. Es geht in diesem Schritt also darum, möglichst viele Angebote zu finden, mindestens aber alle relevanten. Der Einsatz dieser “Textsuche” ist im Pricemonitor aktuell für die Portale Google Shopping und Ebay verfügbar.Info: Angebote die sich fälchlischerweise in die Suchergebnisse mogeln, werden im nächsten Schritt heraus gefiltert.

Wein

Suchtext = Winzer + Rebsorte

Beispiel = Schneider Riesling

Kaffee

Suchtext = Hersteller + Name + Typ

Beispiel = Joerges Super Bar Café Crema

Spirituosen

Beispiel = (Hersteller-)Name

Beispiel = Gordons Dry Gin

Als Ergebnis dieser Suchparameter erhalten Sie nun zahlreiche Angebote anderer Anbieter.

Filter sorgen für Ordnung

Angenommen Sie finden mit dem oben definierten Suchparameter 100 Konkurrenzangebote zu Ihrem eigenen Artikel, Sie wollen sich aber nur mit einer bestimmten Teilmenge vergleichen, dann sind Filter Ihre Lösung:

Der Pricemonitor verfügt über die Möglichkeit, für jeden einzelnen Artikel ein Kriterium aus einem Tag auszulesen, das in der Angebotsbeschreibung des Konkurrenten vorkommen muss (Whitelist) oder nicht vorkommen darf (Blacklist).
Das Ganze haben wir in diesem Blog-Beitrag ausführlicher beschrieben: Filter intelligent einsetzen.
In den Bereichen Wein, Kaffe oder Spirituosen könnten Sie konkret si vorgehen:

Wein

Artikelnummer | Suchparameter | Angebotsname darf nicht enthalten

123 | Schneider Riesling 2012 | Rosé

456 | Schneider Riesling 2013 | Rosé

789 | Schneider Riesling 2014 | Rosé

Erklärung: Da mit dem angegebenen Suchparametern zwar alle relevanten Mitbewerber gefunden werden, aber auch die Rosé-Variante dieses Weines unter den Angeboten zu finden ist, werden solche Angebote als invalide markiert, d.h. herausgefiltert.

Marktbeobachtung & Repricing für Kaffee

Kaffee

Artikelnummer | Suchparameter | Angebotsname muss enthalten

A123 | Joerges Super Bar Kaffeebohnen | 1kg

A234 | Passalacqua Mehari Espresso | 750g

B234 | Passalacqua Mehari Espresso | 250g

Erklärung: Es gibt verschiedene Packungsgrößen dieses Artikels. In diesem Filter werden nur Angebote als valide markiert, die das selbe Gewicht wie Ihr Angebot haben. Alle anderen werden herausgefiltert.

Spirituosen

Artikelnummer | Suchparameter | Angebotsname muss enthalten

ABC | Gordon`s Dry Gin | 6

DEF | Jack Daniels Whiskey | 6

Erklärung: Ihr Angebot umfasst immer eine 6er Box. Diesen Gesamtpreis der 6er Box möchten Sie aber nicht mit Angeboten vergleichen, die nur 4 Flaschen oder 1 Flasche umfassen.

Tipp für Profis

Je nach Portal können zusätzlich unterschiedliche Angebotsattribute abgefragt werden. Das kann beispielsweise der Preis pro Liter bei Getränken oder der Quadratmeter-Preis bei Bodenbelägen sein. Hat der Pricemonitor Zugriff auf ein solches Angebotsattribut, so kann Ihnen auch ein optimalen Preis pro Liter bzw. Quadratmeter vorschlagen werden.

Kostprobe gefällig?

In diesem Beitrag ging es um ausgewählte Praxisbeispiele. Aber leider lassen sich nicht alle Fälle mit einem Patentrezept behandeln. Manchmal muss man sich gemeinsam die Datenlage ansehen und überlegen, welche Lösung am effizientesten ist. Dabei unterstützen wir Sie gerne. Erstellen Sie jetzt einen Testaccount, wir melden uns dann bei Ihnen, um die Details zu besprechen:

Testaccount erstellen

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Tasks – Alle Aktivitäten des Pricemonitors im Überblick

Sie sehen im Pricemonitor nun alle Aktivitäten, sogenannt „Tasks“, die das System für Sie erledigt. Behalten Sie Ihren automatischen Mitarbeiter so besser im Auge. Sie sehen genau, wann er welche Aktivität in welchem Umfang erledigt hat. Im Folgenden erklären wir die einzelnen Tasktypen, damit der Pricemonitor für Sie transparenter wird.

 

Taskansicht

 

Im oberen Bereich sehen Sie zu welchen Zeiten der Pricemonitor seine Tasks erledigt (Bereich 1).
Weiterhin sehen Sie, wie weit fortgeschritten der Arbeitsprozess bei einer aktuellen Aufgabe ist (Bereich 2).
Zudem können Sie sich für jede Aktivität spezifische Informationen anzeigen lassen. So können Sie den genauen Start- und Endzeitpunkt einsehen oder sich den entsprechenden Status anzeigen lassen (Bereich 3).

 

Tasktypen

Wenn Sie den Pricemonitor damit beauftragen, Ihre Verkaufspreise zu optimieren (auch “Repricing” genannt), erledigt dieser im Grunde drei Tasktypen: er holt Ihre Auftragsdaten ab oder nimmt diese in Empfang (Tasktype: Produkte importieren), erfasst die Angebotsdaten Ihrer Mitbewerber auf zuvor festgelegten Portalen (Tasktyp: Angebote erfassen) und berechnet schließlich eine Preisempfehlung anhand der von Ihnen vorgegebenen Preisstrategien (Tasktyp: Preise berechnen).

 

Repricing Schnittstellen zu Shopsysteme ERP und Warenwirtschaftssystemen

 

Artikel importieren

Hier sehen Sie, wann der Pricemonitor Ihre Auftragsdaten entgegen nimmt. Geben Sie uns Bescheid, wenn Sie den Datenaustausch mit Ihrem System anpassen, bzw. optimieren möchten. Tipp für Profis: nutzen Sie die Task-ID um genauere Informationen zur einzelnen Aktivität zu erhalten. Hierüber sehen Sie beispielsweise, bei welchen Artikeln der Produktimport aus welchem Grund gescheitert ist.

 

 

Angebote erfassen

Der Startzeitpunkt des Monitoring ist immer konstant, die Dauer jedoch nicht. Diese hängt von vielen Faktoren ab (Wie viele Artikel werden beobachtet, wie schnell reagieren die abgefragten Portale, wie hoch ist die Serverauslastung etc.). Wenn Sie den Start des Monitorings verlegen möchten, teilen Sie uns dies einfach über Ihren Support-Bereich mit.

 

Preise berechnen

Nach dem Erfassen der Angebote, werden die Preisempfehlungen berechnet. Dies passiert automatisch. Diesen Prozessteil können Sie aber jederzeit selber auslösen, indem Sie die Preise neu berechnen lassen. Die Parameter der Preisberechnung sind die Filter und Preisstrategien, die Sie in Ihrem Account eingestellt haben. Hinweis: Die neu berechneten Preisempfehlungen können anschließend in der Oberfläche eingesehen werden und stehen in den Price Feeds zum Abruf bereit. Sofern so konfiguriert, werden diese auch direkt in Ihr ERP-/Warenwirtschafts-/Shop-Systemübermittelt.

 

Fazit

Die neue Taskansicht bietet Ihnen eine größere Transparenz in der Arbeit mit dem Pricemonitor. Nutzen Sie diese um die Prozessabläufe zu optimieren. Wenn Sie dabei weitere Hilfe benötigen, stehen wir Ihnen in unserem Support Bereich natürlich gerne zur Verfügung.

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Allgemein blog

Wachsende Unternehmen brauchen individuelle Systemlösungen

Interview mit Tabea Schalkowsky von cateno

Der Onlinehandel erwartet im Jahr 2017 ein Handelsvolumen von 48,8 € Mrd.1 Das ist ein Plus von 11% im Vergleich zum Vorjahr (Quelle: einzelhandel.de). Auch die Jahre zuvor verzeichneten ein ähnliches Wachstum. Wenn Ihr Unternehmen ebenfalls entlang des Marktes gewachsen ist, dann stellt sich Ihnen früher oder später die Frage, ob Ihre technische Infrastruktur mit der Sie einmal angefangen haben oder aktuell arbeiten, den neuen Anforderungen noch gerecht wird. Wir haben uns daher mit den E-Commerce-Experten von cateno unterhalten, die mit der Software – cateno 5 – eine individualisierbare E-Commerce-Komplettlösung anbieten, welche Ihnen dabei hilft, sämtliche Aktivitäten in Ihrem Onlinehandel zu steuern.

Welche Herausforderungen stellen sich mir als Händler in Bezug auf meine technische Infrastruktur, d.h. insbesondere was das ERP- und Shopsystem angeht im Hinblick auf das Wachstum meines Unternehmens?

Bei kleineren Unternehmen mit nur wenigen Bestellungen am Tag ist es für den Online-Händler noch relativ einfach den Überblick zu behalten. Er arbeitet Bestellung für Bestellung ab, pflegt die Daten in seiner Warenwirtschaft und in seinem Onlineshop und übergibt Bestelleingänge manuell ins Lager zur Vorbereitung des Versands.

Mit einer wachsenden Anzahl an Bestellungen wird es allerdings immer schwieriger für den Onlinehändler die Übersicht zu bewahren! Außerdem lebt der E-Commerce heutzutage von Schnelligkeit – die Kunden erwarten die Lieferung ihrer Bestellung innerhalb von 1-2 Werktagen. Genau das funktioniert allerdings nur, wenn manuelle Tätigkeiten im Arbeitsalltag so gut es geht eliminiert und gegen automatisierte Prozesse ersetzt werden.

Der Game Changer ist hier definitiv die zentrale Pflege aller Daten in der Warenwirtschaft und die automatisierte Ausleitung auf die angebundenen Shop-Systeme und Online-Marktplätze sowie die Übertragung der Bestellungen an die Lager- und Versandlogistik.

Welche Zeichen sollte ich unbedingt beachten, bzw. wann weiß ich dass meine derzeitige Lösung nicht mehr richtig funktioniert?

Das ist von Händler zu Händler natürlich unterschiedlich und hängt stark von der bestehenden Infrastruktur des Unternehmens ab. Wir merken, dass die meisten Händler ab ca. 50 Bestellungen am Tag ins Rudern kommen: Der Onlinehändler kann sich nicht mehr auf das wirklich Wichtige konzentrieren, sondern verliert sich viel zu sehr in der Abarbeitung von Routineaufgaben. Zu solchen „Routineaufgaben“, die definitiv automatisiert werden sollten, zählen beispielsweise die Datenpflege, die Zuordnung von Zahlungen oder auch der Versand von Statusmails.

Welche Lösungswege gibt es? Wie kann die ERP-Komplettlösung von cateno Abhilfe schaffen?

Zuerst analysieren wir die Prozesse des jeweiligen Unternehmens ganz genau und gehen individuell auf die Anforderung des Händlers ein. Der nächste Schritt ist dann die Einführung der E-Commerce-Komplettlösung, cateno 5, mit den jeweils für den Händler sinnvollen Synchronisationsschnittstellen. Das Herzstück von cateno 5 ist die Warenwirtschaft: Hier pflegt der Onlinehändler alle Artikeldaten, verwaltet Bilder, Preise und Mengenrabatte. In der Warenwirtschaft werden offene Posten mit eingegangenen Zahlungen abgeglichen. Bei einem Zahlungseingang werden die Aufträge automatisiert gewandelt und an die Lager- und Versandlogistik übergeben. In cateno 5 sehen die Händler zudem auf einem Blick, wie viele der Produkte noch auf Lager oder welche Produkte reserviert sind und nachbestellt werden müssen. Dabei läuft die Kommunikation mit den Lieferanten ebenso über unsere Komplettlösung ab, wie der Austausch mit den Versanddienstleistern und den Kunden – so werden zum Beispiel vollkommen automatisiert Tracking-IDs und Statusmails versendet.

Natürlich sind auch alle Online-Shops und die verschiedenen Marktplätze, wie Amazon, Amazon Business, eBay, Rakuten, real.de oder allyouneed direkt mit der Warenwirtschaft verbunden. Es findet eine parallele Synchronisation aller Stammdaten, Lagerbestände und Auftragsdaten über alle angebundenen Onlineshops und Plattformen statt. Auch Mehrwertlösungen, wie das Repricing-Tool von Patagona können direkt an die E-Commerce-Komplettlösung angebunden werden!

Durch die Steuerung aller Unternehmensprozesse aus cateno 5 heraus, spart der Onlinehändler wertvolle Zeit und behält stets den Überblick. Die webbasierte Oberfläche ist an allen Arbeitsplätzen im Unternehmen einsetzbar und durch das ausgefeilte Rechte- und Rollensystem können alle Mitarbeiter ihrer jeweiligen Aufgabe nachgehen. Hierdurch erzielen unsere Kunden signifikante Performance-Verbesserungen und können sich wieder den wirklich wichtigen Dingen in ihrem Alltag widmen! In unserem Erklärvideo zu cateno 5 können Interessenten sich die genauen Funktionen auch noch einmal anschauen: https://www.cateno.de/cateno5/. Außerdem haben wir uns den Spaß gemacht und eine animierte Infografik erstellt: In dieser sehen Onlinehändler, wie viel Zeit sie mit cateno 5 wirklich einsparen können.

Infographic: cateno 5 – schneller.einfacher.direkter.

Wie aufwendig ist die Implementation eines neuen ERP-Systems?

Auch das hängt natürlich sehr von den Wünschen des jeweiligen Kunden ab! Eine pauschale Zeitangabe lässt sich hier nicht geben, denn je nachdem wie viele Online-Shops und Markplätze angebunden werden und wie die bestehende Lager- und Versandlogistik des Unternehmens aussieht, variiert die Einführungszeit. Generell unterstützen wir unsere Kunden auch bei der Implementierung des neuen Systems, wo es nur geht und versuchen auch hier so viele Arbeitspakete wie möglich zu automatisieren. Zudem steht ein cateno-Projektmanager den Kunden immer mit Rat und Tat als fester Ansprechpartner zur Seite und behält kontinuierlich den Überblick über den aktuellen Stand des Projekts.

Was unterscheidet cateno denn von anderen Anbietern, die ebenfalls eine E-Commerce-Komplettlösung anbieten?

Die größten Unterschiede zu anderen Anbietern lassen sich eigentlich ganz einfach zusammenfassen:

Expertise, Individualität und Persönlichkeit! Wir sind seit über 16 Jahren im E-Commerce zuhause und können so auf viel Erfahrung zurückblicken. Da unser Entwicklungsteam bei uns im Haus sitzt, ist cateno 5 keine 0815-Lösung von der Stange, sondern wir können immer individuell auf die Anforderungen der Händler eingehen – und so individuell wie unsere Lösungen ist auch die Beziehung zu unseren Kunden! Persönlichkeit spielt für uns eine enorm wichtige Rolle: Wir sehen uns nicht als Softwareverkäufer, sondern viel mehr als „Freund und Helfer“, der sich sämtliche Arbeitsabläufe im Alltag des Kunden ganz genau anschaut und dann die entsprechenden Optimierungsempfehlungen gibt!

Und zum Schluss noch eine letzte Frage: Trinkt Ihr im Odenwald tatsächlich immer nur Apfelwein?

Haha – naja, was dem Kölner sein Kölsch und dem Münchner sein Weißbier, ist uns Hessen eben der Apfelwein! Natürlich sind wir auch ein offenes Völkchen und so darf‘s ab und zu das ein- oder andere Bier oder Gläschen Wein sein – aber wie haben schon die alten Frankfurter gesagt?

„Ob Apfelwein, ob Äppler oder Schobbe, es ist und bleibt en gude Drobbe!“ Tabea, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast unseren Kunden hier einige wichtige Informationen zu beantworten. Interessierte können sich gerne direkt bei cateno unter https://www.cateno.de/, per E-Mail an vertrieb@cateno.de oder bei Ihrem Ansprechpartner von Patagona wenden.

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blog Pricemonitor

Neue Funktion im Pricemonitor: Preisberechnung jederzeit!

Über den neuen Button “Preise berechnen” haben Sie ab sofort die Möglichkeit, die Preisberechnung in der Weboberfläche des Pricemonitors selbst anzustoßen. So müssen Sie nun nicht mehr bis zum nächsten Berechnungsintervall warten, sondern haben den Prozess selbst in der Hand. Beachten Sie, dass hierdurch nicht die Datenabfrage ausgelöst wird, sondern auf Basis der letzten automatischen Datenabfrage die Berechnung neuer Preisempfehlungen initiiert wird.

Wann setze ich das ein?

Preise neu zu berechnen macht dann Sinn, wenn sich die Parameter der Berechnung verändern. Dabei kann es sich um Änderungen an den Preisstrategien oder um neu hinzugefügte Filter handeln. Wenn Sie einen Konkurrenten der Blacklist hinzufügen oder eine neue Strategie für einen Teil Ihres Sortiments implementiert haben, können Sie sich das Resultat nun sofort anschauen. Sie sehen wie sich die Änderungen auf den Preis eines Artikels auswirken und dadurch auch wie sich Ihre Positionierung auf den jeweiligen Plattformen verändert.

Welche Auswirkungen hat das?

Wenn Sie Preisempfehlungen normalerweise selbst über unsere CSV-Feeds abrufen oder etwa von einem FTP-Server abholen, ändert das Auslösen das Buttons „Preise berechnen“ erstmal nichts direkt in Ihrem System. Änderungen werden erst dann wirksam, wenn Sie das nächste mal (ggf. automatisiert) auf den Feed zugreifen.

Wenn wir aber Preisempfehlungen direkt in Ihre Datenbank schreiben (z.B. bei Shopware, Tricoma, Cateno und anderen PlugIns der Fall), dann werden neu berechnete Preise auch gleich in Ihrem System umgesetzt.

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blog Interviews Partner

Allround Kundenmanagement im Onlineshop: Interview mit Greyhound

Die (Stamm-)Kundengewinnung und -betreuung wird immer wichtiger, denn wer seine Kunden mittels finanziellem Aufwand wie Advertising in seinen Shop lenkt, sollte dort auch versuchen sie dauerhaft zu halten und zu Stammkunden zu machen. Doch wie kann das gelingen?

Wir haben uns daher mit Ulrich Pöhner von GREYHOUND Software unterhalten. Als Spezialist für das Thema Kundenkommunikation und -betreuung bietet das Unternehmen mit seiner Software GREYHOUND CRM die technische Infrastruktur, die jeder Händler für ein erfolgreiches Kundenmanagement benötigt.

Ulrich Pöhner

Wer nutzt GREYHOUND CRM typischerweise?

Überwiegend (Online-) Händler; und zwar die, die mit wenigen Mitarbeitern eine große Anzahl an Anfragen schnell und transparent im Team abarbeiten wollen. Denn alle Mails landen in einem System – und sind dort für alle nachvollziehbar bearbeitbar.

Aber auch nicht handelnde Unternehmen setzen auf GREYHOUND, denn in der DMS- und MAX-Version lassen sich auch wunderbar papier- und prozessgebundene Workflows abbilden und steuern.

Aktuell setzen mehr als 550 Unternehmen unsere Softwarelösungen ein, darunter bekannte Marken wie der Onlineversender babymarkt.de, die Online-Lotterie Tipp24.com, der Sport- und Bekleidungseinzelhändler engelhorn sowie der Freizeitpark Phantasialand aus Brühl.

Welches Problem löst GREYHOUND CRM für seine Nutzer?

Unsere Lösung bündelt alle eingehenden Anfragen aus dem Onlineshop, von Marktplätzen und aus Payment- und Logistikabwicklungen in einer zentralen Plattform, in der jeder Mitarbeiter abhängig seiner Zugriffsrechte genau das sehen kann, was er auch bearbeiten soll. So behält man selbst bei überfüllten Posteingängen problemlos den Überblick. Zum anderen können optional automatisch die richtigen Auftragsdaten aus einem oder mehreren eCommerce-Drittsystemen angezeigt werden. Deshalb ist GREYHOUND CRM die richtige Lösung für alle, die ihre Kommunikation mit Kollegen, Kunden und Partnern vereinfachen wollen – und das über alle Kanäle, ohne Barrieren und mit voller Transparenz.

Was sind die Besonderheiten an GREYHOUND CRM?

GREYHOUND CRM ist ein kanalübergreifendes Ticketsystem für den Kundenservice, das speziell für Teams konzipiert ist – denn es verhindert, dass es zu missverständlichen Doppelbearbeitungen kommen kann. Und jeder weiß immer Bescheid, was die Kollegen bereits mit einem Kunden per E-Mail, Telefon, Brief, Fax oder sogar WhatsApp besprochen haben – was nicht nur Zeit, sondern auch Nerven spart. Gleichzeitig profitieren die Kunden durch schnellere Reaktions- und Bearbeitungszeiten.

Außerdem kann GREYHOUND an zahlreiche ERPs und WaWis als auch an Onlineshops und Marktplätze angebunden werden. Statt erst die Kundenanfrage zu lesen, dann im Drittsystem nach dem Auftrag zu suchen, sich die notwendigen Informationen zu holen und dann schließlich die Kundenanfrage beantworten zu können, erfolgt bei GREYHOUND CRM alles direkt in einem System – weil alle Daten zur Beantwortung direkt in einer Oberfläche ersichtlich sind.

Dass alle Anfragen in einem zentralen System liegen, hat einen weiteren Vorteil: Man kann ganz einfach nachvollziehen, über welche Plattformen ein Kunde schon einmal bei einem gekauft hat. Man hat also die gesamte Historie zum Kunden im System – egal, wo er her gekommen ist. Und über schnelle Volltextsuche findet man alles, was man sucht, in Sekundenschnelle wieder.

Gibt es besondere Entwicklungen, die ihr in Eurem Bereich zukünftig erwartet?

Aktuell wird das Thema Social Customer Service heiß diskutiert – sprich: Kanäle wie WhatsApp, Facebook oder auch andere Messenger, bei denen Kunden mit dem Servicemitarbeiter im 1:1 Dialog stehen. Für GREYHOUND steht seit letztem Jahr auch eine Anbindung an WhatsApp zur Verfügung, die von mehr und mehr Kunden genutzt wird. Dabei werden die Vor- und Nachteile dieser neuen Kanäle recht schnell deutlich: Neben dem Personal, welches quasi rund um die Uhr “anschreibbar” sein muss, kann der Dialog zwischen Kunden und Mitarbeiter länger ausfallen als per E-Mail oder beispielsweise per Telefon. Andersherum kann die Nutzung von Messengern zur Echtzeit-Kommunikation mit Kunden – gerade bei Beanstandungen und Reklamation – aber auch eine wesentliche effizientere Bearbeitung bedeuten, denn ein Foto von beschädigter Ware ist in den meisten Fällen schneller verständlich als eine Textpassage oder die beschreibenden Worte am Telefon. Aktuell lässt sich noch nicht abschätzen, wohin genau die Reise geht, aber wir sind uns sicher, dass die neuen Kanäle, die gerade auch jüngere Generationen bevorzugen, unumgänglich sein werden.

Wer sind die Menschen hinter GREYHOUND Software?

Eine gute Frage, die mir so noch keiner gestellt hat. Ich würde eigentlich gerne sagen, wer uns kennt, kennt uns, wer nicht, sollte uns kennenlernen. Wir sind ein kleines, aber schlagkräftiges Team aus Menschen, die ihre Wurzeln fast alle im eCommerce haben und für das brennen, was sie tun. Daher kennen wir die täglichen Abenteuer unserer Kunden und versuchen, ihnen dabei bestmöglich zu helfen. Durch den starken eCommerce-Bezug stehen auch bei uns intern stets Prozesse im Vordergrund, die es zu verbessern gilt. Das ist letztlich auch der Grund, warum GREYHOUND entwickelt wurde und wird. Ohne diese Software würden wir schon lange nicht mehr so effizient mit einem so kleinen Team arbeiten können.Uli, vielen Dank für die Infos. Da ich schon öfter auf diese Themen von unseren Kunden angesprochen wurde, hoffe ich, dass dies dem Einen oder Anderen weiter hilft. Und wenn noch Fragen offen sind, kann man sich ja einfach bei Greyhound melden oder uns von Patagona ansprechen, wir stellen dann gerne den Kontakt her. Vielen Dank nochmal, und alles Gute!

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Repricing mit Patagona auf dem e-Commerce Day 2017 vertreten

Am 12. Mai hat Real Brancheninsidern und Interessierten die Gelegenheit gegeben, sich in Köln auf dem e-Commerce Day zu treffen und auszutauschen.

Neben der eindrucksvollen Kulisse des Kölner RheinEnergie Stadions bot die Fachmesse für den Online-Handel 30 spannende Fachvorträge an und zeigte heiße Trends des eCommerce auf. Und so waren auch wir von Patagona wieder mit unserem Pricemonitor und dem Thema Repricing dabei.

Der Ausblick von unserem Messe-Stand

Schon im Vorfeld heiß diskutiert…

Beim letzten e-Commerce Day 2016 war die Übernahme des Marktplatzes Hitmeister durch den Handelskonzern Real grade vier Wochen alt. Die bereits einjährige Zusammenarbeit beim diesjährigen e-Commerce Day hatte innerhalb der Branche schon im Vorfeld für viele Diskussionen gesorgt, bietet der neue real.de Marktplatz doch die Chance, auf dem deutschen Markt ein wirkliches Gegengewicht zum Branchenriesen Amazon zu bilden. Die fast doppelte Menge an Austellern im Vergleich zum Vorjahr indiziert die Erwartungen, die die Branche an den neuen Marktplatz hat. Vor diesem Hintergrund zogen wir nun zum vierten Mal in Folge mit unserem Stand nach Köln.

Preisstrategien und Automatisierung stehen im Fokus

Einige unserer Kunden nutzten die Gelegenheit Ihre Projekte nochmal im persönlichen Gespräch mit uns zu besprechen und voran zu treiben. Der Großteil der Besucher an unserem Stand waren aber Interessierte, die noch am Anfang Ihres Repricing-Projektes stehen. Insbesondere die Themen “Preisstrategien” und “Automatisierung” standen während der Gespräche im Vordergrund.

v. l.: Andreas, Maximilian, Tim und Milena

Und so nutzen auch wir die Gelegenheit uns weiter zu vernetzen. Zahlreiche Shop- und ERP-Anbieter waren ebenfalls auf der Messe und für einige dieser Systeme wie Presta Shop, Magento und Vario 8 wird es bald ein Pricemonitor Plugin geben bzw. ist deren Entwicklung bereits im Gange.Am Ende war auch die Aftershowparty wieder ein großer Spaß. Kölsch-Rock von der Band “Cat Ballou”, ein gutes Buffet und Freibier sorgten für eine gute Stimmung bei Ausstellern und Besuchern des  e-Commerce Day gleichermaßen.

Wir freuen uns nächstes Jahr wieder dabei zu sein!

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blog Messen Veranstaltungen

Das Patagona Team auf der Internet World 2017

Am 7. und 8. März öffnet in München die Internet World  ihre Tore. Sie ist eine der größten und wichtigsten Messen im Bereich E-Commerce in Deutschland. Aussteller rund um die Themen Marketing, ERP- und Shopsystem, Payment, Logistik etc. werden in München Ihre Lösungen für Online-Händler präsentieren.
Mit uns von Patagona wird auch das Thema Repricing wieder auf der Messe vertreten sein.

Treffen Sie uns in München

Wir würden uns freuen Sie bei dieser Gelegenheit persönlich kennen zu lernen. Sie finden uns gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Cateno am Stand E 243 – Halle A6.

Schreiben Sie uns eine Mail an kontakt@patagona.de, um einen Termin zu vereinbaren oder tragen Sie Ihren Terminvorschlag in das Formular unten auf der Seite ein, dann nehmen wir uns gerne Zeit für Sie.

Für den kleinen Hunger gibt es bei uns am Stand übrigens leckere Bratwürstchen 🙂

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blog Händler Pricemonitor Repricing

Dynamische Preisstrategien für Online-Shops

Preisstrategien, Repricing-Strategien - wie beim SchachespielWelche Preisstrategien gibt es für Online-Shops? Wie kann ich als Online-Händler zum Beispiel auf Amazon dynamische Preisstrategien verfolgen? Wie kann eine Software das Pricing automatisieren?  Von verschiedenen Seiten erreichen uns immer wieder solche Anfragen. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen in diesem Blog-Beitrag ein ganz konkretes Konzept vorstellen, wie Sie mit unserer Repricing-Software, dem Pricemonitor, solche dynamischen Preisstrategien umsetzen können.

Schritt 1 – Einrichtung des Datenexports

Es kommt bis zu einem gewissen Grad darauf an, wie Sie an den Pricemonitor angebunden sind. In der Regel haben Sie aber die Möglichkeit, dem Pricemonitor jede beliebige Artikelinformation mitzuteilen (Stichwort: Tags).
Legen Sie in Ihrem Shop-/ERP-System ein zusätzliches Attribut für Ihre Artikel an, und nennen dieses „Preisstrategie“. Liefern Sie dieses Attribut anschließend als zusätzliche Spalte in Ihrem Artikeldatenfeed an den Pricemonitor. Sie sehen diese Information nun als „Tag“ im Pricemonitor.

Schritt 2 – Dynamische Preisstrategien definieren

Sehen Sie für das Attribut „Preisstrategie“ drei Werte vor: “aggressiv”, “moderat” und “defensiv”. Sie können hier aber auch andere Werte hinterlegen, wenn Sie und Ihre Mitarbeiter eine andere Wortwahl präferieren.

Schritt 3 – Preisstrategien zuordnen

Nun finden Sie im Tag „Preisstrategie“ zwar Ihre Werte vor, diese müssen vom Pricemonitor aber noch interpretiert und angewendet werden. Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail an support@patagona.de.
Grundsätzlich besteht eine Preisstrategie immer aus einer Zielposition und einem Preisabstand zum nächst höheren Angebot. Diese kann dann noch durch Bedingungen (wie z.B. “nur gültig am Wochenende”) ergänzt werden.
So könnte eine Preisstrategie aussehen: Unterbiete den günstigsten Konkurrenten um 0.01€ (Zielposition = 1; Preisabstand = 0.01).

Erklärung

Sie können nun in Ihrem Shop- oder Warenwirtschaftssystem jedem Artikel eine dieser Strategien zuweisen. Der Pricemonitor berechnet die Preisempfehlung nun anhand der zuvor definierten Zielposition und dem Preisabstand:

Preisstrategie (Von Ihnen festgelegt)
Zielposition (Von Patagona eingerichtet)
Preisabstand (Auswirkung)


Aggressiv |
1 |
0,01€ |
Sie unterbieten den günstigsten Anbieter um 1Ct


Moderat |
1 |
0,00€ |
Sie ziehen mit dem günstigsten Anbieter gleich


Defensiv |
3 |
0,00€ |
Sie ziehen mit dem dritt­plat­zier­ten Anbieter gleich

Weisen Sie einem Artikel keine dieser drei Strategien zu, wird die allgemeine Account-Strategie angewendet, die Sie im Pricemonitor unter dem Reiter „Verwaltung“ selbst einstellen können.

Grundsätzlich können Sie sowohl die Information auf der eine Strategie basieren soll (im Beispiel „Preisstrategie“), als auch die zugeordnete Zielposition und den Preisabstand frei wählen. So ließen sich Strategien auch an den Informationen „Hersteller“, „Top-Seller“, „Kategorie“ usw. ausrichten.

Wenn ein Artikel morgen eine andere Strategie verfolgen soll, weisen Sie diesem einfach in Ihrem Shop-/ERP-System eine andere Strategie zu. Dadurch werden die Strategien Ihres Shops dynamisch, da Sie je nach Situation eine andere Strategie verfolgen können und schnell auf Marktveränderungen reagieren können.Repricing-Strategien Einstellungen im Pricemonitor
Preisabstand und angestrebte Position einstellen im Pricemonitor

Empfehlung

Testen Sie unterschiedliche Stratgien systematisch gegeneinander, indem Sie auf Ihre Unternehmenskennzahlen achten. Die Beispeilstrategie „agressiv“ mag zu mehr Umsatz führen, aber die Strategie „moderat“ führt zu einer besseren Marge.

Testen Sie daher systematisch, d.h. halten Sie alle anderen Faktoren konstant und variieren Sie immer nur einen Faktor. So können Sie bspw. 100 Artikel einen Monat lang mit der Strategie „agressiv“ versehen. Im nächsten Monat erhalten diese Artikel dann die Strategie „moderat“. Bedenken Sie weitere Einflussfaktoren, wie zum Beispiel das Wetter oder die Saison. Werten Sie anschließend Umsatz, Marge und Gewinn aus und ziehen Ihre Schlüsse.

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blog Interviews Partner Pricemonitor Schnittstellen

Neu: Der Pricemonitor nun als App für tricoma verfügbar

Patagona und tricoma stärken ihre Zusammenarbeit

Repricing Dynamic Pricing Pricemonitor für tricoma
tricoma ist ein Warenwirtschafts-, Multiwebshop- und Communitysystem, das über Apps jederzeit erweiterbar ist.
Der Pricemonitor ist eine der jüngsten Apps, die es jetzt neu im tricoma store gibt.

tricoma-Nutzer haben nun die Möglichkeit den Pricemonitor ganz unkompliziert an ihr System anzubinden und so die Preise ihres Shops zu optimieren.

Die Zusammenarbeit aus Sicht eines zufriedenen Kunden

Auf den Wunsch des Onlinehändlers Martin Wiedemann hin, nahmen wir Kontakt zu IP Research auf. Herr Wiedemann betreibt seinen Onlineshop autopflege-experte.de mit tricoma.
Weil er aufgrund der sich häufig ändernden Preise seiner Artikel einen Repricing-Anbieter suchte, der nicht nur auf Amazon, sondern seine Technologie auch für Portale wie Idealo oder Google Shopping anbietet, wandte er sich an uns.

Für alle Parteien entstand so eine Win-Win-Situation. Wir verständigten uns mit tricoma zunächst auf eine Basis-App, welche nach wenigen Tagen Entwicklungszeit fertig gestellt wurde.
Nun hat Herr Wiedemann die Möglichkeit, den Pricemonitor bequem aus seinem tricoma-Account heraus zu steuern. Er weiß zu der Kooperation folgendes zu berichten:

„Effizienz und kurze Bearbeitungswege, bei voller Kontrolle in allen Prozessabläufen, sind im E-Commerce wichtiger denn je. Mit tricoma haben wir einen Partner gefunden, der uns genau hierfür einen optimalen Workflow für das Tagesgeschäft erstellt hat und diesen auch ständig weiterentwickelt.

Neben dem täglichen Aufgaben wird es immer wichtiger, die stetig dynamischer werdende Preisgestaltung der Mitbewerber im Auge zu behalten.
Hierfür ist eine automatische Preisüberwachung mittlerweile unverzichtbar. Diese sollte dann voll automatisch laufen und nicht nur Amazon bedienen, sondern offen für alle Verkaufsplattformen sein und, ebenso wie der Markt, beweglich sein. Der Pricemonitor schien all das zu können. Also nahm ich Kontakt auf.

Das Tolle war dann, dass Patagona meine Wünsche offen aufnahm, sich gleich mit tricoma in Verbindung setzte und das Projekt einfach umsetzte, ohne dass ich als Kunde mit Problemen oder Schwierigkeiten, die eine solche Umsetzung mit sich bringt, konfrontiert wurde. Hier noch einmal ein großes Dankeschön an tricoma und Patagona!
Da nun die Überwachung der Preise im Hintergrund läuft, kann ich mich wieder anderen Dingen im Unternehmen widmen.“

Aufgrund der guten Erfahrungen, die beide Unternehmen bei diesem Projekt gemacht haben, will man die App auch zukünftig weiter ausbauen.

Max Bank, Mitbegründer und einer unserer Geschäftsführer sagt hierzu:

“Wir freuen uns, in tricoma einen guten Partner für aktuelle und zukünftige Projekte gefunden zu haben.
An tricoma hat uns besonders die schnelle und äußerst gründliche Umsetzung beeindruckt. Man merkt eben, dass es sich bei Ihnen um echte E-Commerce-Profis handelt.
Wenn aus der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern technologische Verbesserungen unseres Produkts entstehen, können am Ende alle Beteiligten davon profitieren. Wir sind gespannt, wie die App von anderen Kunden aufgenommen wird und wohin wir es gemeinsam mit unseren Nutzern weiter entwickeln werden.”

Mario Alka, Geschäftsführer von IPResearch / tricoma hierzu:

IPResearch-tricoma-mario-alka-repricing-plugin“Das von Patagona entwickelte Repricing Tool passt exakt in das Portfolio der zusätzlichen Dienstleistungen, die wir unseren Kunden anbieten.
Mit unserer Software tricoma haben wir es uns zum Ziel gemacht, bei unseren Kunden den kompletten Warenhandel zu optimieren und Ihnen damit die Möglichkeit zu bieten, mehr Zeit für das Wesentliche zu gewinnen.
Durch den Einsatz von tricoma fallen aufwändige manuelle Prozesse, wie der Lieferscheindruck, das Sortieren von Paketaufklebern und die manuelle Prüfung des Geldeingangs sowie Lagerbestandsabgleich auf den Verkaufsplattformen wie ebay oder amazon komplett weg und können mit tricoma komplett automatisiert werden.”

So nutzen Sie den Pricemonitor als tricoma-Kunde

Betreiber von Online-Shops, die an einer automatischen Optimierung ihrer Preise interessiert sind, können sich hier für einen kostenlosen Repricing-Testlauf anmelden.
Nach der erfolgreichen Beendigung des Testlaufs kann dann im tricoma store das Plugin aktiviert werden, das eine Kommunikation zwischen den beiden Systemen ermöglicht.