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User Story – BURG-WÄCHTER

Seit Anfang 2020 nutzt Sicherheitsspezialist BURG-WÄCHTER den Pricemonitor. Seitdem ist das Tool aus dem Alltagsgeschäft nicht mehr wegzudenken. Wir haben mit Lisa Frank, Key Account Managerin eCommerce bei BURG-WÄCHTER, gesprochen. Sie nutzt seit der Einführung den Pricemonitor täglich.

Der Auslöser: Mehr Überblick

Der Online-Markt ist sehr komplex und wird immer unübersichtlicher. Manuell kann man nicht alles beobachten und prüfen, wo die eigenen Artikel zu welchem Preis angeboten werden. „Darum wollten wir uns einen kompletten Überblick über die Preise auf dem Markt verschaffen“, sagte Lisa Frank. Denn bis dato hatte BURG-WÄCHTER täglich eine Liste mit Artikeln „händisch“ recherchiert. „Das hat natürlich viel Zeit in Anspruch genommen”, erinnert sich Lisa Frank. Trotz des hohen manuellen Aufwands erreichte man nie einen Gesamtüberblick. Bevor der Pricemonitor eingesetzt wurde, hatte der Traditionshersteller, welcher dieses Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert, nur eine Vermutung über die Anzahl der Online-Händler, die seine Produkte verkaufen. Doch schon nach dem ersten automatischen Monitoring gab es Klarheit: Mehr als 800 Shops wurden im deutschen Markt identifiziert. „Wir hatten mit etwa 400 bis 500 gerechnet“, sagt Lisa Frank.

Täglich aktuelle Daten

Seit März schaut die Key Account Managerin fast täglich in den Pricemonitor. Sie sucht nach Produkten, die aktuell besonders im Fokus stehen. Zuletzt stand der große Relaunch einer Produktlinie an. Die Kampagne war wichtig und dank der aktuellen Daten im Pricemonitor konnte quasi live verfolgt werden, wie sich die Preise entwickelten. „Die Aktualität der Daten ist uns wichtig und der Pricemonitor erfüllt hier genau seinen Zweck”, so Lisa Frank. Ein weiterer Pluspunkt: die Historie über die Preisentwicklung, die für langfristige Analysen sehr hilfreich sein kann.

 „Die Aktualität der Daten ist uns wichtig und der Pricemonitor erfüllt hier genau seinen Zweck”

Lisa Frank, Key Account Managerin eCommerce bei BURG-WÄCHTER

Smart Data: Jeder bekommt genau die Daten, die er benötigt

Einmal pro Woche stellt Lisa Frank für Key Account Manager, Vertriebsleitung oder Geschäftsführung definierte Berichte zur Verfügung. Diese variieren je nach Fokus des Kollegen. Die Zeit, die zu Beginn investiert wurde, um die Berichte für die jeweilige Person anzupassen und dann nur noch per Knopfdruck bereitzustellen, hat sich gelohnt: Kollege A bekommt die Top-10-Produkte, Kollege B benötigt hingegen nur ein Top-5-Ranking. „Über die personalisierte Zusammenstellung unserer Price-Feeds können wir alle Interessen individuell berücksichtigen und aktuelle Wünsche einfließen lassen“, sagt Lisa Frank. Einmal in der Woche wirft sie einen Blick auf die aktuelle Situation der Marktplätze. Die entsprechende Übersicht aus dem Pricemontior unterstützt Lisa Frank dabei, innerhalb kürzester Zeit die aktuelle Situation zu erfassen und sich auf die nächsten Aufgaben vorzubereiten.

Ein Support, der über den Tellerrand hinaus schaut

Doch die Zusammenarbeit mit Patagona und dem Pricemonitor ist mehr als nur eine Sammlung smarter Daten. „Das Dashboard ist übersichtlich und kompakt, man wird nicht mit Informationen überladen”, so die Key Account Managerin. Das gefällt ihr und ihren vier Kollegen, die selbst aktiv das Tool nutzen. „Man findet sich schnell in die Struktur ein und bekommt schnell ein Gefühl dafür, was man genau braucht“, berichtet Lisa Frank von den ersten Monaten mit dem Pricemonitor. Natürlich treten trotzdem immer mal wieder Fragen auf. Dann ist der Support zur Stelle.

„Die Frage wird vom Support nicht einfach nur stumpf beantwortet, sondern man merkt, dass sich Zeit genommen wird, um das Problem zu verstehen und die bestmögliche Lösung zu bieten“, sagt die BURG-WÄCHTER Managerin.

Das Gespräch mit Frau Frank wurde am 29. Juni 2020 mit Tim Scharman und Maren Ritzheim von Patagona geführt.

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Rechtliche Fallstricke beim Repricing – Gastbeitrag von Ivan Bremer

Wer heute als Händler im E-Commerce tatsächlich Gewinne erzielen und den Wettbewerb mitbestimmen will, kann sich nicht darauf ausruhen, Waren zu platzieren und nur darauf zu warten, dass diese von Kunden gekauft werden. Heutzutage gibt es die gleichen Waren bei vielen anderen Anbietern. Vor allem die großen Marktplätze wie Amazon oder eBay drücken den Preis. Daher ist eine intelligente Repricing-Strategie notwendig. Doch hierbei darf das Recht nicht außer acht gelassen werden. Denn auch beim Repricing lauern rechtliche Fallstricke. Insbesondere bei der Darstellung von Preisen gilt es viel zu beachten und nur wer die möglichen Fallstricke kennt, kann diese auch wirksam umgehen.

Ivan Bremers

Zulässigkeit von Repricing

Der Verkaufspreis ist ein zentraler Punkt der Verkaufsstrategie. Das kennen nicht nur Tankstellen, die ihre Preise oft mehrfach am Tag nach oben und unten korrigieren um den Profit zu maximieren und sich vor Konkurrenten zu setzen. Es gilt im gleichen Maße im Online-Handel. Repricing ist von sich aus rechtlich zulässig, da es bis auf unten aufgeführte Ausnahmen dem Händler freigestellt ist, zu welchem Preis er seine Ware anbieten, um sich durch clevere Preisanpassungen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Richtige Darstellung von Preisen

Die grundlegende Zusammensetzung und Darstellung der Preise im Online-Handel ist über die Preisangabenverordnung klar geregelt. Demnach haben Händler einen “Gesamtpreis” anzugeben. Daher muss auch bei einem Repricing die Mehrwertsteuer eingerechnet und durch den Hinweis “inkl. MwSt” ausgewiesen sein. Alternativ kann dies durch ein Sternchen am Produkt geschehen. Voraussetzung hierfür ist, dass auf derselben Seite gut sichtbar und hervorgehoben der “Sternchentext” eingefügt wird. Dies gilt auch für Händler, die von der Kleinunternehmer-Regelung Gebrauch machen.

Nicht zulässig ist es daher, alleinige Nettopreise mit einem Verweis abzubilden, dass die gesetzliche Umsatzsteuer noch dazukommt. Hingegen ist es erlaubt, unverbindliche Preisangaben des Herstellers (UVP) ohne den Zusatz „inkl. MwSt“ anzugeben. Erst wenn der Händler den vom Hersteller empfohlenen unverbindlichen Preis als seinen eigenen Preis ausgibt, sind die Voraussetzungen der Preisangabenverordnung einzuhalten.

Daneben muss auch dargestellt werden, ob Versandkosten anfallen. Online-Händler müssen ihre Kunden rechtzeitig über alle anfallenden Liefer- oder Versandkosten informieren. Der Gesamthinweis „inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten“ hat sich im E-Commerce als gängiges Mittel dazu etabliert.

Richtig werben mit reduzierten Preisen

Händler die im E-Commerce ihren Preis nach einem Repricing besonders für den Kunden hervorheben wollen, müssen hierbei darauf achten, dass die entsprechenden Vorschriften aus dem Wettbewerbsrecht (UWG) eingehalten sind. Bei Verstößen gegen das Recht droht immer eine Abmahnung durch Mitbewerber.

Sonderangebote

Bei Sonderangeboten muss es sich in der Darstellung um besonders beworbene Waren oder Dienstleistungen handeln. Im Umkehrschluss darf daher nicht das gesamte Sortiment als Sonderangebot angeboten werden. Folgendes müssen Händler bei Sonderangebotspreisen beachten:

Es dürfen keine Waren angeboten werden, wenn hinreichende Gründe vorliegen, dass die Lieferung der Ware nicht möglich sein wird. Besser bekannt als sog. Lockvogelangebote
Händler dürfen durch ihre Angaben nicht den Eindruck erwecken, dass die Waren nur für einen sehr begrenzten Zeitraum verfügbar sind und Kunden sich zu einer sofortigen geschäftlichen Entscheidung genötigt sehen. Demnach ist die sog. künstliche Verknappung bei der Darstellung nicht erlaubt.
Bei Sonderangeboten müssen Händler nicht zeitlich begrenzen. Hat der Händler jedoch Bedingungen für die Preisvergünstigungen
geschaffen, wie z. B. einen bestimmten Zeitraum, dann hat er hierauf hinzuweisen.
Preisreduzierungen dürfen nicht über einen zunächst bekannt gegebenen Zeitraum verlängert werden.

Reduzierte Preise

Händler, die ihre ehemaligen Preise dem jetztigen Preise als sog. Streichpreise gegenüberstellen wollen, können dies tun. Dies ist ohne weitere Erläuterung zulässig, wenn:

der durchgestrichene Preis tatsächlich der vom Verkäufer über einen längeren Zeitraum ernsthaft in letzter Zeit verlangte Preis ist und der frühere, höhere Preis nicht überhöht angesetzt wurde
der reduzierte Preis nicht länger als vier Wochen beworben wird.

Die gleichen Voraussetzungen gelten bei der Preisanpassung und Anzeige bei sog. Statt-Preisen. Hierbei darf es auch zu keiner Unklarheit kommen, um welchen Preis es sich bei der neuen Darstellung im Zuge des Repricing handelt. Es darf daher kein Vergleich mit einem beliebig anderen Verkäufer angezeigt werden.
Die Werbung mit einer „Unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers“ bzw. „UVP“ ist grundsätzlich zulässig, sofern die genannte unverbindliche Preisempfehlung tatsächlich aktuell besteht. Die Werbung mit dem UVP muss zudem klar, bestimmt, zutreffend und nicht mehrdeutig formuliert sein.
Unzulässig ist aber die Darstellung der ehemaligen Preise mit einem:

„Ladenpreis 15,00 €“

„Normalpreis 15,00 €“

„Verkaufspreis ansonsten 15,00 €“

„Listenpreis 900,00 €“

In diesen Fällen ist für Verbraucher aus Sicht der Rechtsprechung nicht ausreichend transparent, auf welchen vorherigen Preis sich die Preisgegenüberstellung bezieht.

Preissuchmaschinen

Bei der Darstellung in Preissuchmaschinen muss darauf geachtet werden, dass dort nicht mit einem niedrigerem Preis geworben wird, als er im eigenen Shop dann angeboten wird. Ergibt sich zwischen diesen zwei Ansichten eine Differenz, liegt eine sog. irreführende Werbung vor. Diese verstößt gegen das Wettbewerbsrecht und kann daher abgemahnt werden.

Gesetzliche Preisbindung

Ein Repricing bei Waren, für welche eine gesetzliche Preisbindung auch im Online-Handel besteht, ist nicht zulässig. Darunter fallen Produkte wie Bücher, Tabak oder auch Arzneimittel.

Über den Händlerbund

Der Händlerbund ist das Service-Netzwerk für alle Fragen rund um den digitalen und stationären Handel. Mit seinen Mitgliedern und Partnern treibt er die Professionalisierung von mehreren zehntausend Online-Händlern in ganz Europa voran. Dabei setzt der Händlerbund auf Service-Partner, die die gesamte Wertschöpfungskette des E-Commerce umfassen.
Als Kunde von patagona erhalten Sie mit dem Rabattcode P1073#2018 einen Nachlass von 2 Monaten auf das Mitgliedschaftspaket Ihrer Wahl im ersten Jahr. Jetzt informieren!

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Allround Kundenmanagement im Onlineshop: Interview mit Greyhound

Die (Stamm-)Kundengewinnung und -betreuung wird immer wichtiger, denn wer seine Kunden mittels finanziellem Aufwand wie Advertising in seinen Shop lenkt, sollte dort auch versuchen sie dauerhaft zu halten und zu Stammkunden zu machen. Doch wie kann das gelingen?

Wir haben uns daher mit Ulrich Pöhner von GREYHOUND Software unterhalten. Als Spezialist für das Thema Kundenkommunikation und -betreuung bietet das Unternehmen mit seiner Software GREYHOUND CRM die technische Infrastruktur, die jeder Händler für ein erfolgreiches Kundenmanagement benötigt.

Ulrich Pöhner

Wer nutzt GREYHOUND CRM typischerweise?

Überwiegend (Online-) Händler; und zwar die, die mit wenigen Mitarbeitern eine große Anzahl an Anfragen schnell und transparent im Team abarbeiten wollen. Denn alle Mails landen in einem System – und sind dort für alle nachvollziehbar bearbeitbar.

Aber auch nicht handelnde Unternehmen setzen auf GREYHOUND, denn in der DMS- und MAX-Version lassen sich auch wunderbar papier- und prozessgebundene Workflows abbilden und steuern.

Aktuell setzen mehr als 550 Unternehmen unsere Softwarelösungen ein, darunter bekannte Marken wie der Onlineversender babymarkt.de, die Online-Lotterie Tipp24.com, der Sport- und Bekleidungseinzelhändler engelhorn sowie der Freizeitpark Phantasialand aus Brühl.

Welches Problem löst GREYHOUND CRM für seine Nutzer?

Unsere Lösung bündelt alle eingehenden Anfragen aus dem Onlineshop, von Marktplätzen und aus Payment- und Logistikabwicklungen in einer zentralen Plattform, in der jeder Mitarbeiter abhängig seiner Zugriffsrechte genau das sehen kann, was er auch bearbeiten soll. So behält man selbst bei überfüllten Posteingängen problemlos den Überblick. Zum anderen können optional automatisch die richtigen Auftragsdaten aus einem oder mehreren eCommerce-Drittsystemen angezeigt werden. Deshalb ist GREYHOUND CRM die richtige Lösung für alle, die ihre Kommunikation mit Kollegen, Kunden und Partnern vereinfachen wollen – und das über alle Kanäle, ohne Barrieren und mit voller Transparenz.

Was sind die Besonderheiten an GREYHOUND CRM?

GREYHOUND CRM ist ein kanalübergreifendes Ticketsystem für den Kundenservice, das speziell für Teams konzipiert ist – denn es verhindert, dass es zu missverständlichen Doppelbearbeitungen kommen kann. Und jeder weiß immer Bescheid, was die Kollegen bereits mit einem Kunden per E-Mail, Telefon, Brief, Fax oder sogar WhatsApp besprochen haben – was nicht nur Zeit, sondern auch Nerven spart. Gleichzeitig profitieren die Kunden durch schnellere Reaktions- und Bearbeitungszeiten.

Außerdem kann GREYHOUND an zahlreiche ERPs und WaWis als auch an Onlineshops und Marktplätze angebunden werden. Statt erst die Kundenanfrage zu lesen, dann im Drittsystem nach dem Auftrag zu suchen, sich die notwendigen Informationen zu holen und dann schließlich die Kundenanfrage beantworten zu können, erfolgt bei GREYHOUND CRM alles direkt in einem System – weil alle Daten zur Beantwortung direkt in einer Oberfläche ersichtlich sind.

Dass alle Anfragen in einem zentralen System liegen, hat einen weiteren Vorteil: Man kann ganz einfach nachvollziehen, über welche Plattformen ein Kunde schon einmal bei einem gekauft hat. Man hat also die gesamte Historie zum Kunden im System – egal, wo er her gekommen ist. Und über schnelle Volltextsuche findet man alles, was man sucht, in Sekundenschnelle wieder.

Gibt es besondere Entwicklungen, die ihr in Eurem Bereich zukünftig erwartet?

Aktuell wird das Thema Social Customer Service heiß diskutiert – sprich: Kanäle wie WhatsApp, Facebook oder auch andere Messenger, bei denen Kunden mit dem Servicemitarbeiter im 1:1 Dialog stehen. Für GREYHOUND steht seit letztem Jahr auch eine Anbindung an WhatsApp zur Verfügung, die von mehr und mehr Kunden genutzt wird. Dabei werden die Vor- und Nachteile dieser neuen Kanäle recht schnell deutlich: Neben dem Personal, welches quasi rund um die Uhr “anschreibbar” sein muss, kann der Dialog zwischen Kunden und Mitarbeiter länger ausfallen als per E-Mail oder beispielsweise per Telefon. Andersherum kann die Nutzung von Messengern zur Echtzeit-Kommunikation mit Kunden – gerade bei Beanstandungen und Reklamation – aber auch eine wesentliche effizientere Bearbeitung bedeuten, denn ein Foto von beschädigter Ware ist in den meisten Fällen schneller verständlich als eine Textpassage oder die beschreibenden Worte am Telefon. Aktuell lässt sich noch nicht abschätzen, wohin genau die Reise geht, aber wir sind uns sicher, dass die neuen Kanäle, die gerade auch jüngere Generationen bevorzugen, unumgänglich sein werden.

Wer sind die Menschen hinter GREYHOUND Software?

Eine gute Frage, die mir so noch keiner gestellt hat. Ich würde eigentlich gerne sagen, wer uns kennt, kennt uns, wer nicht, sollte uns kennenlernen. Wir sind ein kleines, aber schlagkräftiges Team aus Menschen, die ihre Wurzeln fast alle im eCommerce haben und für das brennen, was sie tun. Daher kennen wir die täglichen Abenteuer unserer Kunden und versuchen, ihnen dabei bestmöglich zu helfen. Durch den starken eCommerce-Bezug stehen auch bei uns intern stets Prozesse im Vordergrund, die es zu verbessern gilt. Das ist letztlich auch der Grund, warum GREYHOUND entwickelt wurde und wird. Ohne diese Software würden wir schon lange nicht mehr so effizient mit einem so kleinen Team arbeiten können.Uli, vielen Dank für die Infos. Da ich schon öfter auf diese Themen von unseren Kunden angesprochen wurde, hoffe ich, dass dies dem Einen oder Anderen weiter hilft. Und wenn noch Fragen offen sind, kann man sich ja einfach bei Greyhound melden oder uns von Patagona ansprechen, wir stellen dann gerne den Kontakt her. Vielen Dank nochmal, und alles Gute!

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Interview mit Marius Wahl von CHECK24 Shopping

Marius Wahl, Leiter Partnermanagement CHECK24 ShoppingWir haben Marius Wahl von unserem Kooperationspartner CHECK24 interviewt.
Herr Wahl ist Leiter des Partnermanagements und will dieses Jahr CHECK24 Shopping um viele neue Produktsparten erweitern. Händler aus den Bereichen Spielwaren und Heim & Garten erhalten so die Möglichkeit Ihre Waren auf dem beliebten Onlineportal anzubieten. Neue Produktbereiche werden in den kommenden Monaten folgen.

Patagona Kunden können von der bestehenden Kooperation unserer Unternehmen profitieren. Was Sie dabei erwartet und wie Sie am besten Kontakt aufnehmen, erfahren Sie im Interview.Wer oder was CHECK24 ist, muss an dieser Stelle glaube ich nicht weiter erklärt werden.

Deshalb steige ich mit meiner ersten Frage direkt ins Thema ein:

Was sind die Pläne von CHECK24 für das kommende Jahr und warum ist das für Onlinehändler interessant?

Unser Marktplatz auf CHECK24 hat die letzten Jahre ein rasantes Wachstum erlebt und wird daran auch im neuen Jahr 2017 anknüpfen. Hierfür werden wir uns einerseits in den angebotenen Produktkategorien breiter aufstellen und andererseits bereits etablierte Sortimente inhaltlich optimieren. Wir arbeiten bei der Produktanlage gerne mit unseren Marktplatzpartnern zusammen und entwickeln das Sortiment Hand in Hand. Wenn Sie als Online-Händler Produkte haben, die für ca. 15 Millionen Bestandkunden spannend wären, melden Sie sich gerne!

Welche Vorteile bieten Sie Online-Händlern gegenüber anderen Marktplätzen und Preisvergleichsseiten?

Wir arbeiten sehr eng mit unseren gelisteten Partnern zusammen. Hierzu hat jeder Partner einen persönlichen Ansprechpartner in unserem Haus, der ihm bei allen Themen rund um die Kooperation zur Seite steht. Im Vordergrund stehen vor allen Dingen die optimierte Listung von Angeboten, die Anlage neuer Produkte für den Marktplatz und die gezielte Umsatzsteigerung.

CHECK24 Logo

So werden Partner beispielsweise über individuelle Möglichkeiten für Sonderplatzierungen auf dem Laufenden gehalten und profitieren vom konstanten Austausch
über die Entwicklungen auf unserem Marktplatz. Zudem können Partner von uns auch erfahren, wo sie im Vergleich zum Wettbewerb bspw. bei Kundenservice und Liefertreue
stehen.

Bieten Sie Patagona Kunden besondere Vorteile?

Partner von Patagona sind auch gern gesehene Partner von CHECK24 Shopping. Sie können daher von gesonderten Einstiegskonditionen profitieren sowie von einer verlängerten Testphase ohne Einrichtungsgebühren. Gerne „schnitzen“ wir gemeinsam ein spannendes, individuelles Paket für jeden Patagona-Partner.

Was ist der erste Schritt, wenn ich als Händler zukünftig auf CHECK24 Shopping anbieten möchte?

An erster Stelle sollte ein informelles, unverbindliches Telefonat stehen, um sich über die Ziele einer potentiellen Partnerschaft und bestehende Möglichkeiten zum Erreichen dieser auszutauschen. Ein gemeinsamer Start auf einfachster technischer Ebene ist dann meist bereits innerhalb von 48 Stunden möglich. Melden Sie sich gerne bei mir per E-Mail oder direkt telefonisch unter 089 2000 47 1505 für einen ersten Austausch.

Das Interview führte Maximilian Bank am 27.12.2017

Hier erfahren Sie mehr

Mehr über unsere Partner erfahren Sie hier: Unsere Partner

Im Unternehmens-Blog von CHECK24 werden Sie immer über die neuesten Aktionen von CHECK24 auf dem Laufenden gehalten.

Wenn Sie mehr über den Einsatz des Pricemonitors erfahren möchten, legen wir Ihnen unsere Roadmap Repricing ans Herz.
Hier wird Schritt für Schritt gezeigt, wie sich die Preise Ihres Online-Shops automatisch optimieren lassen.

Marius Wahl ist Leiter des Partnermanagements bei CHECK24 Shopping. Er hilft Ihnen gerne weiter, wenn Sie Sich für eine Listung auf CHECK24 interessieren.
Und so erreichen Sie Herrn Wahl:

E-Mail: partnermanagement@check24.de
Telefon: 089 2000 47 1505

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Interview mit Kooperationspartner Heiko Woywodt von Synesty

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Wir haben Heiko Woywodt von unserem Kooperationspartner Synesty interviewt.
Heiko ist Senior Manager Business Development bei Synesty und Experte, wenn es um automatisierte Prozesse und Datenfeed-Optimierung im E-Commerce geht
“Mit Synesty Studio kann jeder Online-Händler im Baukastenprinzip schnell und einfach seine Prozesse automatisieren.
Und dies ohne Programmierkenntnisse!”

Hallo Heiko, vielleicht kannst Du einfach einmal kurz erklären wer Ihr seid und was Synesty macht.

Synesty ist ein Softwareunternehmen mit Firmensitz im thüringischen Jena. Wir stellen Onlinehändlern eine cloudbasierte Lösung zur Verfügung, mit welcher man alle Geschäftsprozesse im Onlinehandel automatisieren kann.

Was sind die drei wichtigsten Probleme, die Synesty für seine Kunden löst?

Unsere Kunden können mit unserer Lösung Synesty Studio alle Herausforderungen rund um die Themen Automatisierung, Schnittstellen und Datenfeeds bewältigen.
Als die drei wichtigsten Themen sehe ich dabei die Lieferantenanbindung/
Dropshipping, Anbindung von Warenwirtschaft an den Onlineshop sowie die Anbindung an beliebige Systeme, wie Marktplätze und Repricing Tools.

Welche Vorteile bieten sich mir als Online-Händler durch Synesty Studio?

Mit Synesty Studio kann jeder Online-Händler im Baukastenprinzip schnell und einfach seine Prozesse automatisieren.
Und dies ohne Programmierkenntnisse!
Die Vorteile für Online-Händler liegen damit auf der Hand und ich möchte die Wichtigsten nennen:

  1. erhebliche Einsparung bei Projekt- und Entwicklungskosten
  2. sehr kurze Projektlaufzeiten durch schnelle Umsetzungsmöglichkeiten vs. Langläuferprojekte
  3. Umsetzung und auch spätere Änderungen und Anpassungen können selbst vorgenommen werden vs. Beauftragung einer internen/externen Entwicklung

Wir hatten uns ja im März auf dem e-Commerce Day kennengelernt.
Zur konkreten Zusammenarbeit kam es wenige Wochen später, auf Wunsch eines gemeinsamen Kunden hin. Wie zufrieden bist Du mit der Kooperation zwischen Synesty und Patagona?

Schon in unserem ersten Gespräch habe ich festgestellt, dass wir auf derselben Wellenlänge sind und die Themen Kundenzufriedenheit sowie Service/Support
für unsere beiden Unternehmen eine sehr wichtige und entscheidende Rolle spielen.
Dies hat sich auch in unserer weiteren Kooperation wiedergespiegelt und wir konnten so gemeinsam in kürzester Zeit erste Kunden gewinnen.

Um es also kurz zu beantworten: Sehr zufrieden!

Ist Synesty Studio auch für Leute ohne Programmierkenntnisse geeignet?

Genau dies ist die Hauptzielgruppe von Synesty Studio, da für unsere Lösung keine Programmierkenntnisse notwendig sind.
Aber natürlich wird unserer Software auch von Entwicklern genutzt, um schnell mal das eine oder andere Projekt umzusetzen.

Womit kann ich Synesty neben unserem Pricemonitor noch verbinden?

Generell kann man mit Synesty jedes beliebige System anbinden und die unterschiedlichsten Datenformate austauschen.
Wichtig ist nur, dass die anzubindenden Systeme über eine Kommunikationsmöglichkeit “nach außen” verfügen.
Dies kann im einfachsten Fall ein Datenaustausch über FTP sein, bis hin über die Kommunikation über eine API.

Für viele Systeme haben wir bereits Add-Ons erstellt, die unsere Kunden nutzen können. Die Add-Ons haben den wesentlichen Vorteil, dass sich die Kunden nicht mit der Schnittstelle
des anzubindenden Systems auseinandersetzen müssen.

Unter unseren zahlreichen Add-Ons findet man unter anderem Add-Ons für Marktplätze, wie Amazon Seller Central, Amazon Vendor, Hitmeister, PriceMinister, Add-Ons für Preis- und Vergleichsportale, wie idealo oder check24 sowie für zahlreiche Warenwirtschafts- und Onlineshopsysteme, wie plentymarkets, shopware, PrestaShop, Magento, JTL oder afterbuy. Natürlich gibt es auch das Add-On zur Anbindung von Patagona.

Welche Anforderungen muss mein Onlineshop erfüllen, um Synesty Studio zu nutzen?

Hier gibt es keine speziellen Anforderungen. Generell kann Synesty für jeden Onlineshop genutzt werden.

Kann man euer System unverbindlich testen und an wen müsste man sich hierfür wenden?

Synesty Studio kann jeder unverbindlich und zeitlich unbegrenzt testen.
Da wir eine cloudbasierte Lösung haben, meldet man sich über unsere Webseite synesty.com an und kann sofort loslegen.

Synesty testen

Vielen Dank Heiko, für das Gespräch und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit!

Das Interview führte Maximilian Bank mit Heiko Woywodt am 10.11.2016

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Neu: Der Pricemonitor nun als App für tricoma verfügbar

Patagona und tricoma stärken ihre Zusammenarbeit

Repricing Dynamic Pricing Pricemonitor für tricoma
tricoma ist ein Warenwirtschafts-, Multiwebshop- und Communitysystem, das über Apps jederzeit erweiterbar ist.
Der Pricemonitor ist eine der jüngsten Apps, die es jetzt neu im tricoma store gibt.

tricoma-Nutzer haben nun die Möglichkeit den Pricemonitor ganz unkompliziert an ihr System anzubinden und so die Preise ihres Shops zu optimieren.

Die Zusammenarbeit aus Sicht eines zufriedenen Kunden

Auf den Wunsch des Onlinehändlers Martin Wiedemann hin, nahmen wir Kontakt zu IP Research auf. Herr Wiedemann betreibt seinen Onlineshop autopflege-experte.de mit tricoma.
Weil er aufgrund der sich häufig ändernden Preise seiner Artikel einen Repricing-Anbieter suchte, der nicht nur auf Amazon, sondern seine Technologie auch für Portale wie Idealo oder Google Shopping anbietet, wandte er sich an uns.

Für alle Parteien entstand so eine Win-Win-Situation. Wir verständigten uns mit tricoma zunächst auf eine Basis-App, welche nach wenigen Tagen Entwicklungszeit fertig gestellt wurde.
Nun hat Herr Wiedemann die Möglichkeit, den Pricemonitor bequem aus seinem tricoma-Account heraus zu steuern. Er weiß zu der Kooperation folgendes zu berichten:

„Effizienz und kurze Bearbeitungswege, bei voller Kontrolle in allen Prozessabläufen, sind im E-Commerce wichtiger denn je. Mit tricoma haben wir einen Partner gefunden, der uns genau hierfür einen optimalen Workflow für das Tagesgeschäft erstellt hat und diesen auch ständig weiterentwickelt.

Neben dem täglichen Aufgaben wird es immer wichtiger, die stetig dynamischer werdende Preisgestaltung der Mitbewerber im Auge zu behalten.
Hierfür ist eine automatische Preisüberwachung mittlerweile unverzichtbar. Diese sollte dann voll automatisch laufen und nicht nur Amazon bedienen, sondern offen für alle Verkaufsplattformen sein und, ebenso wie der Markt, beweglich sein. Der Pricemonitor schien all das zu können. Also nahm ich Kontakt auf.

Das Tolle war dann, dass Patagona meine Wünsche offen aufnahm, sich gleich mit tricoma in Verbindung setzte und das Projekt einfach umsetzte, ohne dass ich als Kunde mit Problemen oder Schwierigkeiten, die eine solche Umsetzung mit sich bringt, konfrontiert wurde. Hier noch einmal ein großes Dankeschön an tricoma und Patagona!
Da nun die Überwachung der Preise im Hintergrund läuft, kann ich mich wieder anderen Dingen im Unternehmen widmen.“

Aufgrund der guten Erfahrungen, die beide Unternehmen bei diesem Projekt gemacht haben, will man die App auch zukünftig weiter ausbauen.

Max Bank, Mitbegründer und einer unserer Geschäftsführer sagt hierzu:

“Wir freuen uns, in tricoma einen guten Partner für aktuelle und zukünftige Projekte gefunden zu haben.
An tricoma hat uns besonders die schnelle und äußerst gründliche Umsetzung beeindruckt. Man merkt eben, dass es sich bei Ihnen um echte E-Commerce-Profis handelt.
Wenn aus der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern technologische Verbesserungen unseres Produkts entstehen, können am Ende alle Beteiligten davon profitieren. Wir sind gespannt, wie die App von anderen Kunden aufgenommen wird und wohin wir es gemeinsam mit unseren Nutzern weiter entwickeln werden.”

Mario Alka, Geschäftsführer von IPResearch / tricoma hierzu:

IPResearch-tricoma-mario-alka-repricing-plugin“Das von Patagona entwickelte Repricing Tool passt exakt in das Portfolio der zusätzlichen Dienstleistungen, die wir unseren Kunden anbieten.
Mit unserer Software tricoma haben wir es uns zum Ziel gemacht, bei unseren Kunden den kompletten Warenhandel zu optimieren und Ihnen damit die Möglichkeit zu bieten, mehr Zeit für das Wesentliche zu gewinnen.
Durch den Einsatz von tricoma fallen aufwändige manuelle Prozesse, wie der Lieferscheindruck, das Sortieren von Paketaufklebern und die manuelle Prüfung des Geldeingangs sowie Lagerbestandsabgleich auf den Verkaufsplattformen wie ebay oder amazon komplett weg und können mit tricoma komplett automatisiert werden.”

So nutzen Sie den Pricemonitor als tricoma-Kunde

Betreiber von Online-Shops, die an einer automatischen Optimierung ihrer Preise interessiert sind, können sich hier für einen kostenlosen Repricing-Testlauf anmelden.
Nach der erfolgreichen Beendigung des Testlaufs kann dann im tricoma store das Plugin aktiviert werden, das eine Kommunikation zwischen den beiden Systemen ermöglicht.

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Tim Scharmann im Interview mit iXtenso über Repricing

 

Anfang Juni stand Tim Scharmann, Head of Marketing & Sales bei Patagona, dem Online-Journal iXtenso Rede und Antwort zum Thema Repricing.
Zentrale Fragen drehten sich dabei um die Funktionsweise von Repricing-Tools, die Vorteile für die Händler und Herausforderungen für Multi-Channel Anbieter.

iXtenso richtet sich mit seinen Inhalten sowohl an stationäre Händler als auch an Online-Händler.

Das vollständige Interview finden Sie hier.

 

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