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Adventskalender soweit das Auge reicht: Topseller auf Amazon

In der Vorweihnachtszeit dürfen Adventskalender auf gar keinen Fall fehlen. Händler nutzen den beliebten Topseller meist zur Kundenbindung. Böse Zungen könnten jedoch behaupten, dass Anbieter auf diesem Wege versuchen, noch unbeliebte Artikel an den Mann zu bringen. Unabhängig davon werden die beliebten Verkaufsschlager oftmals schon im Voraus stark beworben – auch auf Online-Riese Amazon.

Bestseller-Beobachtung

In welchen Kategorien auf Amazon sind Adventskalender eigentlich am beliebtesten und welche Adventskalender entpuppen sich als Bestseller?

Um dies zu beobachten, haben wir seit dem 1. September täglich erfasst, in welchen Kategorien auf amazon.de die Adventskalender zunehmend in den Top100 Bestseller-Listen vertreten sind.

Auf Basis der Daten unseres TopsellerWatch haben wir eine interaktive Grafik erstellt, in der sie die Entwicklung im Detail und interaktiv nachvollziehen können.

Im Folgenden finden Sie eine kleine Vorschau der Grafik.

Erklärung zur Vorschau-Grafik

Die Vorschau der Grafik zeigt relevante Hauptkategorien, die sich in der Mitte befinden (Level 1). Der nächste, angrenzende Ring zeigt die Sub-Kategorien (Level 2) der einzelnen Hauptkategorien an. Noch weiter außen sind die Sub-Sub-Kategorien (Level 3) zu sehen.

Ab dem 24.09. erkennt man, dass einige Sub-Kategorien der Hauptkategorie Spielzeug grün aufleuchten, bis dann am 02.10. die Hauptkategorie Spielzeug grün aufleuchtet und somit eine Nachfrage andeutet. Ab dem 05.10 kommen dann vermehrt vereinzelte Subkategorien aus der Hauptkategorie Beauty dazu. Bis dann Ende Oktober beide Hauptkategorien Spielzeug und Beauty beide grün aufleuchten, mit einer zusätzlichen, kurzen Nachfrage in der Kategorie Bürobedarf und Schreibwaren und Garten. Mehr Ergebnisse zum Entdecken und die vollständige Grafik finden sich in unserer interaktiven Grafik der Topseller Adventskalender bei Amazon wieder.

Wie sieht die Entwicklung zum Vorjahr aus?

Wir haben uns zusätzlich die Verkaufsjahre 2019 und 2020 angeschaut und konnten einige Veränderungen erkennen.

2019:

Die Anzahl der angebotenen Adventskalender lag bei 492, davon waren 37 ausverkauft.

Der günstigste Kalender kostete 2.23€, was jedoch nicht aussagekräftig ist, da es sich hierbei um Kalenderzahlen/Bastelzubehör handelte und somit keinen vollwertigen Adventskalender darstellt.

Der teuerste Kalender lag bei 364.74€ und war der AMORELIE Luxury Erotischer Paar Adventskalender 2019.

Der Durchschnittspreis lag bei 27.82€ und der Median Preis bei 17.95€ für das Jahr 2019.

Die Adventskerze, bestehend aus einer Vielzahl der aktuellen Adventskalender.

2020:

Im Jahr 2020 lag die Anzahl der angebotenen Adventskalender bei 498 und sogar 53 davon waren ausverkauft.

Der günstigste Kalender lag bei 1.37€. Dies ist ähnlich wie im Jahr 2019 nicht aussagekräftig genug, da es sich erneut um Kalenderzahlen/Bastelzubehör handelt.

Der teuerste, angebotene Kalender kostet 249.00€ (AMORELIE Luxury Erotischer Paar Adventskalender 2019). Der Durchschnittspreis betrug 29.71€ und der Median Preis 19.04€.

Die beliebtesten Adventskalender im Jahr 2020 nach Top-Kategorie

Garten

In der Kategorie Garten lag der Adventskalender des Unternehmens OwnGrown vorne.

Beauty

Das Unternehmen Douglas stellt den beliebtesten Kalender für die Kategorie Beauty.

Bürobedarf & Schreibwaren

Die Kategorie Bürobedarf & Schreibware dominierte der Adventskalender des Unternehmens Wera.

 

Drogerie & Körperpflege

Das Unternehmen AMORELIE ist mit seinem Adventskalender am beliebtesten in der Kategorie Drogerie & Körperpflege.

Spielzeug

Im Bereich Spielzeug ist der Kalender der Marke Playmobil am begehrtesten.

Küche, Haushalt & Wohnen

Der Adventskalender der Marke LIVAIA macht das Rennen in der Kategorie Küche, Haushalt & Wohne.

Was sagen uns die Erkenntnisse?

Im Schnitt (Durchschnitt und Median) sind Adventskalender um ca. 7% teurer geworden, als im Vergleich zu 2019. 119 Kalender aus 2019 werden auch im Jahr 2020 wieder angeboten.

Erwähnenswert ist der Fakt, dass jetzt schon mehr Adventskalender ausverkauft sind, als letztes Jahr. Dabei ist Amorelie’s 2019er Kalender im Jahr 2020 erfolgreicher, als der aktuelle aus 2020. 10% der Adventskalender sind eine Woche vor dem 1.12. bereits schon ausverkauft – die meisten davon in der Kategorie Beauty. Die Nachfrage ist groß und man kann darauf man schließen, dass der Adventskalender doch als Topseller gesehen werden kann. Händler müssen sich somit passend platzieren, um auf Online-Marktplätzen wie Amazon eine Chance zu haben. 

Als hilfreiches Werkzeug kann der TopsellerWatch dienen, in der wir Ihnen einen aktuellen Überblick über die beliebtesten Artikel auf Ihrem gewünschten Online-Marktplatz liefern.

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Über 20 Marken – Wenn der Marktüberblick goldwert ist

Ein internationales Kosmetikunternehmen nutzt seit rund vier Jahren den Pricemonitor

Der Konzern arbeitet in unterschiedlichen Ländern mit vielen Retailern zusammen – im stationären Einzelhandel sowie Online. Vor allem der stark wachsende Online-Markt ist für einen Hersteller mit einem umfangreichen Vertriebsnetzwerk eine große Aufgabe.

Dadurch entstand der Wunsch nach einer automatisierten Lösung, die tagesaktuelle und zuverlässige Angebotsdaten, von Konsumgütern bis zum Luxusartikel, aus dem E-Commerce liefert. Durch die Zusammenarbeit mit dem Markt- und Preisbeobachtungs-Tool Pricemonitor von Patagona konnte genau diese Lösung geboten und implementiert werden. Der Pricemonitor liefert die gewünschten Daten aus dem Online-Markt, die das Unternehmen dabei unterstützen, Preisentwicklungen im Markt zu kennen und nachzuvollziehen sowie Analysen darauf aufzubauen.

Mitte August haben wir mit dem Shopping Intelligence Manager des Unternehmens, gesprochen. Er arbeitet seit 2019 mit dem Pricemonitor.

Im Verlauf des Projektes, das 2016 begann, hat sich die Einsatzweise des Pricemonitor innerhalb des Unternehmens teilweise verändert. Grundlage waren und sind immer die Preis- und Angebotsdaten. Aber zunächst musste klar definiert sein, welche Daten zu welchem Zweck ausgewertet werden sollen. Hierzu wurden im Jahr 2019 Prozesse und Strukturen angestoßen und aufgesetzt, um die Preisdaten, die täglich vom Pricemonitor übertragen werden, mit weiteren Sales- und Marketingdaten anzureichern und zentral zusammenzuführen. 

Möglichst nah an der Wahrheit

Dabei geht es darum, durchschnittliche Preisverläufe einzelner Produkte systematisch zu erfassen und so die Entwicklung des Verkaufspreises eines Produktes langfristig zu überblicken. Zusätzlich wird es durch die Datenerfassung möglich, die Preisentwicklungen auch rückblickend nachzuvollziehen. So kennt nun der Kosmetikhersteller für jeden beliebigen Tag in der Vergangenheit den durchschnittlichen Verkaufspreis seiner Produkte am Markt.

 

Derzeit arbeiten neben dem Shopper Intelligence Manager fünf weitere Data Scientists und Business Intelligence Manager mit dem Pricemonitor. Sie bereiten die Prozesse hinter den Preisdaten gezielt auf und sorgen dafür, dass die großen Datenmengen auf individuellen Dashboards übersichtlich dargestellt werden. So wird es möglich, die Entwicklung des Marktes systematisch zu verfolgen und daraus wichtige Erkenntnisse z.B. für die Kostenkalkulation oder den Relaunch von Produkten zu nutzen.

Die Quantität ist eine Frage der Zeit

Dass seine Dashboards jeden Tag mit aktuellen Daten befüllt werden, ist für den Shopper Intelligence Manager ein großer Schritt nach vorne. “Fertig” ist es aber noch lange nicht.

“Das Projekt muss weiterhin viele und zuverlässige Daten über einen längeren Zeitraum hinweg sammeln, um mit ausreichender Datenquantität die einzelnen Sales Bereiche mit Data Insights zu versorgen und zu unterstützen.” Bis dies soweit ist, laufen weiterhin täglich tausende Preisdaten in die SQL Server.

Aktuelle Daten dank Automatismus

Auf die Frage, was der größte Vorteil am Pricemonitor ist, antwortet der Nutzer ohne zu zögern “Ganz klar der Automatismus, der es uns jeden Tag  ermöglicht, aktuelle Daten zu erhalten.” Für ihn sei das goldwert, denn händisch und nur mit dem menschlichen Auge, lässt sich diese Menge an Daten nicht erfassen und überblicken, geschweige denn fundierte Erkenntnisse daraus ableiten.

Datenverständnis intern und Unterstützung im Projekt

Bis die Prozesse und Strukturen aufgebaut waren, die richtigen Ansprechpartner an Bord und nötige Ressourcen geschaffen wurden, hat es einige Zeit gebraucht. “Bei einem solchen Projekt ist es extrem wichtig, dass bei den Kollegen, die mit den ’rohen Daten’ als erstes arbeiten, ein umfassendes Datenverständnis vorhanden ist.” 

Außerdem ist das Pricemonitor Tool und die dahinterstehende Datenstruktur ohne Einführung seitens Patagona nur schwer intuitiv zu begreifen, merkt unser Kunde an. Eine Erfahrung, aus der nicht nur dieser gelernt hat, sondern auch Patagona seine Lehre zog. Durch einen Besuch der Kollegen und dem intensiven Austausch, der darauf folgte, konnte Patagona Key Account Manager Tim Scharmann den Status Quo im Projekt besser verstehen und eine Lösung entwerfen, die den Anforderungen gerecht wurde. 

“Der Pricemonitor verfügt über eine große Menge an Preis- und Marktdaten. Je nach individueller Anforderung kann die Datenerfassung angepasst werden, z.B. auf unterschiedlichen Märkten in Europa erfolgen. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, diese Daten richtig zu interpretieren, um entsprechende Schlüsse daraus ziehen zu können. Hierfür bedarf es je nach Ziel und Ausgangssituation des Kunden einer individuellen Konfiguration des Systems und der Abläufe” stimmt Tim Scharmann, Sales und Key Account Manager bei Patagona zu.

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Strategievorschläge für Verkaufsevents – Vorbereitet für den Black Friday

Die Sommersaison ist vorbei und die wohl wichtigsten Events im Onlinehandel bahnen sich langsam an: Der Black Friday und Cyber Monday stehen erst zwar Ende November an, doch als Onlinehändler, der an diesen wichtigen saisonalen Events eine Menge Conversions umsetzen möchte, sollten Sie gut gerüstet sein für den doch hart umkämpften Wettbewerb. Doch welche konkreten Tipps können Sie nach vorne bringen und welche Strategieansätze stehen zur Verfügung?

Richtig vorbereitet sein – mit Ihren Preisstrategien

Die beiden saisonalen Events im E-Commerce erfreuen sich somit stetiger Beliebtheit bei Kunden – und auch immer mehr Händler nutzen den Black Friday und Cyber Monday, um ihre Produkte an den Mann zu bringen. Das Wettbewerbsumfeld ist an diesen Tagen natürlich noch umkämpfter und kurzfristige Preisanpassungen an die Konkurrenz erfolgen schnell. Doch unabhängig davon, ob und in wie weit Sie an dem Black Friday (BF) & Cyber Monday (CM) Geschehen teilnehmen oder nicht teilnehmen möchten – es lohnt sich über den Umgang Ihrer Preise rund um die Tage des Verkaufsevents nachzudenken.

Wir haben Ihnen drei unterschiedliche Strategieansätze zusammengestellt. 

Strategie 1 – Man möchte sich mit dem Black Friday nicht beschäftigen

  1. Als erstes wird ein neues Artikel-Tag z.B. namens “Black Friday-Strategie” hinzugefügt. 
  2. Dann werden die Wochentage, an denen die Strategie laufen soll, hinzugefügt z.B. Freitag (BF), Samstag, Sonntag, Montag (CM).  
  3. Jetzt wird die Bedingung hinzugefügt: Man möchte sich nur mit Angeboten vergleichen, die einen Preis haben, der über dem eigenen Minimalpreis liegt.  Preis > MinPreis. Ansonsten gilt die Standardstrategie. Das bedeutet, dass für alle Angebote, die preislich (eh) über meinem MinPreis liegen, auch ganz normal Preisempfehlungen berechnet und ggf. übernommen werden.

Warum ist diese Strategie von Bedeutung?

Bei dieser Strategie gehen wir davon aus, dass es viele Angebote geben wird, die kurzzeitig aggressiv mit günstigen Preisen an den Markt gehen. Es kann sein, dass diese Angebote bei Ihrer Standardstrategie dazu führen, dass Sie den Mininmalpreis annehmen (müssen). Diese Situation wird mit der oben beschriebenen Strategie vermieden und die Angebote, die sowieso unterhalb ihres Minimalpreises liegen, werden im Repricing-Prozess nicht berücksichtigt.

Strategie 2 – Anpassungsstrategie für den Black Friday

Eine Strategie für den Fall, wenn man normalerweise nicht auf den Konkurrenzkampf eingehen, aber an den Tagen um Black Friday und Cyber Monday besonders wettbewerbsfähig sein möchte.

  1. Als erstes wird ein neues Artikel-Tag z.B. namens “Black Friday-Strategie” hinzugefügt
  2. Dann werden die Wochentage, an denen die Strategie laufen soll, hinzugefügt z.B. Freitag (BF), Samstag, Sonntag, Montag (CM). 
  3. Nun werden die Ziele (Parameter) festgesetzt: Position 1 und Preisabstand zum günstigsten Angebot soll 0 sein. Zusätzlich kann eine Auf- oder Abrundung auf 99 Cent sinnvoll sein. 
  4. Die Standard-Strategie, die man normalerweiser verfolgt, wird um eine Stufe nach unten verschoben (siehe Bild). Sie wird für alle Artikel angewandt, die nicht mit dem unter 1. definierten Tag “Black Friday-Strategie” markiert wurden.

Warum ist diese Strategie von Bedeutung?

Angenommen wird, dass die Standard-Strategie eine Position z.B. auf zweiter Position anstrebt. Das bedeutet man lässt sich im Normalfall nicht auf den Preiskampf um Position 1 ein. Am Black Friday möchten Sie aber bei den Preisen vorne mit dabei sein, daher benötigen Sie eine Anpassungsstrategie für den Black Friday. 

Strategie 3 – Beim Black Friday vorne dabei sein

Black Friday und Cyber Monday sind wichtige Tage für Ihr Sortiment, und für diese Tage wird eine spezielle Strategie angewandt. Sie möchten Preistreiber sein und trotzdem sicherstellen, dass Sie nicht den Minimalpreis annehmen (müssen), sondern eine sichere Marge einkalkuliert haben.

  1. Als erstes wird ein neues Artikel-Tag z.B. namens “Black Friday-Strategie” hinzugefügt und je nach dem allen oder nur einem Teil der Artikel zugeordnet.
  2. Dann werden die Wochentage, an denen die Strategie laufen soll, hinzugefügt z.B. Freitag (BF), Samstag, Sonntag, Montag (CM). 
  3. Nun wird die Preisformel eingegeben – zum Beispiel will man immer 10 % über dem eigenen Minimalpreis liegen: Mininmalpreis*1.1

Achtung: Bei allen vorgeschlagenen Strategien ist es wichtig, dass Sie nach Ablauf der Verkaufstage, in diesem Beispiel spätestens am Dienstag, die Black-Friday Strategien wieder deaktiviert werden, da sonst ab Donnerstag oder Freitag, je nach dem welche Wochentage ausgewählt wurden, wieder die Strategien zu greifen beginnen. 

Black Friday

Der Black Friday ist ein beliebtes Verkaufsevent des Einzelhandels, das den Konsum bei den Kunden mit meist großen Rabatten anregen sollen. Die Ursprünge dieses Events finden sich in den USA. Jeden 4. Freitag im November, ein Tag nach Thanksgiving, gibt besonders der Onlinehandel mit vielen Preissenkungen oder Produktneuheiten Gas. Oftmals dehnen Händler die Rabattaktion sogar auf mehrere Tage aus. Zuletzt gab es eine Auseinandersetzung darüber, inwieweit die eingetragene Wortmarke “Black Friday” genutzt werden darf. Fest steht, für werbliche Zwecke liegt kein Markenschutz vor. Dieses Jahr fällt der Black Friday auf den 27. November.

Cyber Monday

Als Antwort auf den ursprünglich aus dem stationären Einzelhandel stammenden Black Friday liegt der Fokus am Cyber Monday auf Rabatten im Online-Handel. Der Cyber Monday findet in der Regel am darauffolgenden Montag des Black Fridays statt. Dieses Jahr fällt der Cyber Monday auf den 30. November. 

Beliebter Start ins Vorweihnachtszeit-Geschäft

Drei von vier Deutschen (76 Prozent) kannten schon 2017 den Begriff und die Bedeutung des Black Fridays und mehr als die Hälfte (58 Prozent) den Cyber Monday. Somit wurden ebenso ausgiebig die großzügigen Rabatte des Handels genutzt. Die Aktionstage haben einiges an Bekanntheit in Deutschland zugelegt, denn im Jahr 2015 kannten bisher nur 35 Prozent den Black Friday und sogar 45 Prozent den Cyber Monday überhaupt nicht.

Mit dem Pricemonitor auf alles gefasst sein

Preise automatisch regulieren, auf die Konkurrenz reagieren und sich auf den ersten Plätzen befinden – nicht nur zum Black Friday und Cyber Monday wichtig. Mit dem Pricemonitor lassen sich Preisanpassungen sowie Preisstrategien leicht und unkompliziert umsetzen. Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme und laden Sie herzlich dazu ein, unseren Testaccount auszuprobieren.

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Sommerschlussverkauf im E-Commerce: Warum saisonales Repricing wichtig ist

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende und die Herbstsaison steht in den Startlöchern. Coronabedingt ist wohl das Stattfinden des typischen, großen Sommerschlussverkaufes im stationären Handel dieses Jahr eher unwahrscheinlich. Doch vor allem ersten Halbjahr lagen die Umsätze z.B. im Modehandel nach Schätzungen des BTE um 30 bis 40 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Umso wichtiger ist es, auch im Onlinehandel nicht den Anschluss zu verlieren. Warum saisonales Pricing dabei eine immense Hilfe sein kann und wie dies am übersichtlichsten zu händeln ist, stellen wir Ihnen im folgendem Beitrag vor.

Was ist saisonales Pricing?

Bei Saisonende müssen oftmals saisonale Produkte den neuen Lagerbeständen weichen. Auch der Preis der saisonalen Artikel muss somit angepasst werden. Andere, typische saisonale Zeiträume sind z.B. das Weihnachtsgeschäft oder saisonale Verkaufsevents wie der Black Friday oder Cyber Monday. An diesen Spitzenevents im E-Commerce sollten Händler mithalten können, um an den umkämpften Zeiträumen nicht abgehängt zu werden. Dazu sollte die Konkurrenz beobachtet werden und bei möglichen Preisänderungen sofort reagiert werden, da ansonsten wertvolle Conversions verloren gehen könnten. Das manuelle Überwachen der Konkurrenz, vor allem bei saisonalen Events ist mitunter fast unmöglich – und das direkte Reagieren auf die Preisveränderungen erfolgt verspätet. Jedoch lohnt es sich, sich gerade zum Sommerschlussverkauf auf den ersten Seiten der Portale sowie Marktplätzen gut zu positionieren, um somit auch wertvolle Conversions zum Saisonende zu sammeln.

Auch saisonal gut aufgestellt sein 

Der Pricemonitor liefert mit seinen diversen Möglichkeiten nicht nur eine Vielzahl von verschiedenen Angebotsfiltern, sondern kann auch mit ganz wenigen Parametern auf einen saisonalen Verkauf angepasst werden. Als Händler können Sie sich so ideal auf alle für Sie relevanten Saisons vorbereiten – und dies mit ganz wenigen Einstellungen. Eine wichtige Rolle spielt ebenso das Dynamic Pricing, welches sich individuell nach Ihren Bedürfnissen als Händler richtet. So passt sich hierbei der Preis für Ihr saisonales Produkt an die jeweilige Marktsituation an – automatisiert. Zusätzlich sind auch zeitliche Bedingungen wie ein bestimmter Wochentag oder eine spezielle Tageszeit kein Problem. In Folge dessen fällt eine Marktbeobachtung leichter und auf mögliche Änderungen der Konkurrenz kann schnell reagiert werden. Zusätzlich können Sie Ihre saisonalen Produkte separat behandeln: Der Pricemonitor bietet eine Fülle an Einstellungen bezüglich sortimentsbedingter Aspekte, die sie auf Ihre Artikel anwenden können.

Sichern Sie sich auch zum Saisonende wichtige Conversions und testen Sie vorab den Pricemonitor mit unserem kostenlosen Testaccount.

Bei weiteren Fragen hilft Ihnen auch unser Support-Team gerne weiter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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Neue Kennzeichnung bei ebay: “Super Preis” soll mehr Verkäufe generieren

Der Online-Marktplatz-Riese eBay will vertrauenswürdige Verkäufer noch weiter unterstützen und hat zu diesem Zweck die neue Kennzeichnung “Super Preis” eingeführt. Zu finden ist sie in den Suchergebnissen.

Verkäufer können so ihre Angebote noch mehr hervorheben, um mehr Käufer zu gewinnen. Doch dazu müssen verschiedene Faktoren erfüllt sein – denn die Kennzeichnung kann man nicht dazu buchen.

Was müssen Verkäufer beachten

Ob und wo die neue Kennzeichnung “Super Preis” angezeigt wird, hängt bisweilen von unterschiedlichen Faktoren ab:

      1. Angebote mit Servicestatus “Überdurchschnittlich” oder “Verkäufer mit Top-Bewertung” werden mehr berücksichtigt
      2. Eindeutige Produktkennzeichnung und Artikelmerkmalen für neue Artikel: Ziel ist die Zuordnung von gleichartigen Produkten
      3. Ein wettbewerbsfähiger Preis des Artikels im Vergleich zu gleichen oder ähnlichen eBay-Angeboten ist von Vorteil
      4. Angaben zu den Versandkosten
      5. Das jeweils gewählte Angebotsformat (Festpreis oder Auktion, etc.)
      6. Relevanz des Artikels – gemessen an der Häufigkeit der Suche nach dem Artikel innerhalb eines bestimmten Zeitraums 
      7. Passt das Angebot zu den Suchbegriffen des potentiellen Käufers?

Die Platzierung in den Suchergebnissen wird somit weiterhin von den Faktoren für “Beste Ergebnisse” beeinflusst.

Bleiben Sie konkurrenzfähig auf eBay – mit dem Pricemonitor

eBay ist als beliebter Online-Marktplatz bei vielen Händlern als Verkaufskanal hart umkämpft. Oftmals wird dabei der gleiche Artikel von einer Vielzahl dieser auf eBay angeboten wird. Eine entscheidende Rolle spielt natürlich somit der Preis.

Online-Händler sind daher gut beraten, die Preise der eBay-Konkurrenz im Blick zu behalten und gegebenenfalls mit Preissenkungen oder Preiserhöhungen entsprechend zu reagieren. Der Pricemonitor dient hierfür als wichtiges Tool.

So verhilft Ihnen der Pricemonitor zum “Super Preis”

        1. Er erfasst zunächst alle Angebote für einen Artikel auf eBay
        2. Die Angebotserfassung kann auf Basis von EAN/GTIN, Herstellernummern oder auch basierend auf beliebig vielen, individuell festlegbaren Suchphrasen geschehen
        3. Insbesondere die Suche nach Angeboten anhand der für eBay typischen Aspects Filter sind im Pricemonitor möglich
        4. Blacklist- und Whitelist-Filter erlauben Ihnen maximale Kontrolle darüber, welche Angebote für die Preisberechnung als relevant eingeschätzt werden – sodass Sie ihren wettbewerbsfähigen Preis nicht an Händlern ausrichten, die aufgrund von anderen Faktoren die Kennzeichnung “Super-Preis”, oder eben nicht, erhalten
        5. Neben einfachen Preisstrategien (z.B. mit dem Günstigsten gleichziehen) können Sie selbst komplexe Strategien abbilden. Mithilfe des Pricing Strategy Builder können Sie ihre Strategien sehr intuitiv und flexibel bauen.
        6. Die optimierten Preise können auf Wunsch direkt in eBay angepasst werden
        7. Falls Sie ein ERP- oder Warenwirtschaftssystem einsetzen, können die optimierten Preise auch dorthin übermittelt werden
        8. Marktanalysen erlauben es Ihnen den Markt immer im Blick zu behalten

Fazit

Eine Garantie für den Anspruch auf die Kennzeichnung “Super Preis” für das eigene Angebot, sofern man dieses beanspruchen möchte, ist nicht vollständig planbar. Jedoch kann so eine Kennzeichnung zu zusätzlichen Käufen auf eBay führen.

Mit dem Pricemonitor können Sie sich als Händler optimal darauf vorbereiten – vor allem um Ihre Artikelpreise konkurrenzfähig zu gestalten. Die Konkurrenz im Blick behalten, Preise dynamisch und wettbewerbsfähig ausrichten sowie die Auswahl zwischen verschiedenen Frequenzen: Der Pricemonitor ist flexibel einsetzbar und passt sich Ihren Bedürfnissen als Händler an.

Dabei spielt es keine Rolle, wie Sie Ihre individuellen, zeitlichen Frequenz-Präferenzen setzen. Sei es mehrmals am Tag, einmal pro Woche, monatlich oder mit der Konzentration auf das Wochenende – mit dem Pricemonitor können Sie stets und vor allem dynamisch Ihre Preisstrategien umsetzen.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns dazu einfach.

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Nachträglich Strategien einfügen – Pricing Strategy Builder Update

Unser Ziel ist es den Pricing Strategy Builder auf der einen Seite so benutzerfreundlich wie möglich, auf der anderen Seite aber auch mit viel technischer Power auszustatten, um die feinsten Strategien zu verwirklichen. Wir berichten nun regelmäßig über die neuesten, schrittweisen Verbesserungen.

Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie nachträglich Elemente in Ihrem Strategiebaum hinzufügen können.

  1. Benutzer können Elemente hinzufügen und Strategiezweige an den Anfang des Baumes verschieben/kopieren
  2. Benutzer können Elemente hinzufügen und Strategiezweige an den Anfang eines Strategiezweiges verschieben/kopieren

Anwendung I: nachträgliches Hinzufügen einer Sommer-Strategie

Ein konkreter Anwendungsfall hierfür könnte folgendes Beispiel sein: Die Standard-Strategie eines Online-Händlers soll durch eine Sommer-Strategie nachträglich ergänzt werden.

Außerdem ist es per Drag & Drop möglich, neue Elemente nachträglich zwischen zwei bestehende Elemente zu platzieren.

  1. Wenn ein Element auf den horizontalen Pfeil gezogen werden, wird das Element zwischen zwei anderen Elementen einfügt und verschiebt Elemente rechtdavon weiter nach rechts.
  2. Wenn ein Element auf einen vertikalen Pfeil gezogen werde, wird das Element unten eingeschoben.

Anwendung II: nachträgliches Hinzufügen einer Wochenend-Strategie

Ein konkreter Anwendungsfall hierfür könnte folgendes Beispiel sein: Die Standard-Strategie eines Online-Händlers soll durch eine Wochenend-Strategie nachträglich ergänzt werden.

Die Visualisierung ihrer Preisstrategien durch den Pricing Strategy Builder unterstützt Sie dabei, ihre Möglichkeiten der Preisstrategien voll auszuschöpfen. Durch die Baumstruktur sowie der einzelnen Erklärungen, ist es ein Leichtes, jede Strategie nachvollziehen zu können – auch wenn Sie diese nicht selbst angelegt haben.


Unser Support steht Ihnen tatkräftig zur Seite bei all Ihren Fragen zum neuen Pricing Strategy Builder. Buchen Sie doch direkt eine kostenlose Trainingssession mit unserem Support Team, um den Pricing Strategy Builder kennezulernen.

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Produktverkauf für Händler soll kostenlos werden – Google stellt Pläne vor

„It’s now free to sell on Google.“, so kündigt Google die Neuerungen für Online-Einzelhändler in seinem Unternehmensblog an. Verkaufen auf Google soll attraktiver gestaltet werden und die Kundschaft leichter erreichbar sein: Google plant nun also den Verkauf von Produkte über Google Shopping für Händler kostenlos anzubieten. Doch was heißt das genau?

In Kürze

Die Suchergebnisse auf der Registerkarte “Google Shopping” sollen in erster Linie aus kostenlosen Einträgen bestehen. Dies soll wiederum bei der Kontaktaufnahme mit den einzelnen Verbrauchern unterstützen. Anzumerken ist, dass die Händler dafür nicht aktiv bei Google werben müssen. In den USA ist dies schon möglich, der Schritt Richtung globalen Rollout soll noch vor Ende des Jahres 2020 geschehen.

Was bedeutet dies konkret?

Eine höhere Reichweite

  • Für die Einzelhändler bedeutet dies, dass sie nun eine kostenlose Alternative zum Erreichen von Kunden bei Google haben.
  • Somit ist theoretisch auch eine kostenfreie, höhere Reichweite ihrer Angebote möglich.

Kostenloser Einstieg

  • Bisher haben sich vor allem kleinere Einzelhändler gescheut das Listing auf Google Shopping zu nutzen, da dort Kosten aufkommen könnten.
  • Die kostenlosen Listings könne vor allem für kleinere Händler, die sich noch nicht mit Google Shopping und Google Ads vertraut gemacht haben ein erster Einstieg sein. Die “provisionsfreie” Alternative gibt es bisher nur dort.

Geringe Einstiegsbarriere

  • Neue User benötigen nun nicht mehr zwangsläufig ein Google Ad Konto dafür. Geplant ist zudem eine Kooperation mit Paypal, um den Onboarding-Prozess fließender zu gestalten.

Mehr Konkurrenzdruck

  • Bedeuten mehr Einzelhändler gleich einen hohen Konkurrenzdruck? Mit dem Angebot von Google werden sicherlich mehr Händler als zuvor auf der Plattform anbieten und sich der Wettbewerbsdruck verschärfen.

Tipp:

Mit dem Pricemonitor können Sie alle Angebote online erfassen und einsehen. Sie können erstmal schauen, wer Ihre Konkurrenz auf Google Shopping ist und dann überlegen, wie sie sich preislich positionieren wollen.

Hierfür bieten wir mit unserem Pricing Strategy Builder ein umfassendes Tool, ihre Positions- und Preisstrategie individuell und dynamisch abzubilden.

Somit haben Sie die Konkurrenz immer im Blick gleichzeitig immer aktuelle Preise.

Schon mit wenigen Preisregeln können Sie entweder ihr ganzes Sortiment oder auch nur Teile beherrschbar machen.

Was ist nun zu tun?

Der globale Rollout soll noch in diesem Jahr über die Bühne gehen. Eine Überlegung zum Einsatz des Google Listing für das eigene Geschäft ist somit ratsam und sinnvoll. Zusätzlich kann die kostenlose Sichtbarkeit von Nutzen sein, um eigene Produkte über einen weiteren Kanal zu pushen.

Vorbereitung ist dabei alles: Händler können schon heute Daten auslesen, beobachten sowie zukünftige Strategien definieren – mit Hilfe des Pricemonitors und der Anbindung an Ihr federführendes System gelingt dies reibungslos.

Mit dem Pricemonitor von Patagona können Sie sich optimal auf ein Listing vorbereiten und damit:

  • Eine korrekte und zuverlässige Erkennung / Zuordnung von angebotenen Artikeln auf Google Shopping erreichen
  • Mit wenigen Preisregeln große Sortimente beherrschbar machen
  • Der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein!

5 Gründe für eine Nutzung der Google Shopping Listings

  • Um bestehende Paid-Kampagnen zu pushen
  • Um höhere Sichtbarkeit auf der Shopping-Suchseite zu generieren
  • Um einen ersten Einblick in Google Shopping zu bekommen
  • Um eventuell Nischenprodukte für eine breitere Masse an potenziellen Kunden prominenter darzustellen
  • Um in Verbindung mit einem Pricing Tool von Sichtbarkeit und Traffic zu profitieren
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Immer Preisempfehlungen erhalten

Mit dem Pricing Strategy Builder ist es im Handumdrehen möglich, auch genau dann Preisempfehlungen zu erhalten, wenn sonst keine Wettbewerbsangebote verfügbar sind. Was dahinter steckt, wieso das nützlich sein kann – das erfahren Sie in diesem Beitrag.

In der Regel gibt es eine Vielzahl an Wettbewerbsangeboten. Sie sind mitunter der Grund dafür, wieso es (dynamische) Preisänderungen im Markt gibt. Somit sind gefundene Angebote die Grundlage für die Berechnung von Preisempfehlungen im Pricemonitor.

Doch was passiert, wenn es keine weiteren Angebote zu einem Artikel gibt?

Bisher war eine Preisempfehlung im Pricemonitor dann nicht vorgesehen.

Doch in der Praxis kommt es vor, dass für diesen Fall auch eine Preisstrategie angewandt werden soll. In der Vergangenheit wurde das mithilfe von “Dummy Angeboten” umgangen. Dies ist nun nicht mehr notwendig, denn über den Pricing Strategy Builder kann dieser Fall sehr einfach abgebildet werden.

Einstellungshinweise

Schauen wir uns dies nun genauer an. Für den Fall, dass keine Angebote zu einem Artikel gefunden werden, soll trotzdem eine Preisempfehlung berechnet werden. Ziel der Strategie ist: “Preisempfehlung für Artikel ohne Angebote”.

  1. Hierfür legen Sie einen neuen Parameter(“Ziel”) an: Es soll immer eine Preisempfehlung berechnet werden.
  2. Legen Sie eine Bedingungfest, die der Pricemonitor vorab prüft: Wettbewerb ist gleich Null “0”. Hiermit wird der Fall abgedeckt, wenn es kein Angebot am Markt gibt.
  3. Geben Sie über die Preisformelan, wie die Preisempfehlung berechnet werden soll: der Referenzpreis + 0.1 oder übergeben Sie ein eigenes PriceTag für diesen Fall

Pricing Strategy Builder Einstellung: Preisempfehlungen für Artikel ohne Angebote

 

Tipp: Da es keinen Wettbewerb gibt, wird “Wettbewerbsorientierte Preisbildung” keine Preisempfehlungen aussprechen. Wählen Sie daher die Preisformel, um festzulegen, wie der neue Preis zustande kommen soll.

Wieso ist es sinnvoll, eine Preisänderung vorzunehmen, wenn es keine Wettbewerbsangebote gibt?

Natürlich ist es nicht nötig, auf den Wettbewerb zu reagieren, wenn es keinen gibt. Dennoch kann es sinnvoll sein, für diesen Fall eine eigene Preisstrategie einzustellen. Ist man der einzige Anbieter eines Artikels am Markt, kann man bei der Preisgestaltung verstärkt den Fokus auf interne Faktoren wie z.B. den Lagerbestand legen.

Trotz null Konkurrenz, immer den optimalen Preis

Stellen Sie sich vor, am Vortag gab es noch weitere Anbieter und Sie haben aufgrund Ihrer Preisstrategie Ihren Preis für Artikel A gesenkt. Ein Tag später stellen Sie dank automatisierter Marktbeobachtung fest, dass Sie der einzige Anbieter von Artikel A sind – so können Sie wieder zu Ihrem Referenzpreis anbieten und verlieren nicht unnötig Marge.

Unser Support steht Ihnen tatkräftig zur Seite bei all Ihren Fragen zum neuen Pricing Strategy Builder. Buchen Sie doch direkt eine kostenlose Trainingssession mit unserem Support Team, um den Pricing Strategy Builder kennenzulernen.


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User Story – BURG-WÄCHTER

Seit Anfang 2020 nutzt Sicherheitsspezialist BURG-WÄCHTER den Pricemonitor. Seitdem ist das Tool aus dem Alltagsgeschäft nicht mehr wegzudenken. Wir haben mit Lisa Frank, Key Account Managerin eCommerce bei BURG-WÄCHTER, gesprochen. Sie nutzt seit der Einführung den Pricemonitor täglich.

Der Auslöser: Mehr Überblick

Der Online-Markt ist sehr komplex und wird immer unübersichtlicher. Manuell kann man nicht alles beobachten und prüfen, wo die eigenen Artikel zu welchem Preis angeboten werden. „Darum wollten wir uns einen kompletten Überblick über die Preise auf dem Markt verschaffen“, sagte Lisa Frank. Denn bis dato hatte BURG-WÄCHTER täglich eine Liste mit Artikeln „händisch“ recherchiert. „Das hat natürlich viel Zeit in Anspruch genommen”, erinnert sich Lisa Frank. Trotz des hohen manuellen Aufwands erreichte man nie einen Gesamtüberblick. Bevor der Pricemonitor eingesetzt wurde, hatte der Traditionshersteller, welcher dieses Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert, nur eine Vermutung über die Anzahl der Online-Händler, die seine Produkte verkaufen. Doch schon nach dem ersten automatischen Monitoring gab es Klarheit: Mehr als 800 Shops wurden im deutschen Markt identifiziert. „Wir hatten mit etwa 400 bis 500 gerechnet“, sagt Lisa Frank.

Täglich aktuelle Daten

Seit März schaut die Key Account Managerin fast täglich in den Pricemonitor. Sie sucht nach Produkten, die aktuell besonders im Fokus stehen. Zuletzt stand der große Relaunch einer Produktlinie an. Die Kampagne war wichtig und dank der aktuellen Daten im Pricemonitor konnte quasi live verfolgt werden, wie sich die Preise entwickelten. „Die Aktualität der Daten ist uns wichtig und der Pricemonitor erfüllt hier genau seinen Zweck”, so Lisa Frank. Ein weiterer Pluspunkt: die Historie über die Preisentwicklung, die für langfristige Analysen sehr hilfreich sein kann.

 „Die Aktualität der Daten ist uns wichtig und der Pricemonitor erfüllt hier genau seinen Zweck”

Lisa Frank, Key Account Managerin eCommerce bei BURG-WÄCHTER

Smart Data: Jeder bekommt genau die Daten, die er benötigt

Einmal pro Woche stellt Lisa Frank für Key Account Manager, Vertriebsleitung oder Geschäftsführung definierte Berichte zur Verfügung. Diese variieren je nach Fokus des Kollegen. Die Zeit, die zu Beginn investiert wurde, um die Berichte für die jeweilige Person anzupassen und dann nur noch per Knopfdruck bereitzustellen, hat sich gelohnt: Kollege A bekommt die Top-10-Produkte, Kollege B benötigt hingegen nur ein Top-5-Ranking. „Über die personalisierte Zusammenstellung unserer Price-Feeds können wir alle Interessen individuell berücksichtigen und aktuelle Wünsche einfließen lassen“, sagt Lisa Frank. Einmal in der Woche wirft sie einen Blick auf die aktuelle Situation der Marktplätze. Die entsprechende Übersicht aus dem Pricemontior unterstützt Lisa Frank dabei, innerhalb kürzester Zeit die aktuelle Situation zu erfassen und sich auf die nächsten Aufgaben vorzubereiten.

Ein Support, der über den Tellerrand hinaus schaut

Doch die Zusammenarbeit mit Patagona und dem Pricemonitor ist mehr als nur eine Sammlung smarter Daten. „Das Dashboard ist übersichtlich und kompakt, man wird nicht mit Informationen überladen”, so die Key Account Managerin. Das gefällt ihr und ihren vier Kollegen, die selbst aktiv das Tool nutzen. „Man findet sich schnell in die Struktur ein und bekommt schnell ein Gefühl dafür, was man genau braucht“, berichtet Lisa Frank von den ersten Monaten mit dem Pricemonitor. Natürlich treten trotzdem immer mal wieder Fragen auf. Dann ist der Support zur Stelle.

„Die Frage wird vom Support nicht einfach nur stumpf beantwortet, sondern man merkt, dass sich Zeit genommen wird, um das Problem zu verstehen und die bestmögliche Lösung zu bieten“, sagt die BURG-WÄCHTER Managerin.

Das Gespräch mit Frau Frank wurde am 29. Juni 2020 mit Tim Scharman und Maren Ritzheim von Patagona geführt.

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Der Pricing Strategy Builder

Im Pricemonitor gibt es ab sofort eine großartige Neuheit: Im Bereich Repricing unter Preisstrategien finden Sie den Pricing Strategy Builder.

Was ist der Pricing Strategy Builder?

Dabei handelt es sich um eine komplett neue Art und Weise, Preisstrategien zu erstellen. Ab sofort wird es übersichtlich, intuitiv und sehr schnell und einfach editierbar dank der visuell hervorragenden Darstellung der einzelnen Elemente einer Strategie.

In der Vergangenheit war es bereits möglich, sehr feine Strategie-Einstellungen vorzunehmen. Dennoch wurde es recht schnell unübersichtlich, wenn mehr als eine Bedingung definiert wurde.

Wie funktioniert der Pricing Strategy Builder?

Sie finden nun im Pricing Strategy Builder drei Elemente, die sie sehr individuell zusammensetzen bzw. verzweigen können. Die Elemente Parameter, Bedingung und Preisberechnung werden in einer Art Baumstruktur angelegt. Auf jeder Element-Ebene gibt es Hinweise zu allen Möglichkeiten, um ihre Strategie optimal abzubilden. Durch die Bedingungs-Elemente sind sinnvolle Verzweigungen möglich: “Wenn etwas der Fall ist, gehe Weg A, ansonsten Weg B oder C”.

Verzweigungen oder einzelne Elemente können sie im Handumdrehen ganz oder teilweise kopieren, editieren, löschen oder Neu hinzufügen.

Die Visualisierung ihrer Preisstrategien durch den Pricing Strategy Builder unterstützt Sie dabei, ihre Möglichkeiten der Preisstrategien voll auszuschöpfen. Durch die Baumstruktur sowie der einzelnen Erklärungen, ist es ein Leichtes, jede Strategie nachvollziehen zu können – auch wenn Sie diese nicht selbst angelegt haben.

Die wichtigste Frage: Ändert sich in meinem bestehenden Strategien etwas?

Nein! Ihre bisherigen eingestellten Strategien wurden mit dem Launch des Pricing Strategy Builder automatisch auf die Baumstruktur umgezogen.


Unser Support steht Ihnen tatkräftig zur Seite bei all Ihren Fragen zum neuen Pricing Strategy Builder. Buchen Sie doch direkt eine kostenlose Trainingssession mit unserem Support Team, um den Pricing Strategy Builder kennezulernen.