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Adventskalender soweit das Auge reicht: Topseller auf Amazon

In der Vorweihnachtszeit dürfen Adventskalender auf gar keinen Fall fehlen. Händler nutzen den beliebten Topseller meist zur Kundenbindung. Böse Zungen könnten jedoch behaupten, dass Anbieter auf diesem Wege versuchen, noch unbeliebte Artikel an den Mann zu bringen. Unabhängig davon werden die beliebten Verkaufsschlager oftmals schon im Voraus stark beworben – auch auf Online-Riese Amazon.

Bestseller-Beobachtung

In welchen Kategorien auf Amazon sind Adventskalender eigentlich am beliebtesten und welche Adventskalender entpuppen sich als Bestseller?

Um dies zu beobachten, haben wir seit dem 1. September täglich erfasst, in welchen Kategorien auf amazon.de die Adventskalender zunehmend in den Top100 Bestseller-Listen vertreten sind.

Auf Basis der Daten unseres TopsellerWatch haben wir eine interaktive Grafik erstellt, in der sie die Entwicklung im Detail und interaktiv nachvollziehen können.

Im Folgenden finden Sie eine kleine Vorschau der Grafik.

Erklärung zur Vorschau-Grafik

Die Vorschau der Grafik zeigt relevante Hauptkategorien, die sich in der Mitte befinden (Level 1). Der nächste, angrenzende Ring zeigt die Sub-Kategorien (Level 2) der einzelnen Hauptkategorien an. Noch weiter außen sind die Sub-Sub-Kategorien (Level 3) zu sehen.

Ab dem 24.09. erkennt man, dass einige Sub-Kategorien der Hauptkategorie Spielzeug grün aufleuchten, bis dann am 02.10. die Hauptkategorie Spielzeug grün aufleuchtet und somit eine Nachfrage andeutet. Ab dem 05.10 kommen dann vermehrt vereinzelte Subkategorien aus der Hauptkategorie Beauty dazu. Bis dann Ende Oktober beide Hauptkategorien Spielzeug und Beauty beide grün aufleuchten, mit einer zusätzlichen, kurzen Nachfrage in der Kategorie Bürobedarf und Schreibwaren und Garten. Mehr Ergebnisse zum Entdecken und die vollständige Grafik finden sich in unserer interaktiven Grafik der Topseller Adventskalender bei Amazon wieder.

Wie sieht die Entwicklung zum Vorjahr aus?

Wir haben uns zusätzlich die Verkaufsjahre 2019 und 2020 angeschaut und konnten einige Veränderungen erkennen.

2019:

Die Anzahl der angebotenen Adventskalender lag bei 492, davon waren 37 ausverkauft.

Der günstigste Kalender kostete 2.23€, was jedoch nicht aussagekräftig ist, da es sich hierbei um Kalenderzahlen/Bastelzubehör handelte und somit keinen vollwertigen Adventskalender darstellt.

Der teuerste Kalender lag bei 364.74€ und war der AMORELIE Luxury Erotischer Paar Adventskalender 2019.

Der Durchschnittspreis lag bei 27.82€ und der Median Preis bei 17.95€ für das Jahr 2019.

Die Adventskerze, bestehend aus einer Vielzahl der aktuellen Adventskalender.

2020:

Im Jahr 2020 lag die Anzahl der angebotenen Adventskalender bei 498 und sogar 53 davon waren ausverkauft.

Der günstigste Kalender lag bei 1.37€. Dies ist ähnlich wie im Jahr 2019 nicht aussagekräftig genug, da es sich erneut um Kalenderzahlen/Bastelzubehör handelt.

Der teuerste, angebotene Kalender kostet 249.00€ (AMORELIE Luxury Erotischer Paar Adventskalender 2019). Der Durchschnittspreis betrug 29.71€ und der Median Preis 19.04€.

Die beliebtesten Adventskalender im Jahr 2020 nach Top-Kategorie

Garten

In der Kategorie Garten lag der Adventskalender des Unternehmens OwnGrown vorne.

Beauty

Das Unternehmen Douglas stellt den beliebtesten Kalender für die Kategorie Beauty.

Bürobedarf & Schreibwaren

Die Kategorie Bürobedarf & Schreibware dominierte der Adventskalender des Unternehmens Wera.

 

Drogerie & Körperpflege

Das Unternehmen AMORELIE ist mit seinem Adventskalender am beliebtesten in der Kategorie Drogerie & Körperpflege.

Spielzeug

Im Bereich Spielzeug ist der Kalender der Marke Playmobil am begehrtesten.

Küche, Haushalt & Wohnen

Der Adventskalender der Marke LIVAIA macht das Rennen in der Kategorie Küche, Haushalt & Wohne.

Was sagen uns die Erkenntnisse?

Im Schnitt (Durchschnitt und Median) sind Adventskalender um ca. 7% teurer geworden, als im Vergleich zu 2019. 119 Kalender aus 2019 werden auch im Jahr 2020 wieder angeboten.

Erwähnenswert ist der Fakt, dass jetzt schon mehr Adventskalender ausverkauft sind, als letztes Jahr. Dabei ist Amorelie’s 2019er Kalender im Jahr 2020 erfolgreicher, als der aktuelle aus 2020. 10% der Adventskalender sind eine Woche vor dem 1.12. bereits schon ausverkauft – die meisten davon in der Kategorie Beauty. Die Nachfrage ist groß und man kann darauf man schließen, dass der Adventskalender doch als Topseller gesehen werden kann. Händler müssen sich somit passend platzieren, um auf Online-Marktplätzen wie Amazon eine Chance zu haben. 

Als hilfreiches Werkzeug kann der TopsellerWatch dienen, in der wir Ihnen einen aktuellen Überblick über die beliebtesten Artikel auf Ihrem gewünschten Online-Marktplatz liefern.

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Über 20 Marken – Wenn der Marktüberblick goldwert ist

Ein internationales Kosmetikunternehmen nutzt seit rund vier Jahren den Pricemonitor

Der Konzern arbeitet in unterschiedlichen Ländern mit vielen Retailern zusammen – im stationären Einzelhandel sowie Online. Vor allem der stark wachsende Online-Markt ist für einen Hersteller mit einem umfangreichen Vertriebsnetzwerk eine große Aufgabe.

Dadurch entstand der Wunsch nach einer automatisierten Lösung, die tagesaktuelle und zuverlässige Angebotsdaten, von Konsumgütern bis zum Luxusartikel, aus dem E-Commerce liefert. Durch die Zusammenarbeit mit dem Markt- und Preisbeobachtungs-Tool Pricemonitor von Patagona konnte genau diese Lösung geboten und implementiert werden. Der Pricemonitor liefert die gewünschten Daten aus dem Online-Markt, die das Unternehmen dabei unterstützen, Preisentwicklungen im Markt zu kennen und nachzuvollziehen sowie Analysen darauf aufzubauen.

Mitte August haben wir mit dem Shopping Intelligence Manager des Unternehmens, gesprochen. Er arbeitet seit 2019 mit dem Pricemonitor.

Im Verlauf des Projektes, das 2016 begann, hat sich die Einsatzweise des Pricemonitor innerhalb des Unternehmens teilweise verändert. Grundlage waren und sind immer die Preis- und Angebotsdaten. Aber zunächst musste klar definiert sein, welche Daten zu welchem Zweck ausgewertet werden sollen. Hierzu wurden im Jahr 2019 Prozesse und Strukturen angestoßen und aufgesetzt, um die Preisdaten, die täglich vom Pricemonitor übertragen werden, mit weiteren Sales- und Marketingdaten anzureichern und zentral zusammenzuführen. 

Möglichst nah an der Wahrheit

Dabei geht es darum, durchschnittliche Preisverläufe einzelner Produkte systematisch zu erfassen und so die Entwicklung des Verkaufspreises eines Produktes langfristig zu überblicken. Zusätzlich wird es durch die Datenerfassung möglich, die Preisentwicklungen auch rückblickend nachzuvollziehen. So kennt nun der Kosmetikhersteller für jeden beliebigen Tag in der Vergangenheit den durchschnittlichen Verkaufspreis seiner Produkte am Markt.

 

Derzeit arbeiten neben dem Shopper Intelligence Manager fünf weitere Data Scientists und Business Intelligence Manager mit dem Pricemonitor. Sie bereiten die Prozesse hinter den Preisdaten gezielt auf und sorgen dafür, dass die großen Datenmengen auf individuellen Dashboards übersichtlich dargestellt werden. So wird es möglich, die Entwicklung des Marktes systematisch zu verfolgen und daraus wichtige Erkenntnisse z.B. für die Kostenkalkulation oder den Relaunch von Produkten zu nutzen.

Die Quantität ist eine Frage der Zeit

Dass seine Dashboards jeden Tag mit aktuellen Daten befüllt werden, ist für den Shopper Intelligence Manager ein großer Schritt nach vorne. “Fertig” ist es aber noch lange nicht.

“Das Projekt muss weiterhin viele und zuverlässige Daten über einen längeren Zeitraum hinweg sammeln, um mit ausreichender Datenquantität die einzelnen Sales Bereiche mit Data Insights zu versorgen und zu unterstützen.” Bis dies soweit ist, laufen weiterhin täglich tausende Preisdaten in die SQL Server.

Aktuelle Daten dank Automatismus

Auf die Frage, was der größte Vorteil am Pricemonitor ist, antwortet der Nutzer ohne zu zögern “Ganz klar der Automatismus, der es uns jeden Tag  ermöglicht, aktuelle Daten zu erhalten.” Für ihn sei das goldwert, denn händisch und nur mit dem menschlichen Auge, lässt sich diese Menge an Daten nicht erfassen und überblicken, geschweige denn fundierte Erkenntnisse daraus ableiten.

Datenverständnis intern und Unterstützung im Projekt

Bis die Prozesse und Strukturen aufgebaut waren, die richtigen Ansprechpartner an Bord und nötige Ressourcen geschaffen wurden, hat es einige Zeit gebraucht. “Bei einem solchen Projekt ist es extrem wichtig, dass bei den Kollegen, die mit den ’rohen Daten’ als erstes arbeiten, ein umfassendes Datenverständnis vorhanden ist.” 

Außerdem ist das Pricemonitor Tool und die dahinterstehende Datenstruktur ohne Einführung seitens Patagona nur schwer intuitiv zu begreifen, merkt unser Kunde an. Eine Erfahrung, aus der nicht nur dieser gelernt hat, sondern auch Patagona seine Lehre zog. Durch einen Besuch der Kollegen und dem intensiven Austausch, der darauf folgte, konnte Patagona Key Account Manager Tim Scharmann den Status Quo im Projekt besser verstehen und eine Lösung entwerfen, die den Anforderungen gerecht wurde. 

“Der Pricemonitor verfügt über eine große Menge an Preis- und Marktdaten. Je nach individueller Anforderung kann die Datenerfassung angepasst werden, z.B. auf unterschiedlichen Märkten in Europa erfolgen. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, diese Daten richtig zu interpretieren, um entsprechende Schlüsse daraus ziehen zu können. Hierfür bedarf es je nach Ziel und Ausgangssituation des Kunden einer individuellen Konfiguration des Systems und der Abläufe” stimmt Tim Scharmann, Sales und Key Account Manager bei Patagona zu.

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Neue Kennzeichnung bei ebay: “Super Preis” soll mehr Verkäufe generieren

Der Online-Marktplatz-Riese eBay will vertrauenswürdige Verkäufer noch weiter unterstützen und hat zu diesem Zweck die neue Kennzeichnung “Super Preis” eingeführt. Zu finden ist sie in den Suchergebnissen.

Verkäufer können so ihre Angebote noch mehr hervorheben, um mehr Käufer zu gewinnen. Doch dazu müssen verschiedene Faktoren erfüllt sein – denn die Kennzeichnung kann man nicht dazu buchen.

Was müssen Verkäufer beachten

Ob und wo die neue Kennzeichnung “Super Preis” angezeigt wird, hängt bisweilen von unterschiedlichen Faktoren ab:

      1. Angebote mit Servicestatus “Überdurchschnittlich” oder “Verkäufer mit Top-Bewertung” werden mehr berücksichtigt
      2. Eindeutige Produktkennzeichnung und Artikelmerkmalen für neue Artikel: Ziel ist die Zuordnung von gleichartigen Produkten
      3. Ein wettbewerbsfähiger Preis des Artikels im Vergleich zu gleichen oder ähnlichen eBay-Angeboten ist von Vorteil
      4. Angaben zu den Versandkosten
      5. Das jeweils gewählte Angebotsformat (Festpreis oder Auktion, etc.)
      6. Relevanz des Artikels – gemessen an der Häufigkeit der Suche nach dem Artikel innerhalb eines bestimmten Zeitraums 
      7. Passt das Angebot zu den Suchbegriffen des potentiellen Käufers?

Die Platzierung in den Suchergebnissen wird somit weiterhin von den Faktoren für “Beste Ergebnisse” beeinflusst.

Bleiben Sie konkurrenzfähig auf eBay – mit dem Pricemonitor

eBay ist als beliebter Online-Marktplatz bei vielen Händlern als Verkaufskanal hart umkämpft. Oftmals wird dabei der gleiche Artikel von einer Vielzahl dieser auf eBay angeboten wird. Eine entscheidende Rolle spielt natürlich somit der Preis.

Online-Händler sind daher gut beraten, die Preise der eBay-Konkurrenz im Blick zu behalten und gegebenenfalls mit Preissenkungen oder Preiserhöhungen entsprechend zu reagieren. Der Pricemonitor dient hierfür als wichtiges Tool.

So verhilft Ihnen der Pricemonitor zum “Super Preis”

        1. Er erfasst zunächst alle Angebote für einen Artikel auf eBay
        2. Die Angebotserfassung kann auf Basis von EAN/GTIN, Herstellernummern oder auch basierend auf beliebig vielen, individuell festlegbaren Suchphrasen geschehen
        3. Insbesondere die Suche nach Angeboten anhand der für eBay typischen Aspects Filter sind im Pricemonitor möglich
        4. Blacklist- und Whitelist-Filter erlauben Ihnen maximale Kontrolle darüber, welche Angebote für die Preisberechnung als relevant eingeschätzt werden – sodass Sie ihren wettbewerbsfähigen Preis nicht an Händlern ausrichten, die aufgrund von anderen Faktoren die Kennzeichnung “Super-Preis”, oder eben nicht, erhalten
        5. Neben einfachen Preisstrategien (z.B. mit dem Günstigsten gleichziehen) können Sie selbst komplexe Strategien abbilden. Mithilfe des Pricing Strategy Builder können Sie ihre Strategien sehr intuitiv und flexibel bauen.
        6. Die optimierten Preise können auf Wunsch direkt in eBay angepasst werden
        7. Falls Sie ein ERP- oder Warenwirtschaftssystem einsetzen, können die optimierten Preise auch dorthin übermittelt werden
        8. Marktanalysen erlauben es Ihnen den Markt immer im Blick zu behalten

Fazit

Eine Garantie für den Anspruch auf die Kennzeichnung “Super Preis” für das eigene Angebot, sofern man dieses beanspruchen möchte, ist nicht vollständig planbar. Jedoch kann so eine Kennzeichnung zu zusätzlichen Käufen auf eBay führen.

Mit dem Pricemonitor können Sie sich als Händler optimal darauf vorbereiten – vor allem um Ihre Artikelpreise konkurrenzfähig zu gestalten. Die Konkurrenz im Blick behalten, Preise dynamisch und wettbewerbsfähig ausrichten sowie die Auswahl zwischen verschiedenen Frequenzen: Der Pricemonitor ist flexibel einsetzbar und passt sich Ihren Bedürfnissen als Händler an.

Dabei spielt es keine Rolle, wie Sie Ihre individuellen, zeitlichen Frequenz-Präferenzen setzen. Sei es mehrmals am Tag, einmal pro Woche, monatlich oder mit der Konzentration auf das Wochenende – mit dem Pricemonitor können Sie stets und vor allem dynamisch Ihre Preisstrategien umsetzen.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns dazu einfach.

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Produktverkauf für Händler soll kostenlos werden – Google stellt Pläne vor

„It’s now free to sell on Google.“, so kündigt Google die Neuerungen für Online-Einzelhändler in seinem Unternehmensblog an. Verkaufen auf Google soll attraktiver gestaltet werden und die Kundschaft leichter erreichbar sein: Google plant nun also den Verkauf von Produkte über Google Shopping für Händler kostenlos anzubieten. Doch was heißt das genau?

In Kürze

Die Suchergebnisse auf der Registerkarte “Google Shopping” sollen in erster Linie aus kostenlosen Einträgen bestehen. Dies soll wiederum bei der Kontaktaufnahme mit den einzelnen Verbrauchern unterstützen. Anzumerken ist, dass die Händler dafür nicht aktiv bei Google werben müssen. In den USA ist dies schon möglich, der Schritt Richtung globalen Rollout soll noch vor Ende des Jahres 2020 geschehen.

Was bedeutet dies konkret?

Eine höhere Reichweite

  • Für die Einzelhändler bedeutet dies, dass sie nun eine kostenlose Alternative zum Erreichen von Kunden bei Google haben.
  • Somit ist theoretisch auch eine kostenfreie, höhere Reichweite ihrer Angebote möglich.

Kostenloser Einstieg

  • Bisher haben sich vor allem kleinere Einzelhändler gescheut das Listing auf Google Shopping zu nutzen, da dort Kosten aufkommen könnten.
  • Die kostenlosen Listings könne vor allem für kleinere Händler, die sich noch nicht mit Google Shopping und Google Ads vertraut gemacht haben ein erster Einstieg sein. Die “provisionsfreie” Alternative gibt es bisher nur dort.

Geringe Einstiegsbarriere

  • Neue User benötigen nun nicht mehr zwangsläufig ein Google Ad Konto dafür. Geplant ist zudem eine Kooperation mit Paypal, um den Onboarding-Prozess fließender zu gestalten.

Mehr Konkurrenzdruck

  • Bedeuten mehr Einzelhändler gleich einen hohen Konkurrenzdruck? Mit dem Angebot von Google werden sicherlich mehr Händler als zuvor auf der Plattform anbieten und sich der Wettbewerbsdruck verschärfen.

Tipp:

Mit dem Pricemonitor können Sie alle Angebote online erfassen und einsehen. Sie können erstmal schauen, wer Ihre Konkurrenz auf Google Shopping ist und dann überlegen, wie sie sich preislich positionieren wollen.

Hierfür bieten wir mit unserem Pricing Strategy Builder ein umfassendes Tool, ihre Positions- und Preisstrategie individuell und dynamisch abzubilden.

Somit haben Sie die Konkurrenz immer im Blick gleichzeitig immer aktuelle Preise.

Schon mit wenigen Preisregeln können Sie entweder ihr ganzes Sortiment oder auch nur Teile beherrschbar machen.

Was ist nun zu tun?

Der globale Rollout soll noch in diesem Jahr über die Bühne gehen. Eine Überlegung zum Einsatz des Google Listing für das eigene Geschäft ist somit ratsam und sinnvoll. Zusätzlich kann die kostenlose Sichtbarkeit von Nutzen sein, um eigene Produkte über einen weiteren Kanal zu pushen.

Vorbereitung ist dabei alles: Händler können schon heute Daten auslesen, beobachten sowie zukünftige Strategien definieren – mit Hilfe des Pricemonitors und der Anbindung an Ihr federführendes System gelingt dies reibungslos.

Mit dem Pricemonitor von Patagona können Sie sich optimal auf ein Listing vorbereiten und damit:

  • Eine korrekte und zuverlässige Erkennung / Zuordnung von angebotenen Artikeln auf Google Shopping erreichen
  • Mit wenigen Preisregeln große Sortimente beherrschbar machen
  • Der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein!

5 Gründe für eine Nutzung der Google Shopping Listings

  • Um bestehende Paid-Kampagnen zu pushen
  • Um höhere Sichtbarkeit auf der Shopping-Suchseite zu generieren
  • Um einen ersten Einblick in Google Shopping zu bekommen
  • Um eventuell Nischenprodukte für eine breitere Masse an potenziellen Kunden prominenter darzustellen
  • Um in Verbindung mit einem Pricing Tool von Sichtbarkeit und Traffic zu profitieren
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Immer Preisempfehlungen erhalten

Mit dem Pricing Strategy Builder ist es im Handumdrehen möglich, auch genau dann Preisempfehlungen zu erhalten, wenn sonst keine Wettbewerbsangebote verfügbar sind. Was dahinter steckt, wieso das nützlich sein kann – das erfahren Sie in diesem Beitrag.

In der Regel gibt es eine Vielzahl an Wettbewerbsangeboten. Sie sind mitunter der Grund dafür, wieso es (dynamische) Preisänderungen im Markt gibt. Somit sind gefundene Angebote die Grundlage für die Berechnung von Preisempfehlungen im Pricemonitor.

Doch was passiert, wenn es keine weiteren Angebote zu einem Artikel gibt?

Bisher war eine Preisempfehlung im Pricemonitor dann nicht vorgesehen.

Doch in der Praxis kommt es vor, dass für diesen Fall auch eine Preisstrategie angewandt werden soll. In der Vergangenheit wurde das mithilfe von “Dummy Angeboten” umgangen. Dies ist nun nicht mehr notwendig, denn über den Pricing Strategy Builder kann dieser Fall sehr einfach abgebildet werden.

Einstellungshinweise

Schauen wir uns dies nun genauer an. Für den Fall, dass keine Angebote zu einem Artikel gefunden werden, soll trotzdem eine Preisempfehlung berechnet werden. Ziel der Strategie ist: “Preisempfehlung für Artikel ohne Angebote”.

  1. Hierfür legen Sie einen neuen Parameter (“Ziel”) an: Es soll immer eine Preisempfehlung berechnet werden.
  2. Legen Sie eine Bedingung fest, die der Pricemonitor vorab prüft: Wettbewerb ist gleich Null “0”. Hiermit wird der Fall abgedeckt, wenn es kein Angebot am Markt gibt.
  3. Geben Sie über die Preisformel an, wie die Preisempfehlung berechnet werden soll: der Referenzpreis + 0.1 oder übergeben Sie ein eigenes PriceTag für diesen Fall

Pricing Strategy Builder Einstellung: Preisempfehlungen für Artikel ohne Angebote

 

Tipp: Da es keinen Wettbewerb gibt, wird “Wettbewerbsorientierte Preisbildung” keine Preisempfehlungen aussprechen. Wählen Sie daher die Preisformel, um festzulegen, wie der neue Preis zustande kommen soll.

Wieso ist es sinnvoll, eine Preisänderung vorzunehmen, wenn es keine Wettbewerbsangebote gibt?

Natürlich ist es nicht nötig, auf den Wettbewerb zu reagieren, wenn es keinen gibt. Dennoch kann es sinnvoll sein, für diesen Fall eine eigene Preisstrategie einzustellen. Ist man der einzige Anbieter eines Artikels am Markt, kann man bei der Preisgestaltung verstärkt den Fokus auf interne Faktoren wie z.B. den Lagerbestand legen.

Trotz null Konkurrenz, immer den optimalen Preis

Stellen Sie sich vor, am Vortag gab es noch weitere Anbieter und Sie haben aufgrund Ihrer Preisstrategie Ihren Preis für Artikel A gesenkt. Ein Tag später stellen Sie dank automatisierter Marktbeobachtung fest, dass Sie der einzige Anbieter von Artikel A sind – so können Sie wieder zu Ihrem Referenzpreis anbieten und verlieren nicht unnötig Marge.

Unser Support steht Ihnen tatkräftig zur Seite bei all Ihren Fragen zum neuen Pricing Strategy Builder. Buchen Sie doch direkt eine kostenlose Trainingssession mit unserem Support Team, um den Pricing Strategy Builder kennenzulernen.


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Der Pricing Strategy Builder

Im Pricemonitor gibt es ab sofort eine großartige Neuheit: Im Bereich Repricing unter Preisstrategien finden Sie den Pricing Strategy Builder.

Was ist der Pricing Strategy Builder?

Dabei handelt es sich um eine komplett neue Art und Weise, Preisstrategien zu erstellen. Ab sofort wird es übersichtlich, intuitiv und sehr schnell und einfach editierbar dank der visuell hervorragenden Darstellung der einzelnen Elemente einer Strategie.

In der Vergangenheit war es bereits möglich, sehr feine Strategie-Einstellungen vorzunehmen. Dennoch wurde es recht schnell unübersichtlich, wenn mehr als eine Bedingung definiert wurde.

Wie funktioniert der Pricing Strategy Builder?

Sie finden nun im Pricing Strategy Builder drei Elemente, die sie sehr individuell zusammensetzen bzw. verzweigen können. Die Elemente Parameter, Bedingung und Preisberechnung werden in einer Art Baumstruktur angelegt. Auf jeder Element-Ebene gibt es Hinweise zu allen Möglichkeiten, um ihre Strategie optimal abzubilden. Durch die Bedingungs-Elemente sind sinnvolle Verzweigungen möglich: “Wenn etwas der Fall ist, gehe Weg A, ansonsten Weg B oder C”.

Verzweigungen oder einzelne Elemente können sie im Handumdrehen ganz oder teilweise kopieren, editieren, löschen oder Neu hinzufügen.

Die Visualisierung ihrer Preisstrategien durch den Pricing Strategy Builder unterstützt Sie dabei, ihre Möglichkeiten der Preisstrategien voll auszuschöpfen. Durch die Baumstruktur sowie der einzelnen Erklärungen, ist es ein Leichtes, jede Strategie nachvollziehen zu können – auch wenn Sie diese nicht selbst angelegt haben.

Die wichtigste Frage: Ändert sich in meinem bestehenden Strategien etwas?

Nein! Ihre bisherigen eingestellten Strategien wurden mit dem Launch des Pricing Strategy Builder automatisch auf die Baumstruktur umgezogen.


Unser Support steht Ihnen tatkräftig zur Seite bei all Ihren Fragen zum neuen Pricing Strategy Builder. Buchen Sie doch direkt eine kostenlose Trainingssession mit unserem Support Team, um den Pricing Strategy Builder kennezulernen.


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Die neue Platform-to-Business-Verordnung – ein Schritt in die richtige Richtung, aber..

Im E-Commerce steigt die Zahl der Online-Händler immer weiter an. Um Konsumenten in der Kaufentscheidung zu unterstützen, gibt es Online-Suchmaschinen, Preisvergleichsseiten und -Plattformen, welche unter anderem Produkt-Rankings und -Listen zur Verfügung stellen. Koknret geht es dabei um Plattformen wie idealo.de, Google Shopping, amazon.de oder ebay.de. Es sind auch die Plattformen, die oft darüber entscheiden, in welchem Shop ein Konsument sein Produkt kauft. Nämlich bei dem, mit dem attraktivsten Preis, z.B. dank Dynamic Pricing. Über die Vermittlungsdienste bieten dann gewerbliche Plattformnutzer ihren Verbraucher-Kunden Produkte an.
Bisher gab es seitens der seiteninternen Algorithmen der Plattformbetreiber wenig Transparenz. Der Konsument und auch der anbietende Händler wussten also nicht, wie die Reihenfolge der Listen genau zustande kommt.

Um diese Marktmacht der Plattformbetreiber einzugrenzen, verabschiedete der europäische Gesetzgeber eine neue Platform-to-Business Verordnung, welche in Zukunft für mehr Transparenz und Fairness sorgen soll.

Die Fakten in Kürze

  • Was? Platform-to-Business VO oder kurz P2B-VO
  • Wann? gültig ab 12.07.2020
  • Für wen? Online-Vermittlungsdienste und Online-Suchmaschinen
  • Wo? EU-Mitgliedstaaten

Was soll verändert werden?

Wie bereits erwähnt, soll die Transparenz der Rankings auf Preisvergleichsseiten gesteigert werden, was die Offenlegung der Ranking-Parameter beinhaltet. Dadurch soll unter anderem verhindert werden, dass Online-Händler (auch nach Preisoptimierung) plötzlich nicht mehr im Ranking auftauchen. Außerdem soll durch die neue Verordnung aufgezeigt werden, wie die Rankings zustande kommen und ob Online-Händler beispielsweise durch Zahlung von Entgelt den eigenen Rang beeinflussen können. Zahlt ein Online-Shop ein direktes Entgelt an einen Plattformbetreiber, so wird dieses hauptsächlich für eine Verbesserung des Rankings genutzt. Dabei kann es sich auch um ein indirektes Entgelt handeln, das zum Beispiel durch die Nutzung von Zusatzdienstleistungen oder Premiumfunktionen entsteht.

Was bedeutet das?

Müssen Plattformen die neuen Angaben tatsächlich auf Ergebnisebene angeben oder genügt ein allgemeiner Hinweis “Werbung” auf der Seite (wie z.B. der Online-Marktplatz Google Shopping das macht)?
Aktuell betrifft die P2B-VO lediglich die AGB und beinhaltet noch keine direkten Hinweise auf den Plattformen selbst.
Das bedeutet, dass der Plattformbetreiber die AGB in einfacher und verständlicher Form öffentlich zur Verfügung stellen muss. Darin muss mindestens vermerkt sein, was die Hauptparameter des Rankings sind und welche Gründe es “für die relative Gewichtung dieser Hauptparameter gegenüber anderen Parametern” (Auszug aus der P2B-VO, §5 (3)) gibt.
Diese Hauptparameter sind Indikatoren, welche zur Messung der Qualität des Online-Shops (z.B. Waren oder Dienstleistungen) verwendet werden. Ein Hauptparameter könnte beispielsweise die Darstellungsmerkmale des Online-Angebots sein.

Fazit

Die neue Verordnung ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung wenn es um die Transparenz und Fairness von Online-Plattformen und Suchmaschinen geht. Auch  “Allerdings wäre eine Kennzeichnungspflicht für die einzelnen Einträge, die durch Entgelt finanziert sind (=Werbung), wichtiger”, betont Patagona Geschäftsführer und Repricing-Experte Maximilian Bank. “Das wäre für den Verbraucher und auch für den listenden Händler fairer und somit noch transparenter.”

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Mehrwertsteuersenkung als Unterstützung? Das Konjunkturpaket

In Folge der Corona-Krise zeigt sich der Handel vielerseits als angeschlagen. Dem soll mit einer Senkung der Mehrwertsteuer entgegengewirkt werden, sodass vom 01.07. bis 31.12.2020 der Mehrwertsteuersatz von 19 auf 16 Prozent (bzw. von 7 auf 5 Prozent) gesenkt wird.
Doch wer profitiert von diesem neuen Konjunkturpaket und welche Änderungen können erwartet werden?

Die Fakten in Kürze

      1. Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent / 7 auf 5 Prozent
      2. Zeitraum: 01.07. bis 31.12.2020
      3. Umfang des Konjunkturpakets: 130 Milliarden Euro

Eine Steuersenkung klingt im ersten Moment für viele sicherlich nach einer positiven Entlastung. Doch wie in der Vergangenheit bereits bewiesen, muss diese nicht zwangsläufig für reduzierte Preise für die Konsumenten sorgen. Die Frage danach, wer von der Mehrwertsteuersenkung profitiert hat viele Facetten und kann sicherlich erst in Zukunft geklärt werden.
Mögliche Szenarien lassen sich hier jedoch beispielhaft durchspielen.

Szenario #1 – Der Konsument profitiert

In diesem Fall müsste die Steuersenkung vom Händler an den Konsumenten weitergegeben werden, sprich es werden niedrigere Verkaufspreise ausgeschrieben. Für den Händler ändert sich erst einmal nichts grundlegendes. Der Konsument kann mit günstigeren Preisen rechnen.

Szenario #2 – Der Händler profitiert

Hier würde der Händler die Verkaufspreise nicht anpassen, um die eigene Marge zu erhöhen. Für den Konsumenten ändert sich nichts.

Szenario #3 – Beide profitieren

Die Preise werden nicht ganz angepasst, sondern nur zu einem bestimmten Teil – z.B. um 1,5 % gesenkt oder um einen absoluten Wert €, sodass dem Konsumenten signalisiert wird, es gibt eine Preissenkung – wenn auch nicht in voller Höhe der Mehrwertsteuersenkung.

Wie hoch die Preissenkungen und preislichen Auswirkungen im einzelnen wären, lässt sich mit dem Blitz-Rechner sehr einfach berechnen. Wie in der Vergangenheit jedoch bereits festgestellt, kommt eine tatsächliche Preissenkung nicht beim Konsumenten an. Tendenziell ist allerdings davon auszugehen, dass Konsumenten erst bei sehr hochpreisigen Artikeln eine merkliche Entlastung spüren.

Der Blick nach Großbritannien

Während der Wirtschaftskrise wurde die Mehrwertsteuersenkung bereits 2008 in Großbritannien veranlasst. Die 13-monatige Senkung brachte allerdings nicht den erhofften Erfolg ein. Zwar wurde die Entlastung anfangs durch reduzierte Artikelpreise an die Verbraucher weitergegeben, doch das Institute for Fiscal Studies (IFS) fand heraus, dass die Preise im Laufe des Jahres wieder anstiegen. Insgesamt konnte ein Anstieg der gesamten Konsumausgaben von lediglich 0,4 Prozent festgestellt werden.
Für die Mehrwertsteuersenkung in Deutschland kann keiner in die Kristallkugel blicken. Ob das Beispiel aus Großbritannien auch in Deutschland zur Realität wird, wird sich zeigen.

Die Möglichkeiten der Händler

Welche Strategie für Händler am sinnvollsten ist, hängt vom Einzelfall ab. Allerdings möchten wir hier einmal mehrere Prognosen abgeben, um auf mögliche Wettbewerbsveränderungen vorzubereiten.

      1. das Preisniveau sinkt komplett
        → hier ist zu empfehlen, die eigenen Preise wenigstens grob an den Wettbewerb anzupassen um Kunden nicht zu verlieren
      2. das Preisniveau bleibt gleich
        → eine Preisanpassung nach unten könnte sich hier für einige Händler lohnen, um neue Kunden zu gewinnen
      3. das Preisniveau sinkt am Anfang, wird aber sukzessive wieder angehoben
        → auch hier sollte nicht gegen den Strom gearbeitet werden, wobei eine langsame Anpassung nach oben zum Jahresende für weniger Überraschungen auf Konsumentenseite sorgen kann

Wichtig in diesem Zusammenhang ist eine optimale Anpassung der Preise an die Kosten des Unternehmens. Um als Händler die Mehrwertsteuersenkung an die Konsumenten weitergeben zu können, muss darauf geachtet werden, die eigenen Kosten passend zu kalkulieren (Mindestpreiskalkulation). Konkret bedeutet das, dass es eine Änderung der Fixkosten stattfindet, wodurch sich der Deckungsbeitrag in positive Richtung ändern dürfte.

Hilfreich dafür kann dieser Blogbeitrag zum Thema “Kosten als Faktor bei der Preisgestaltung von Online-Shops” sein.

Was Online-Händler bisher sagen

Eine Umfrage von onlinehaendler-news.com ergab, dass viele Online-Händler eher wenig begeistert von den Veränderungen sind. Vor allem der hohe Aufwand stellt einigen eine große Hürde. Wieder andere sehen den Aufwand eher in der Größenordnung “zwei Klicks und fertig”. Wie stark die Mehrwertsteuersenkung Online-Händler letztendlich beeinflusst, hängt in diesem Zusammenhang vom einzelnen Unternehmen ab.

Strategie-Impulse für Händler

Wie mithilfe des Blitz-Rechners festzustellen ist, sind die meisten Verkaufspreise unter Einbeziehung der gesenkten Mehrwertsteuer sogenannte Krumme Preise. Diese können im Zuge der Preispsychologie eine Auswirkung auf den Abverkauf haben.
Neben den Krummen Preisen können sich außerdem glatte Preise durch eine Rundung anbieten. Diese Art von Preisen können eine höhere Produktqualität ausdrücken und sind daher ebenfalls in Betracht zu ziehen.

Was es zu beachten gilt

Diese besondere Situation trägt mit sich, dass noch nicht alle Seiten und Eventualitäten geklärt sind. Diese Fragen sollten Sie als Händler im Hinterkopf behalten:

      1. Was passiert, wenn Ware mit 19 Prozent Mwst. eingekauft wurde, und nun mit 16 Prozent verkauft wird?
      2. Was passiert mit Kommissionsware?
      3. Wie geht man mit Dropshipping um?
      4. Was passiert mit Ware, welche nach dem 31.12.2020 retourniert wird?

Wie wirkt sich die Mehrwertsteuersenkung im Pricemonitor aus?

  1. Im Pricemonitor werden die Brutto-Preise optimiert – insofern ist eigentlich nichts zu tun.
  2. Händler müssen eben im jeweiligen Shopsystem dafür sorgen, dass in die richtige MwSt angzeigt wird.
  3. Da ggf. das Preisniveau leicht sinkt, kann es sinnvoll sein, die Min- und Maxpreisgrenzen anzupassen, falls man das möchte.

Können wir Ihnen bei einer neuen Preisstrategie oder bei einer Anpassung einer solchen behilflich sein? Kontaktieren Sie uns gerne per Mail (kontakt@patagona.de) oder über unser Ticketsystem. Wir freuen uns auf spannende Projekte!

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Der neue Aspects-Filter für eBay im Pricemonitor

Jeder Marktplatz hat seine Eigenheiten. Eine Besonderheit, für die die Plattform ebay.de unter anderem steht, sind die feinen Einstellungsmöglichkeiten für Artikelangebote. Angefangen bei der Angabe des Artikelszustandes, über die Angabe, ob das Angebot ein privates oder geschäftliches ist sowie der Verhandelbarkeit des Preises, sprich den Angebotstypen.

Eine Ebene darunter finden sich viele weitere Artikelattribute (Aspects), die einem Artikel zugeordnet werden können und zu leichterer Auffindbarkeit und Unterscheidbarkeit führen. Für den Verbraucher ist es umso nützlicher, je mehr Informationen er zu einem Angebot bekommt. Und für Sie als Online-Händler sowie für das Dynamic Pricing schließlich auch.

Für das Monitoring der Wettbewerbsangebote kann die Abgrenzung einzelner Angebote gerade auf dieser Ebene spannend sein.

Daher wurde in den letzten Monaten der Aspects-Filter im Pricemonitor hinzugefügt. Zu finden ist er – sofern Sie das Monitoring für eBay nutzen – in den Einstellungen Ihrer Artikelsuche auf eBay.

Der neue Aspects-Filter ermöglicht es, sämtliche Artikelattribute in eBay in ihrer Monitoring Konfiguration zu verwenden. Somit ist es möglich, die Angebote, die auf eBay gefunden werden sollen, genauer einzugrenzen.

Dabei sollte Folgendes beachtet werden:

  • Je mehr Attribute eingegeben werden, desto stärker werden die Angebote eingegrenzt.

  • Wichtig ist die richtige Schreibweise von Attributen. Diese hängt davon ab, wie sie bei eBay geschrieben werden.

  • Aspekte variieren abhängig von der Art der Artikel und wie sie in eBay kategorisiert werden.

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe bei der richtigen Einstellung in Ihrem Account? Wenden Sie sich bitte über unser Ticketsystem an unseren Support. Wir helfen Ihnen gerne und schnellstmöglich weiter.