Kreuzpreiselastizität
Die Kreuzpreiselastizität misst die prozentuale Absatzänderung bei einem Gut (Produkt A) als Wirkung auf eine Preisänderung bei einem anderen Gut (Produkt B). Die Kreuzpreiselastizität kann negativ, neutral oder positiv sein. Besteht eine komplementäre Beziehung zwischen zwei Produkten, ist die Kreuzpreiselastizität negativ (siehe Komplementärgüter). Die Kreuzpreiselastizität wird oftmals für Produkte innerhalb des eigenen Sortiments verwendet, kann aber auch auf Wettbewerbsprodukte bezogen werden.

Quellen und Links

  • https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kreuzpreiselastizitaet-51381/version-274552

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