Kreuzpreiselastizität

Die Kreuzpreiselastizität misst die prozentuale Absatzänderung bei einem Gut (Produkt A) als Wirkung auf eine Preisänderung bei einem anderen Gut (Produkt B). Die Kreuzpreiselastizität kann negativ, neutral oder positiv sein. Besteht eine komplementäre Beziehung zwischen zwei Produkten, ist die Kreuzpreiselastizität

Komplementärgüter

Unter dem Begriff Komplementärgüter versteht man Güter oder Produkte, die sich in ihrer gemeinsamen Verwendung ergänzen. Dabei setzt die Benutzung des einen Gutes (Produkt A) zwangsläufig die Benutzung des anderen Gutes (Produkt B) voraus. Ein Beispiel für eine komplementäre Beziehung

Krumme Preise

Ob im stationären Handel oder in Online-Shops: die Preissetzung spielt beim Verkauf von Artikeln aller Art eine bedeutende Rolle. Unter dem Oberbegriff “Preispsychologie” stößt man schnell auf den Begriff der krummen, oder auch präzisen Preise. Ein krummer Preis geht wie

Kano-Modell

Das Kano-Modell wurde von Noriaki Kano entwickelt und beschreibt, wie die Zufriedenheit von Kunden mit Produkten oder Dienstleistung zusammenhängt. Dabei werden Produkteigenschaften in drei Kategorien geclustert: Basismerkmale (Grundanforderungen), Leistungsmerkmale (Leistungsanforderungen) und Begeisterungsmerkmale (Begeisterungseigenschaften). Hintergrund des Modells ist die Annahme, dass

Kommissionierung

Die Kommissionierung ist ein Schritt des Fulfillments und umfasst das Aufsuchen von bestellten Artikeln im Lager und das anschließende Zusammenstellen zu versandbereiten Paketen. Es gibt Kommissionierautomaten, – roboter oder die manuelle Durchführung von einem sogenannten Kommissionierer (Picker, Greifer). Quellen und

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