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Verkaufspreise am Lagerbestand ausrichten – mit dem Pricemonitor

Mit dem Pricemonitor lassen sich die Verkaufspreise Ihres Online-Shops kinderleicht an der Wettbewerbssituation ausrichten.
Das an sich ist noch nichts Neues. Aber wussten Sie, dass Sie nun auch unternehmensinterne Kennzahlen, wie z.B. den Lagerbestand mit in Ihre Preiskalkulation einfließen lassen können?

Warum Sie den Lagerbestand mit in die Preisoptimierung einbeziehen sollten

Stellen Sie sich vor, Sie sind mitten im Weihnachtsgeschäft und Sie haben einen Top-Seller (alias “Schnelldreher”) nur noch in geringer Stückzahl auf Lager.
Stellen Sie sich weiter vor, dass Sie im Pricemonitor eine Preisstrategie eingestellt haben, die darauf abzielt, dass Sie den Artikel günstig und in hohen Stückzahlen verkaufen.
Die Folgen wären absehbar: Sie verkaufen Ihren letzten Warenvorrat mit einer vergleichsweise geringen Marge und stehen kurz vor Weihnachten ohne Ware da. Zu solch
einer Situation kann es schnell kommen, wenn Sie den aktuellen Lagerbestand nicht mit in Ihre Repricing-Strategie einbeziehen. Man kann obiges Beispiel auch positiver formulieren:
Stellen Sie sich vor, Sie sind kurz vor Weihnachten der einzige Anbieter eines bestimmten Top-Sellers, da der Wettbewerb sich in den Wochen vor Weihnachten gegenseitig unterboten hat und nun ohne Ware dasteht.
Welche traumhafte Marge sich realisieren ließe!

Der Lagerbestand bei Saisonware – ein wichtiger Faktor

Die Saison neigt sich dem Ende – nun geht es darum möglichst alles auf einen Schlag abzuverkaufen.
Das ist nach wie vor die Herangehensweise vieler (Online-)Händler.
Dabei denken diese nicht weit genug: Besser wäre es, Sie würden Ihre Preise während der laufenden Saison dynamisch anpassen, sodass Sie unterm Strich einen optimalen Rohertrag erzielen und gleichzeitig das Ziel eines leeren Lagers zum Saisonende erreicht wird.
Im folgenden Schaubild soll verdeutlicht werden, wie sich der Preis idealerweise im Wechselspiel mit dem Lagerbestand bei Saisonware entwickeln sollte:

Den Lagerbestand in den Pricemonitor laden und auswerten

Wie sich der Lagerbestand in Ihrem Fall in den Pricemonitor laden lässt, hängt davon ab, welches Shopsystem bzw. ERP-System bei Ihnen zum Einsatz kommt:
Für Shopware, Magento, Plentymarkets, JTL und microtech können Sie im jeweiligen Plugin bzw. Tool den Lagerbestand einfach unter dem Reiter “Attribute Mapping” auswählen. Das war’s schon: Nun wird beim nächsten Export für jeden Artikel der Lagerbestand mit übertragen.
Jetzt können Sie im Pricemonitor den Lagerbestand/Warenvorrat mit in Ihre Preisstrategie einbeziehen.
Wie genau Sie das machen und welche Optionen Sie haben, lesen Sie in unserer Wissensdatenbank nach:
Formelbasierte Bedingungen in der Preisstrategie

Weitere unternehmensinterne Daten integrieren – Business Intelligence

Wir haben bei der Weiterentwicklung des Pricemonitors bewusst darauf geachtet, dass Sie nicht auf den Lagerbestand als einzige unternehmensinterne Kennzahl beschränkt sind:
Als so genannte Tags können Sie kinderleicht beliebige Kennzahlen in den Pricemonitor laden.
Auf den Werten dieser Tags können Sie nun Bedingungen aufbauen.
Hierbei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Definieren Sie zwei Formeln und vergleichen Sie diese – hier ein etwas komplexeres Beispiel:

Lagerbestand_intern + Lagerbestand_FBA < Minimalbestand * 1.1 + 2

Die Definition der Bedingung erfolgt immer nach dem Schema:

Formel A | Vergleichsoperator | Formel B

In der Strategy Toolbox des Pricemonitors können anschließend einstellen, wie der Preis berechnet werden soll, wenn die eingestellte Bedingung zutrifft.
Hier können Sie sich dann preislich direkt am Wettbewerb orientieren (mit einstellbarer Zielposition, Preisabstand, Preisrundung etc.) oder den Preis anhand einer Formel aus unternehmensinternen Faktoren berechnen.

Hier nun ein paar unternehmensinterne Daten, die für den Aufbau einer bestandsorientierten Preisstrategie sinnvoll sein können:

    1. Drehgeschwindigkeit bzw. Lagerumschlaghäufigkeit
    2. Durchschnittliche Lagerdauer
    3. Lagerbestand/Warenvorrat
    4. Lagerkosten
    5. Lieferzeit (vom Hersteller bzw. Großhändler)
    6. Stückzahl der laufenden Bestellung (vom Hersteller bzw. Großhändler)
    7. Tage bis zur nächsten Lieferung

So wird aus wettbewerbsorientiertem Repricing echte Business Intelligence!

Dadurch, dass alle Pricemonitor-Integrationen (Shopware, Magento, Plentymarkets, JTL, microtech etc.) generell den Export von Artikelmerkmalen und Shop-Kennzahlen unterstützen, steht Ihnen diese neue Funktion sofort zur Verfügung.
Sie müssen lediglich dafür Sorge tragen, dass die jeweilige Information (z.B. Lagerbestand oder Drehgeschwindigkeit) in Ihrem System einem jeden Artikel als ein Artikelmerkmal 1zu1 zugeordnet ist.
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Neu im Pricemonitor: Die Artikelansicht wird übersichtlicher!

Pricemonitor - Neue FunktionAuf vielfachen Wunsch unserer Kunden zeigen wir nun Informationen, die das beobachtete Sortiment betreffen, direkt in der Artikelübersichtsseite an.

Wichtige Eckdaten, wie zum Beispiel die Anzahl gefundener Artikel oder die durchschnittliche Anzahl Angebote je Artikel, sehen Sie nun übersichtlich in der Artikelansicht zusammengefasst.

Was hat sich geändert?

Über den Reiter Märkte > Artikel gelangen Sie auf die neue Artikelübersichtsseite:

Artikelübersichtsseite des Pricemonitors

Oberhalb der Artikelliste finden Sie nun die neu hinzugefügten, sechs Kacheln.
Diese enthalten genauere Informationen über die Beschaffenheit des Marktes einerseits und die Arbeitsweise des Pricemonitors andererseits.
Es folgt eine kurze Erklärung der einzelnen Kacheln:

Überwachte Produkte

Hier können Sie ablesen, wie viele Artikel momentan in der Beobachtung inbegriffen sind.
Diese Kennzahl kann nützlich sein, um überprüfen zu können, ob möglicherweise Probleme beim Hochladen Ihres Sortiments vorliegen.

Gefundene Artikel

Hier mit inbegriffen sind alle Artikel, für die mindestens ein Angebot gefunden werden konnte.

Durchschnittliche Anzahl Angebote pro Artikel

Der Quotient aus der Anzahl gefundener Angebote (über alle Portale) und der Anzahl überwachter Artikel kann als Indikator dafür verwendet werden, wie stark „umkämpft“ der Markt ist: Je mehr Angebote pro Artikel existieren, desto mehr Wettbewerb herrscht.

Gefundene Angebote

Diese Kennzahl umfasst die gesamte Anzahl gefundener Angebote für alle beobachteten Artikel auf allen erfassten Portalen.

Gefundene Händler

Jeder Händler, der mindestens einen Ihrer Artikel anbietet, wird hier erfasst. Ein Hinweis: Ist ein Händler auf mehreren Portalen aktiv, wird er an dieser Stelle auch mehrfach gezählt.
Eine genauere Analyse der anbietenden Händler erlaubt die Händler-Übersicht unter Märkte > Händler.

Überwachte Portale

Alle Preisvergleichsseiten, Online-Marktplätze und Online-Shops, die Sie momentan beobachten, werden hier aufsummiert.

Was kann ich sonst noch mit diesen Informationen anfangen?

Die Artikelansicht eignet sich grundsätzlich vor allem für die Analyse Ihres Sortiments. Wenn Sie Ihr bestehendes Sortiment mit dem Pricemonitor beobachten, führt diese Ansicht Informationen zusammen, die zuvor nur an anderer Stelle zu finden waren, wie beispielsweise die Anzahl der Händler auf der Händler-Übersichtsseite.

Die Neuerung soll also für Ihr Bestandssortiment, die momentane Marktsituation sowie die Datenqualität des Pricemonitors durch zusätzliche Informationen für Sie transparenter machen.

Mit dem Pricemonitor lassen sich aber auch fremde Artikel und Märkte beobachten. Durch die neue Artikelansicht bietet sich nun die Möglichkeit, vor der Einführung eines neuen Sortiments oder dem Eintritt in einen neuen Markt (national wie international), zu testen, wie viele Angebote schon auf dem Markt für das gegebene Sortiment existieren. Dafür ist die durchschnittliche Anzahl an Angeboten pro Produkt ein gutes Maß. Auch die Anzahl der anbietenden Händler ist ein guter Indikator für die Wettbewerbssituation, für das neue Sortiment oder den neuen Markt.

Damit Sie immer auf dem neusten Stand sind: Andere Beiträge über Änderungen im Pricemonitor finden Sie hier: Neue Funktionen und Änderungen im Pricemonitor

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Neu: Der Pricemonitor nun als App für tricoma verfügbar

Patagona und tricoma stärken ihre Zusammenarbeit

Repricing Dynamic Pricing Pricemonitor für tricoma
tricoma ist ein Warenwirtschafts-, Multiwebshop- und Communitysystem, das über Apps jederzeit erweiterbar ist.
Der Pricemonitor ist eine der jüngsten Apps, die es jetzt neu im tricoma store gibt.

tricoma-Nutzer haben nun die Möglichkeit den Pricemonitor ganz unkompliziert an ihr System anzubinden und so die Preise ihres Shops zu optimieren.

Die Zusammenarbeit aus Sicht eines zufriedenen Kunden

Auf den Wunsch des Onlinehändlers Martin Wiedemann hin, nahmen wir Kontakt zu IP Research auf. Herr Wiedemann betreibt seinen Onlineshop autopflege-experte.de mit tricoma.
Weil er aufgrund der sich häufig ändernden Preise seiner Artikel einen Repricing-Anbieter suchte, der nicht nur auf Amazon, sondern seine Technologie auch für Portale wie Idealo oder Google Shopping anbietet, wandte er sich an uns.

Für alle Parteien entstand so eine Win-Win-Situation. Wir verständigten uns mit tricoma zunächst auf eine Basis-App, welche nach wenigen Tagen Entwicklungszeit fertig gestellt wurde.
Nun hat Herr Wiedemann die Möglichkeit, den Pricemonitor bequem aus seinem tricoma-Account heraus zu steuern. Er weiß zu der Kooperation folgendes zu berichten:

„Effizienz und kurze Bearbeitungswege, bei voller Kontrolle in allen Prozessabläufen, sind im E-Commerce wichtiger denn je. Mit tricoma haben wir einen Partner gefunden, der uns genau hierfür einen optimalen Workflow für das Tagesgeschäft erstellt hat und diesen auch ständig weiterentwickelt.

Neben dem täglichen Aufgaben wird es immer wichtiger, die stetig dynamischer werdende Preisgestaltung der Mitbewerber im Auge zu behalten.
Hierfür ist eine automatische Preisüberwachung mittlerweile unverzichtbar. Diese sollte dann voll automatisch laufen und nicht nur Amazon bedienen, sondern offen für alle Verkaufsplattformen sein und, ebenso wie der Markt, beweglich sein. Der Pricemonitor schien all das zu können. Also nahm ich Kontakt auf.

Das Tolle war dann, dass Patagona meine Wünsche offen aufnahm, sich gleich mit tricoma in Verbindung setzte und das Projekt einfach umsetzte, ohne dass ich als Kunde mit Problemen oder Schwierigkeiten, die eine solche Umsetzung mit sich bringt, konfrontiert wurde. Hier noch einmal ein großes Dankeschön an tricoma und Patagona!
Da nun die Überwachung der Preise im Hintergrund läuft, kann ich mich wieder anderen Dingen im Unternehmen widmen.“

Aufgrund der guten Erfahrungen, die beide Unternehmen bei diesem Projekt gemacht haben, will man die App auch zukünftig weiter ausbauen.

Max Bank, Mitbegründer und einer unserer Geschäftsführer sagt hierzu:

“Wir freuen uns, in tricoma einen guten Partner für aktuelle und zukünftige Projekte gefunden zu haben.
An tricoma hat uns besonders die schnelle und äußerst gründliche Umsetzung beeindruckt. Man merkt eben, dass es sich bei Ihnen um echte E-Commerce-Profis handelt.
Wenn aus der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern technologische Verbesserungen unseres Produkts entstehen, können am Ende alle Beteiligten davon profitieren. Wir sind gespannt, wie die App von anderen Kunden aufgenommen wird und wohin wir es gemeinsam mit unseren Nutzern weiter entwickeln werden.”

Mario Alka, Geschäftsführer von IPResearch / tricoma hierzu:

IPResearch-tricoma-mario-alka-repricing-plugin“Das von Patagona entwickelte Repricing Tool passt exakt in das Portfolio der zusätzlichen Dienstleistungen, die wir unseren Kunden anbieten.
Mit unserer Software tricoma haben wir es uns zum Ziel gemacht, bei unseren Kunden den kompletten Warenhandel zu optimieren und Ihnen damit die Möglichkeit zu bieten, mehr Zeit für das Wesentliche zu gewinnen.
Durch den Einsatz von tricoma fallen aufwändige manuelle Prozesse, wie der Lieferscheindruck, das Sortieren von Paketaufklebern und die manuelle Prüfung des Geldeingangs sowie Lagerbestandsabgleich auf den Verkaufsplattformen wie ebay oder amazon komplett weg und können mit tricoma komplett automatisiert werden.”

So nutzen Sie den Pricemonitor als tricoma-Kunde

Betreiber von Online-Shops, die an einer automatischen Optimierung ihrer Preise interessiert sind, können sich hier für einen kostenlosen Repricing-Testlauf anmelden.
Nach der erfolgreichen Beendigung des Testlaufs kann dann im tricoma store das Plugin aktiviert werden, das eine Kommunikation zwischen den beiden Systemen ermöglicht.

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Tags und Kategorien – Tipps und Tricks fürs Repricing

Pricemonitor - Neue Funktion
Wir haben in der letzten Zeit viel daran gearbeitet, den Pricemonitor für Sie noch interaktiver zu gestalten und Ihnen zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten zu bieten.Sie können den Upload der Artikeldaten nun selbst steuern, indem Sie eine CSV-Datei im Pricemonitor hochladen. Darüber hinaus besteht nun auch die Möglichkeit, Ihre Artikel beim Import in den Pricemonitor mit sogenannten “Tags” zu versehen.Was es mit diesen Tags auf sich hat und in welcher Weise Sie diese nutzen können, erfahren Sie hier.

Wie lade ich Artikel selbst hoch?

Anmerkung: Falls Sie bereits über die API-Schnittstelle mit dem Pricemonitor verbunden sind, können Sie diesen Abschnitt getrost überspringen.Gehen Sie auf den Reiter Verwaltung und klicken Sie dann auf “Artikelimport”. Sie haben nun die Möglichkeit eine CSV-Datei hochzuladen:
Pricemonitor Upload Import Artikelliste CSV mit TagsAchten Sie darauf, die Spaltenheader der Pflichtfelder (GTIN, Artikelbezeichnung etc.) genau so zu benennen, wie es Ihnen in der Vorschau angezeigt wird.Überprüfen Sie anschließend, ob das Spaltentrennzeichen (Komma, Semikolon, Tabulator etc.) und das Dezimaltrennzeichen (Punkt oder Komma) korrekt erkannt wurden.Bestätigen Sie den Warnhinweis, dass in der neuen Liste nicht enthaltene Artikel auch nicht mehr beobachtet werden (so können Sie veraltete Artikel aus der Beobachtung entfernen).Klicken Sie nun noch auf “Artikel importieren”.Der Artikelimport wurde nun veranlasst. Dies kann ein paar Minuten dauern. Unterhalb der Tabelle wird Ihnen mit einem Häckchen angezeigt, sobald der Import erfolgreich abgeschlossen wurde.

Tags können zum Segmentieren Ihres Sortiments verwendet werden

So lässt sich Ihr Sortiment in der Weboberfläche des Pricemonitors ganz einfach Sortieren und Filtern (Siehe Bild).
Im Pricemonitor können Sie sich dann auch bestimmte Auswertungen und Statistiken Tag-weise anzeigen lassen.Tags sind nicht auf “starre” Texte beschränkt!
Sie können Wert-Paare hinterlegen, wie zum Beispiel: Durchmesser = 200cm
Hier ein paar Beispiele, wie Sie Ihr Sortiment “taggen” können:

    1. Hersteller
    2. Produktlinie
    3. Artikel-Set
    4. Sonderaktion
    5. Durchmesser
    6. Einkaufspreis
    7. Lieferant
    8. Lagerbestand
    9. etc.
Pricemonitor Tags und Kategorien zum Sortieren und FIltern - Vorschau

So lassen sich Artikel Ihres Sortiments taggen

Fügen Sie Ihrer Artikelliste neben den Standardinformationen (GTIN, Artikelbezeichnung und Referenzpreis) beliebig viele neue Spalten hinzu.
Diesen geben Sie einfach einen frei gewählten Namen. Alle Spalten, die der Pricemonitor bisher nicht kennt, interpretiert er als Tags:
Pricemonitor Artikelliste CSV mit Tags

Unsere API-Schnittstelle sieht ebenfalls den Import von Tags vor. Sprechen Sie uns einfach darauf an, wenn Sie hierzu mehr Informationen wünschen.

Repricing-Strategien an Tags ausrichten

Ein weiterer spannender Anwendungsbereich von Tags ist das Repricing:

Mit dem Pricemonitor lassen sich Repricing-Strategien in Abhängigkeit von gesetzten Tags ausrichten.Eine solche Strategie könnte beispielsweise so aussehen:

Wenn Lieferant = “XYZ”:

  • Unterbiete den günstigsten Konkurrenten um 0,01€

Andernfalls:

  • Ziehe mit dem günstgisten Konkurrenten gleich

Mehr dazu, wie sich inividuelle Repricing-Strategien umsetzen lassen, erfahren Sie hier: Individuelle Repricing-Strategien mit dem Pricemonitor