Substitutionsgüter

Unter dem Begriff Substitutionsgüter versteht man Güter oder Produkte, die sich in der Art ihrer Verwendung ganz oder teilweise ersetzen. Dabei kann die Benutzung des einen Gutes (Produkt A) zwangsläufig die Benutzung des anderen Gutes (Produkt B) ersetzen. Ein Beispiel für eine substitutive Beziehung sind Butter und Margarine.

Die preispolitische Wirkung von Substitutionsgütern haben eine positive Kreuzpreiselastizität. Das bedeutet, dass eine Preisänderung (z.B. Preissenkung) des einen Gutes (Produkt A), nicht nur eine (in diesem Fall positive) Absatzänderung dieses Gutes mit sich zieht, sondern auch – entgegengerichtet- eine negative Absatzänderung des Komplementärgutes (Produkt B), ohne dass eine Preisänderung hier vorliegt.

Quellen und Links

  • http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/substitutionsg%C3%BCter/substitutionsg%C3%BCter.htm

Sortimentsaktualisierungen

Im Rahmen der schnelllebigen E-Commerce Branche ist es als Online-Händler wichtig, das eigene Sortiment auf dem neuesten Stand zu halten. Regelmäßige Sortimentsaktualisierungen sind hier das Stichwort. Neben Sortimentsbreite und –tiefe trägt auch ein aktuelles Sortiment grundlegend zu einer positiven Customer Journey bei.

Store-within-a-Store

Das Store-within-a-Store Konzept besteht schon seit längerer Zeit im stationären Handel. Gemeint ist hier ein Geschäft, welches in einem (größeren) Geschäft besteht. Ein Beispiel hierfür sind Kosmetik-Verkaufsstände in einer Drogerie.
Im E-Commerce zeichnet sich dieser Trend ebenfalls langsam ab und kann in den No-Line Commerce eingeordnet werden. Hersteller profitieren beim Online-Konzept von einem eigenen kleinen Shop im Online-Shop des Händlers.

Singles Day

 
Der Singles Day wird am 11.11. gefeiert und hat seinen Ursprung in China. Er ist neben dem Black Friday und dem Cyber Monday einer der umsatzstärksten Online-Shopping Tage weltweit. 2019 zeichneten sich auch Rabattaktionen zum Tag der Alleinstehenden in Deutschland ab.

Soziodemografisches Targeting

Für das Ausspielen von Werbeinhalten werden soziodemografische Merkmale wie Geschlecht, Alter, Wohnort und sozialer Status aus sozialen Netzwerken (z.B. Facebook) oder Internetdiensten (z.B. Google), sofern der Nutzer eingeloggt ist und dies aktiviert hat, herangezogen.

Semantisches Targeting

Hier werden die Werbeanzeigen nach Betrachtung des gesamten Website-Textes platziert. Im Gegensatz zum Context Targeting, wobei nur nach einzelnen Keywords gefiltert wird, wird beim semantischen Targeting nach Themenschwerpunkten und Textsinnhaftigkeit gesucht, sodass Werbeanzeigen sehr präzise geschaltet werden können.

Sortimentstiefe

Von einer großen Sortimentstiefe spricht man, im Gegensatz zur Sortimentsbreite, wenn das Gesamtsortiment viele gleichartige Artikel beinhaltet. Ist ein Artikel in mehreren Variationen verfügbar, spricht man von einem tiefen Sortiment.

Sortimentsbreite

Die Sortimentsbreite misst die Anzahl der verschiedenen Warengruppen eines Unternehmens. Ein breites Sortiment kennzeichnet dabei das Führen von vielen verschiedenen Artikeln aus unterschiedlichen Kategorien.