Preisstrategien für Ihren Onlineshop

So steigern Sie den Erfolg Ihres Onlineshops: Erfahren Sie hier, wie Sie beliebige Preisstrategien mit dem Pricemonitor automatisieren können.

Der Pricemonitor ist ein Repricing-Tool, welches Ihnen als Online-Händler erlaubt sehr fein abgestimmte Preisstrategien abzubilden und diese automatisch ausführen zu lassen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen gerne einen Überblick darüber geben, welche "Strategie-Bausteine" Ihnen der Pricemonitor zur Verfügung stellt:

Repricing-Strategien Einstellungen im Pricemonitor

Basisstrategien für das Repricing und die Preisoptimierung

Basisstrategien

Zielposition
Definieren Sie Ihre Zielposition. Gibt es mehrere Anbieter auf einer Position, haben also mehrere Anbieter den selben Preis, werden diese zu einer Preisklasse zusammengefasst.

Preisabstand

Geben Sie hier einen positiven Wert an, um den Sie die Zielposition unterbieten möchten.

Lieferkosten

Die Lieferkosten lesen wir sowohl für die Angebote Ihrer Mitbewerber, als auch für Ihre eigenen Angebote, direkt auf dem jeweiligen Portal aus. Sie können selbst entscheiden, ob diese bei der Preisberechnung berücksichtigt werden sollen.

Rundung

Definieren Sie zulässige Nachkommestellen, auf die die Preisempfehlungen gerundet werden sollen. Das Runden wird nur angewendet, wenn Preisgrenzen und Zielposition eingehalten werden können.

Preisstrategie-Aspekte

Es gibt Fälle, in welchen bestimmte Aspekte Ihrer Preisstrategie nicht realisiert werden können, da sonst Aspekte, die als wichtiger eingestuft werden, verletzt würden.

Ein einfaches Beispiel: Die Zielposition kann nicht erreicht werden, da sonst die Minimalpreisgrenze unterschritten würde.

Preisstrategie-Aspekte werden berücksichtigt (höchste Priorität zuerst):

  • Minimal-/Maximalpreisgrenzen
  • Zielposition
  • Preisabstand
  • Rundung

Wettbewerbsbezogene und Konkurrenzbezogene Repricing-Strategien

Wettbewerbsbezogene Strategien

Verschiedene Marktplätze

Der Pricemonitor kann Preise Marktplatz-übergreifend optimieren: Das kann insbesondere für Preisvergleichsseiten wie z.B. idealo.de, billiger.de oder google shopping sinnvoll sein. Sie können Preise aber auch für jeden Marktplatz individuell optimieren lassen. Diese Strategie findet besonder häufig Anwendung bei amazon.de und ebay.de.

Einziger Anbieter

Wenn Sie der einzige Anbieter eines Artikels sind, können unterschiedliche Strategien zum Einsatz kommen. Es kann vorkommen, dass Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt, z.B. am Ende des Monats, der einzige Anbieter eines Artikels sind. Die Preisempfehlung kann sich dann an Ihrem Referenzpreis, Ihrem letzten Verkaufspreis oder den Preisgrenzen orientieren.

Preisgruppen berücksichtigen

Erst wenn eine bestimmte Anzahl an Händlern zu einem bestimmten Preis anbieten, werden Sie aktiv. So vermeiden Sie als Preistreiber wahrgenommen zu werden.

Position halten

Egal wie sich die Preise Ihrer Mitbewerber ändern, solange Sie auf Ihrer Wunschposition anbieten, ändert sich Ihr Preis nicht.

Mitbewerber verfolgen

Manchmal macht es Sinn, die Preise an einen bestimmten Mitbewerber koppeln. Das kann von zeitlichen oder auch von sortimentsbezogenen Faktoren abhängen.

Individualisierte Strategien

Zeitliche, sortimentsbezogene, und wettbewerbsbezogene Faktoren lassen sich individuell kombinieren. Oben stehend finden Sie nur die häufigsten Anwendungsfälle mit einem Namen versehen. Über Tags lassen sich beliebige Artikel-Merkmale und sonstige Werte importieren, deren Werte dann in die Preisberechnung mit einbezogen werden können.


Sortimentsbezogene Repricing-Strategien für Ihren Online-Shop

Sortimentsbezogene Strategien

Warenkörbe
Bilden Sie Warenkörbe, die repräsentativ für Ihr gesamtes Sortiment stehen. Parallel verfolgt jeder Warenkorb eine andere Preisstrategie. Nach einer zuvor definierten Zeitspanne können Sie am Ende systematisch auswerten, welche Preisstrategie den meisten Umsatz, die höchste Marge und den meisten Gewinn erwirtschaftet hat.

Kategorien

Preisstrategien an Kategorien auszurichten kann z.B. in der Kombination mit bestimmten Werbemaßnahmen Sinn machen. Laden Sie Kategorien und Unterkategorien als Tags in den Pricemonitor und nehmen Sie so Einfluss auf das Pricing.

Hersteller und Marken

Premiumartikel müssen nicht die selbe Preisstrategie verfolgen wie „Schnelldreher“. Auch hier kann das Zusammenspiel mit Werbemaßnahmen erfolgreich sein, vor allem wenn der Hersteller selbst grade aktiv Werbung macht. Auch zeitliche Aspekte können hier berücksichtigt werden, denn manche Marken verkaufen sich z.B. in der Vorweihnachtszeit besonders gut.

Top-Seller vs. Longtail

Wenn Ihre Top-Seller einen attraktiven Preis haben, können Sie so mehr Traffic auf Ihrem Shop generieren, während Sie über Longtail-Artikel mit hoher Marge den nötigen Deckungsbeitrag erwirtschaften.

Lagerbestand

Manchmal soll das Lager schneller leer werden, dann hilft ein günstigerer, aber dennoch rentabler Preis. Manchmal soll es aber auch bis zu einem bestimmten Zeitpunkt noch gefüllt sein, z.B. an Weihnachten. Je nachdem wie hoch der Lagerbestand ist, verfolgt der Artikel dann automatisch eine andere Preisstrategie.


Zeitgesteuerte Repricing-Strategien

Zeitgesteuerte Strategien

Saison

Bei saisonalen Artikeln stehen Sie vor einer ganz speziellen Herausforderung: Neigt sich die Saison dem Ende, muss das Lager geleert werden. Eine entsprechende Preisstrategie im Pricemonitor hilft Ihnen dabei.

Werktag vs. Wochenende

Der Pricemonitor macht auch ohne Überstundenzuschlag am Wochenende seine Arbeit. Dabei können Ihre Artikel auch durchaus eine andere Preisstrategie verfolgen als wochentags.

Tageszeit

Sie machen die meisten Verkäufe in den Abendstunden? Der Pricemonitor sorgt dafür, dass Ihre Artikel vor dem Abendgeschäft erneut eingepreist werden.

Dynamic Monitoring

Hierbei handelt es sich um einen intelligenten Algorithmus, der preisvolatile Artikel automatisch erkennt und in eine höher frequentierte Beobachtung nimmt. Normalisiert sich das Preisniveau wieder, werden andere Artikel häufiger beobachtet. Mehr zum Dynamic Monitoring.


Korrektur- und sicherheitsbezogene Repricing-Strategien

Korrektur- und Sicherheitsbezogene Strategien

Minimal-/Maximalpreisgrenze

Nichts passiert außerhalb der von Ihnen definierten Preisgrenzen. Beim Import von Artikeldaten in den Pricemonitor wird geprüft, ob die Preisgrenzen valide sind, da beispielsweise eine Minimalpreisgrenze von 0,00€ keinen Sinn ergibt. Bevor ganz am Ende des Prozesses eine Preisempfehlung ausgebeben wird, wird abschließend nocheinmal geprüft, ob diese innerhalb Ihrer Preisgrenzen liegt.

Verhalten bei Tiefstpreis

Wenn Ihr günstigster Mitbewerber unterhalb Ihres Minimalpreises anbietet, wollen Sie dann auf Ihrem Minimalpreis bleiben um noch mithalten zu können, oder orientieren Sie sich dann am nächst höheren Anbieter, mit der Absicht das Preisniveau wieder zu erhöhen? Beides lässt sich kinderleicht einrichten.

Pull Up-Strategie

Sukzessiv wird der Artikelpreis um einen bestimmten Betrag erhöht und anschließend geprüft, ob der günstigere Anbieter mitzieht. Ist das der Fall, wird wieder erhöht, bis schließlich der nächst höhere Anbieter erreicht wird. Auch diese Strategie hat das Ziel, das Preisniveau mittelfristig nach oben zu ziehen.

Preisanker

Definieren Sie zusätzlich prozentuale Preisgrenzen. Alle Preisänderungen die nicht innerhalb dieser Grenzen liegen, können dann z.B. einer manuellen Prüfung unterzogen werden. Alle unkritischen Artikel können so schon automatisch berechnet werden, während Sonderfälle nocheinmal überprüft werden können. So gehen Sie immer auf Nummer sicher.


Mit einem starken Partner zur optimalen Preisstrategie

Sie möchten individuelle Preisstrategien in Ihren Pricemonitor-Account umsetzten? Hinterlassen Sie uns einfach eine Nachricht und beschreiben Sie uns die gewünschte Strategie.
Sie haben noch keinen Pricemonitor-Account? kein Problem: Sprechen Sie uns einfach auf unsere kostenlose und unverbindliche Testphase an:

 

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